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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16845
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Meine Frau und ich sind seit einigen Monaten geschieden. Uns

Beantwortete Frage:

Meine Frau und ich sind seit einigen Monaten geschieden. Uns gehört gemeinsam das Haus, in dem sie aktuell alleine mit unserem Kind und einem weiteren Kind aus erster Ehe wohnt.
Das Haus ist noch mit mehreren Hypotheken belastet, deren monatliche Gesamthöhe (1200 Euro) in etwa der für das Haus zu erzielenden ortsüblichen Miete entsprechen. Ich bezahle bisher noch etwa 1/3 der Hypotheken (450 Euro) .
Kann ich jetzt mit Verweis auf die ortsübliche Miete verlangen, dass meine geschiedene Frau auch dieses Drittel übernimmt?
Es wurden bisher noch keine Vereinbarungen zur nachehelichen Vermögensauseinandersetzung und auch nicht zu einem nachehelichen Unterhalt getroffen, da beide Seiten mit etwa 2500 Euro (bei mir nach Abzug 115% Kindsunterhalt) ähnlich viel verdienen.
Gepostet: vor 27 Tagen.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage

Der sogWhnvorteil,den die Frau hat,indem sie mietfrei wohnt regelt sich entweder über den Ehegattenunetrhalt, oder aber über eine Nutzungsentschädigung.

Beim Ehegattenunterhalt würde die ersparte Mete als Einkommen gerechnet, Ihre Zahlungen würden von Ihrem Einkommmen abgezogen ( der Zinsanteil)

Wenn kein Ehegattenunterhalt bezahlt wird, dann können Sie eine Nuzumgsentschädigung verlangen.

Diese entspricht der halben Marktmiete abzüglich dessen, was der andere Ehegatte über seinen Hälfeanteil hinaus bezahlt.

Sie können also 600 Euro Nutzungsentschädigung verlangen

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Das heißt also, dass ich entweder die 600 Euro von ihr verlangen kann, und dann aber alle Darlehen zur Hälfte übernehmen muss, oder (was praktischer wäre) sie müsste die Darlehen komplett übernehmen und sie zahlt mir dann nichts?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja, das kommt rechnerisch auf das selbe hinaus

Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.