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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen Diplom Jurist
26039601
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Advopro ist jetzt online.

Ich bin Eigentümer einer Immobilie. Die Zwangsversteigerung

Kundenfrage

Ich bin Eigentümer einer Immobilie. Die Zwangsversteigerung ist angeordnet und terminiert. Die Bank lässt nicht mit sich reden. Es tauchte ein "Investor" auf, der vor der ZV auskaufen will. Er bot 50% des geschätzten Verkehrswertes, zzgl. eines "Bonus" (Unter der Hand Zahlung).

Ich stelle mir das wie folgt vor:

Ich verkaufe notariell und kassiere den Bonus. Dann decke ich auf. M.W. sind Grundstückskaufverträge nichtig (unwirksam?), die wesentliche Teile des Kaufgeschäftes "nicht enthalten".

Der Kauf würde "platzen". Die Bank würde sicher, da sie irgendwo mit involviert ist, kompromißbereiter. Ob auf die Schnelle ein weiterer Termin auf Antrag anberaumt würde sei offen; zumindest 12 Monate Zeit.

Fragen: Ist meine Ansicht zutreffend und der Weg gangbar; sind Dinge zu beachten um nicht selbst in die "Bredouille" zu kommen. Auf was äre ggf. sonst noch zu achten.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Grundstücksrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:







Leider muss ich Ihnen von diesem Vorhaben abraten.

 

Dieses würde letztendlich sogar einen Betrug oder zumindest versuchten Betrug zulasten des Käufers, insbesondere aber gegenüber der Bank darstellen.


Die Absicht ist ja sehr offensichtlich, so dass ich Ihnen dringend von diesem Vorhaben abraten muss.

 

Meines Erachtens sehe ich nur zwei Möglichkeiten:

 

Sie einigen sich mit der Bank (Ratenzahlung) und versuchen gegebenenfalls finanzielle Mittel hierfür zu beschaffen oder sie ersteigerten selber die Immobilie im Wege der Zwangsversteigerung.

 

Meiner Erfahrung nach ist hier aber eine Einigung mit der Bank der einzige sinnvolle Weg. Da die Bank hier die Zwangsversteigerung als Gläubigerin angeordnet hat, liegt es auch grundsätzlich ausschließlich in der Hand der Bank, die Zwangsversteigerung zu beenden.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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