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Jason2016
Jason2016, Rechtsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 7712
Erfahrung:  Immobilienökonom
33364821
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Hallo, würden Sie mir bitte noch die zwei restlichen fragen

Kundenfrage

Hallo, würden Sie mir bitte noch die zwei restlichen fragen beantworten die ich soeben abgeschickt habe danke .
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Grundstücksrecht
Experte:  Jason2016 hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für die Nachfrage. Ich habe den Gesetzestext noch mal angeführt, da er in der ursprünglichen Frage teilweise abgeschnitten war. Nach Absatz 2 ist der Abstand in Höhe der Mehrhöhe über 1,50 m einzuhalten, so dass bei eine Höhe von 1,60m ein Abstand von 0,10m einzuhalten ist.

Hinsichtlich des Überbaus ist dieser zu dulden, da aufgrund mangelnder Kenntnis kein Widerspruch eingelegt wurde. Allerdings können Sie eine Überbaurente verlangen, die aufgrund des geringen Überbaus nicht sehr hoch ausfallen wird und als "Verhandlungsmasse" für die Erstellung des Zaunes dienen sollte.

Viele Grüße


§ 11 Tote Einfriedigungen

 

(1) Mit toten Einfriedigungen ist gegenüber Grundstücken, die landwirtschaftlich genutzt werden, ein Grenzabstand von 0,50 m einzuhalten. Ist die tote Einfriedigung höher als 1,50 m, so vergrößert sich der Abstand entsprechend der Mehrhöhe, außer bei Drahtzäunen und Schranken.

(2) Gegenüber sonstigen Grundstücken ist mit toten Einfriedigungen - außer Drahtzäunen und Schranken - ein Grenzabstand entsprechend der Mehrhöhe einzuhalten, die über 1,50 m hinausgeht.

(3) Zäune, die von der Grenze nicht wenigstens 0,50 m abstehen, müssen so eingerichtet sein, daß ihre Ausbesserung von der Seite des Eigentümers des Zauns aus möglich ist.

(4) Freistehende Mauern mit einem geringeren Abstand von der Grenze als 0,50 m dürfen nicht gegen das Nachbargrundstück abgedacht werden.

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