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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechtsanwalt tätig.
37896974
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troesemeier ist jetzt online.

Im Dezember 2005 haben die Personen A (Vater) + B (Mutter)

Kundenfrage

Im Dezember 2005 haben die Personen A (Vater) + B (Mutter) + C (Sohn) ein Grundstück bzw. Mehrfamilienhaus (10 Wohnungen, 1 Gaststätte und 1 Kinderladen) für einen Kaufpreis i. H. v. 770.000,- € (Grundpfandrecht 850.000,- €) zu je 1/3 gekauft.

Die Finanzierung erfolgte über eine Bank in Form eines Bankvorausdarlehens (280.000,- €) und durch ein Hypothekendarlehen (420.000,- €) sowie eine Eigenkapitalleistung durch Person C (120.000,- €). Alle drei Personen sind bei der Bank als Kreditnehmer in gleicher Art und Weise eingetragen. Als Sicherheiten ist das Objekt selbst (511.500,- €) beliehen sowie ein weiteres Grundstück welches Person B (155.000,- €) gehört und auf dem Person D (Mutter von Person B) wohnt. Das Bankvorausdarlehn wird durch eine Lebensversicherung über Person C, wobei die Raten über die Mieteinnahmen bezahlt werden, getilgt.

Person C möchte zukünftig als alleiniger Eigentümer im Grundbuch eingetragen sein und dass die Personen A + B als Steuerschuldner gelöscht werden bzw. die 2/3 auf seine Person übertragen werden. Des weiteren soll das Grundstück von Person B (wo Person D wohnt) auf Person C mit allen Rechten und Pflichten, insbesondere dass Person D auf Lebzeiten dort wohnen bleiben darf, überschrieben werden.

Als Gegenleistung verpflichtet sich Person C zu einer monatlichen Zahlung an Person A + B i. H. v. jeweils 750,- € auf Lebzeiten. Sollte eine von beiden Personen versterben erhält die andere Personen neben den 750,- € weitere 375,- € pro Monat.

Die Hausverwaltung erfolgt über Person C. Die Mieteinheiten sind alle vermietet. Beim Kauf wurde mündlich vereinbart, dass durch die Mieteinnahmen natürlich alle laufenden Hauskosten bezahlt werden müssen und darüber hinaus der “Lebensabend” von Person A (68 Jahre) und Person B (61 Jahre) unterhalten werden soll. Person C soll später vom Haus profitieren. Ansonsten bestehen keine mündlichen oder schriftlichen Nebenabreden.

Meine Fragen zu dem beschriebenen Sachverhalt:
Gibt es moralische Einwände gegenüber einer solchen Überschreibung oder gar weitere Argumente um Person A von einem derartigen Schritt zu überzeugen?
Welche Schritte müssen unternommen werden (Steuerberater, Notar, Bank, …)?
Ist eine derartige Überschreibung aus steuerlichen Gesichtspunkten sinnvoll?
Ist die Zahlung bzw. die Summe von Person C an A + B ausreichend bzw. gerecht?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Grundstücksrecht
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
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