So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.Scheufele.
Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 20330
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
28905844
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Gynäkologie hier ein
Dr.Scheufele ist jetzt online.

hallo, ich hätte mal eine frage zu utrogest. ich war in

Kundenfrage

hallo,

ich hätte mal eine frage zu utrogest. ich war in der 8ssw und habe leider eine fehlgeburt erlitten, trotz utrogest einnahme. meine dosis war 3x1 kapsel vaginal. ich hatte aber schon nur einen wert von 32 mmol mindestwert ist 34,7 so ca. nun ich meine frage ob es sein kann das es zu niedrig dosiert war? ich weiß ich kann es nicht mehr ändern, aber ich möchte gewissheit, ich habe schon 2 kinder da musste ich immer 3x2 kapseln nehmen. mein problem in meinem mutterpass steht auch die falsche blutgruppe drin.
wie soll ich mich jetzt meinem arzt gegenüber verhalten.

danke
gruß
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

ein solches Gestagen wird in der Frühschwangerschaft eingesetzt, um Blutungen zu vermeiden, die das Risiko einer Fehlgeburt fördern können. Die übliche Dosis liegt dabei bei 2-3 Kapseln pro Tag, sodass man in Ihrem Fall nicht von einer zu geringen Gabe ausgehen kann und dies auch sicher nicht als Ursache des Abortes gesehen werden kann. In den meisten Fällen ist dabei eher von einer primären Fehlanlage auszugehen, die dann vom Körper abgestossen wird. Das Wiederholugsrisiko ist dabei aber rein statistisch gesehen sehr gering, sodass ich Ihnen Mut machen möchte, eine erneute Schwangerschaft in Angriff zu nehmen, wenn weiterhin Kinderwunsch besteht.
Wenn Sie zu Ihrem Frauenarzt dabei kein Vertrauen mehr aufbauen können, wäre an einen Wechsel zu denken.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Patientin,

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht akzeptiert haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist, die Arbeit der Experten durch anklicken von „akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank.

MfG,
Dr. N. Scheufele