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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 20087
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Ich bin 47 Jahre alt und habe keinen Kinderwunsch mehr. Mein

Kundenfrage

Ich bin 47 Jahre alt und habe keinen Kinderwunsch mehr. Mein neuer (umzugsbedingter) Frauenarzt ist Gegner des Implanons und hat mich diesbezüglich auch überzeugt. Mein Problem ist: Ich hatte bereits einen Wechsel, seit dem sitzt es tiefer als das erste und ist nur noch schwer ertastbar. Mein neuer Frauenarzt konnte es trotz bestmöglicher Bemühungen nicht entfernen und überwies mich zur Frauenklinik. Der Eingriff soll am Mittwoch, notfalls unter Narkose, stattfinden. Für den Fall, dass ich mich gegen diesen Eingriff entscheide: Was kann passieren (schlimmster Fall/bester Fall)
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antworten
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

wenn Sie mit dem Implanon keinerlei Beschwerden haben, wäre auch nicht mit ernsten Problemen zu rechnen, wenn Sie es belassen würden. Bei meiner Arbeit in einem 3.Welt-Land habe ich schon Fälle gesehen, in denen das alte Implanon jeweils belassen wurde und ich dann schliesslich 5 gleichzeitig entfernen musste. Allerdings könnte es dennoch mit der Zeit durch den verbliebenen Fremdkörper zu Verwachsungen kommen, die eventuell Schmerzen verursachen und dann doch die Entfernung notwendig machen würden. Von daher rate ich Ihnen unbedingt zu diesem kleinen, ambulanten Eingriff, dessen Durchführung keinerlei Probleme veursachen sollte.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Patientin,

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht akzeptiert haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist, die Arbeit der Experten durch anklicken von „akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Der von Ihnen als "kleiner ambulanter Eingriff" beschriebene Vorgang scheint mir nicht plausibel, da ein mit meinem Frauenarzt befreudeter Arzt den Eingriff ablehnte mit den Worten " das tu ich mir nicht noch mal an". Welche Unterschiede gibt es zwischen jetzt ohne Beschwerden und vielleicht später mit Beschwerden? Kann das Ding weiter wandern, es mich vergiften, ...
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

eine "Vergiftung" ist dabei in keinem Fall zu befürchten. Es kann aber mit der Zeit zu weiterer Verlagerung des Stäbchens und dadurch, sowie durch die genannte Möglichkeit von Verwachsungen, zu Beschwerden (Schmerzen, Druckgefühl) kommen.
Ich denke nicht, dass der Kollege den Eingriff als schwierig, oder risikoreich einstufen wollte, die Entfernung könnte lediglich für den Operateur etwas "Bastelei" bedeuten, ist aber dennoch harmlos und für Sie mit Gewissheit nicht mit Komplikationen verbunden.

MfG,
Dr. N. Scheufele

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