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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 19956
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
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Ich bin mit meiner Frau (sie ist 38 Jahre, ich 40 Jahre alt)

Kundenfrage

Ich bin mit meiner Frau (sie ist 38 Jahre, ich 40 Jahre alt) seit sechs Jahren verheiratet und wir sind immer noch kinderlos. Vor fünf Jahren musste sie sich wegen eines stets erneut wiederkehrenden Magengeschwürs bereits einer Operation unterziehen, bei der man ihr zwei Drittel des Magens im Billroth-I-Verfahren entfernte. Den Eingriff überstand sie gut und mit dauerhaftem Heilungserfolg seither. Auch ann die tagsüber vielen kleineren und häufigeren Mahlzeiten gewöhnte sie sich bald bestens. Allerdings hinterließ der Eingriff eine Narbe auf ihrem Oberbauch die fast 20 Zentimeter lang ist und beiderseits der Schnittlinie doppelt angelegte Nahtstiche aufweist, in dem sie nahezu einem Reißverschluss gleicht und trotz langsamen Verblassen nach wie vor sehr auffällig erscheint. Nun möchten wir unseren lang ersehnten Kinderwunsch endlich in die Tat umsetzen, befürchten aber, dass es infolge der großteiligen Magenwegnahme, der veränderten Mahlzeiten und in Anbetracht der Bauchnarbe während einer möglichen Schwangerschaft zu bösartigen Komplikationen kommen kann. Sind unsere Bedenken berechtigt und was können Sie uns raten?

Mit freundlichem Gruß

Arthur Müller
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Herr Müller,

da Ihre Frau in Bezug auf die Narbe unter keinerlei Beschwerden leidet, ist dabei auch nicht von übermässigen Verwachsungen auszugehen. Von daher sind in der Hinsicht auch im Falle einer Schwangerschaft keinerlei Probleme zu erwarten. Auch die Magenoperation und die damit verbundene Ernährungsform stellen dabei keinen Grund zur Sorge dar. Aus medizinischer Sicht spricht in sofern nichts gegen die Erfüllung Ihres Kinderwunsches.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele

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