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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 19981
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Ich bin 45 jahre und bin an einem Hyphphysenadenom erkrankt.

Kundenfrage

Ich bin 45 jahre und bin an einem Hyphphysenadenom erkrankt. Schon zweimal
Ich bekomme immer einigermassen regelmäßig meine Menstruation und nun auch.
Jetzt habe ich etwas seltsames entdeckt meine Brust schmerzt seit kurzem etwas
und seit 3 Tagen kommt eine milchige Flüssigkeit heraus.

Ich kann nicht schwanger sein da kein partner da ist und der letzte zu lange her war
aber ich habe auch sehr viel gewicht zu genommen alles sehr komisch.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

ein solches Hypophysenadenom kann zu einem erhöhten Spiegel des Hormons Prolaktin führen, das dann eine solche Brustsekretion auslöst, von daher ist in dem von Ihnen geschilderten Fall sehr sicher von einem solchen Zusammenhang der Beschwerden auszugehen. Raten würde ich daher zu einer Bestimmung des Prolaktinwertes aus dem Blut und zu einer Kernspintomographie zur Kontrolle des Tumors. Je nach dem dabei erhobenen Befund richtet sich dann die Therapie, die medikamentös, oder auch erneut operativ erfolgen kann.
Eine gute Anlaufstelle zur Abklärung und Behandlung wäre ein Endokrinologe.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Darf ich noch um eine Frage bitten ?

Medikamentös ?

Ich wurde immer nur entweder auf OP oder Bestrahlung eingestellt
von Medikamenten habe ich in der Uniklinik Homburg noch nie etwas gehört. Habe auch noch VNS-Stimulator indus und könnte es auch ein Brusttumor sein?
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

von einem Brusttumor ist in dem Zusammenhang kaum auszugehen, die Sekretion und Ihre Vorgeschichte sprechen doch sehr deutlich für das Adenom als Ursache.
Eine medikamentöse Therapie richtet sich dann ganz nach der Art und hormonellen Aktivität des Adenoms, je nachdem kämen dann ein sog. Dopaminagonisten (Bromocriptin), Somatostatin-Analoga, oder auch Schilddrüsenpräparate in Frage. Dies wäre durch den Endokrinologen abzuklären.

MfG, +
Dr. N. Scheufele

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