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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 20108
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Kann man im Zusammenhang mit den wechseljahren auch Beschwerden

Kundenfrage

Kann man im Zusammenhang mit den wechseljahren auch Beschwerden in der Brust und Achselhöhle haben? Ich bin allerdings schon seit 2 Jahren ohne Menstruation.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

wenn solche Brustbeschwerden beidseitig auftreten, ist in erster Linie von einer hormonellen Ursache auszugehen, die durchaus auch in Verbindung mit den Wechseljahren stehen kann. Helfen kann dagegen ein rezeptfreies, pflanzliches Präparat aus der Apotheke (Mastodynon), oder ein hormonhaltiges Gel, das der Frauenarzt verschreibt (Progestogel). In jedem Fall ist aber auch die regelmässige Durchführung einer Mammographie im Rahmen der Vorsorge ratsam.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
diese beschwerden sind seltsamerweise nur auf eine seite. in der achselhöhle habe ich ein dumpfes druckgefühl, was in den oberarm innen ausstrahlt und irgendwie auch auf die oberen rippen. die brustbeschwerden machen sich nur bemerkbar, wenn ich im bett liege, bzw. mich drehend im bett bewege.es ist ein leicht ziehender schmerz rund um die brustwarze bzw. warzenhof.(sagt man so dazu?)
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

wenn die Beschwerden, so wie Sie es beschreiben, rein einseitig auftreten, spricht das doch gegen eine hormonelle Ursache. Von daher sollten Sie in diesem Fall bitte unbedingt den Frauenarzt aufsuchen, der eine Abklärung durch Ultraschall- und Mammographieuntersuchung durchführen wird.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
ich möchte sie nicht unnötig nerven. mein ehemann glaubt, dass diese beschwerden anders verursacht worden sein können.(wir haben angst vor der diagnose). Ich habe vor einem jahr eine Hand-OP gehabt, da wurde mir ein Schmerz(Narkosemittel) in gerade diese achselhöhle gespritzt, um den gesamten arm zu betäuben-es war eine ambulante Op. Kann die spritze nervenstränge beeinflusst haben? wie lange darf man mit einer untersuchung beim frauenarzt warten? die beschwerden sind ja eigenartigerweise nur sporadisch. da wir in 14 tagen für dann 2 wochen in den skiurlaub wollen, möchten wir ohne "begleiterscheinungen" diesen urlaub genießen und dann den frauenarzt aufsuchen. kann es dadurch gefährlicher werden????
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

Sie nerven mich nicht, unsere Aufgabe hier ist es ja, auch Nachfragen zufriedenstellend zu beantworten ;-).
Der von Ihrem Mann vermutete Zusammenhang ist durchaus möglich, es kann im Rahmen des Eingriffs zu einer Nervenschädigung gekommen sein, die diese Beschwerden verursacht. Dies wäre vom Neurologen durch Messung der Nervenfunktion zu überprüfen.
Sie können die gynäkologische Kontrolle durchaus bis nach Ihrem Urlaub zurückstellen, dennoch würde ich Ihnen doch eher vorher dazu raten, damit entledigen Sie sich dieses Verdachts und können den Urlaub unbeschwerter geniessen.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

gut,- dann machen wir "butter bei die fische", wie man bei uns im norden so schön sagt. angenommen der doctore stellt dann etwas "böses" fest. dann ist der urlaub gestrichen - oder? habe nebenher (während unseres chats) schon einen termin beim frauenarzt gemacht.aber ich würde dennoch gerne diesen skiurlaub machen wollen. ohne den teufel herbeirufen zu wollen,- wird es dann ja eventuell eine harte zeit für uns geben. meine mutter (gott hab sie seelig) hat immer gesagt:" ein krebs ist dann da, wenn er anfängt zu schmerzen. vorher meldet er sich nicht an. Hoffentlich gibt es positive diagnosen und leicht verkraftbare behandlungen. werde mich wohl am 15.01.2011 nachmittags bei ihnen melden. liebe grüsse bis dahin und danke vorab

Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

denken Sie positiv, es muss sich ja nicht um einen bösartigen Befund handeln, auch die Schmerzen sprechen nicht zwangsläufig dafür.
Ich halte Ihnen die Daumen für ein harmloses Ergebnis.

MfG,
Dr. N. Scheufele

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