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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17044
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo meine Damen und Herren. Meine Frage wäre. Ich bin

Beantwortete Frage:

Hallo meine Damen und Herren. Meine Frage wäre. Ich bin durch meine Scheidung (Kinder , Haus, Auto) in finanziele Schieflage geraten, so das ich 2007 Privatinsolvenz beantragen musste. Meine Exfrau hat den Kindesunterhalt, vor und in der Insolvenz (ca. 3 Jahre lang) , durch eine Lohnpfändung erhalten. Durch einen Anwalt von meiner Seite wurde diese Pfändung eingestellt und ich habe den Unterhalt ganz normal ,per Überweisung bezahlt. 2015 habe ich meine Restschuldbefreiung erhalten. Heute habe ich einen Brief von einen Gerichtsvollzieher bekommen, wo mich meine nun schon volljährige Tochter , auf den damaligen Unterhalt , aus der Insolvenzzeit verklagt und mir mit einer Zwangsvollstreckung droht. Ist dies rechtens und kann sie einfach über einen Gerichtsvollzieher ,wie gerade geschehen, mich in eine Zwangsvollstreckung treiben. Danke ***** ***** Antwort MfG Schwarz
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

welche Forderung genau mahct denn die Tochter geltend ?

Sie hatten doch bezahlt ?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Guten Abend Frau Schiessl. In den Schreiben vom Gerichtsvollzieher steht " in oben genannter Sache hat die Gläubigerin wegen des Unterhaltsurkunde d. Landkreises OPR vom 17.04.08 die Abnahme der Vermögensauskunft beantragt" . Danach kommt die Zahlungsaufforderung
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Die Höhe Summe kommt mit der Forderung vor der Insolvenz fast gleich.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Ich gehe da davon aus, dass das ganze mit der Insolvenz erledigt ist, oder aber Sie schon bezaht haben

Auf jeden Fall aber können Se Verwirkung geltend machen

Unterhalt der ein Jahr lang nicht geltend gemacht wurde verwirkt und muss dann nicht mehr bezaht werrden

Der Schuldner hat sich ja nac so langer Zeit datauf verlassen, dass nichts mehr kommt

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
2015 war meine Restschuldbefreiung und in der Insolvenz wurde der Unterhalt regelmäßig gezahlt. Meine Tochter wird jetzt im November 19Jahre und hat sich jetzt das erste mal wegen den Unterhalt gemeldet.
Für mich wäre noch wichtig zu wissen, wie ich mit den Gerichtsvollzieher weiter verfahre.Kann ich das ohne Anwahlt überhaupt machen. Danke Schwarz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchende, sie müssten den Gerichtsvollzieher gegenüber einwenden, dass der Unterhalt verwirkt ist und dass er von Ihnen auch regelmäßig bezahlt wurde. Wenn vollstreckt wird müssen Sie eine Vollstreckungsgegenklage machen. Entweder über den Anwalt oder abe sehr geehrter Ratsuchende, sie müssten den Gerichtsvollzieher gegenüber einwenden, dass der Unterhalt verwirkt ist und dass er von Ihnen auch regelmäßig bezahlt wurde. Wenn vollstreckt wird müssen Sie eine Vollstreckungsgegenklage machen.

Dazu würde ich einen Rechtsanwalt aufsuchen.

Wenn ich helfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung

Vielen Dank

Claudia Schiessl und 3 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.