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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 6080
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Kann mann kinder zwingen zum Umgang wenn es nicht will und

Kundenfrage

Kann mann kinder zwingen zum Umgang wenn es nicht will und darunter leidet wenn es gezwungen wirt heult und vor Angst macht sich in die Hose und Bauchschmerzen und kinderartz hat ihn untersucht durch denn Streß hat er nervöse Magen und ein ärztliches Attest geschrieben für Jugendamt interessiert Sie nicht
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Bitte erlauben Sie mir zum mitgeteilten Sachverhalt folgende Nachfrage:

Ist Ihre Sache bereits streitig vor Gericht und in welchem Stadium?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Das Oberlandesgericht in Dresden hat mir das alleinige sorgerecht zu gestimmt und hat gesagt sollen es langsam versuchen mit famielenhilf aber hat gescheidert der kleine wirt 6 jahre und hat zu den gesagt er will nicht zu den und nicht sehen will seine Ruhe haben von dem Vater er sagt zu dem Vater maik er hat seit 4 Jahren nichts mehr mit den zu tun er weiß nur noch das er von ihn geschlagen worden ist und gesehen das er mich geschlagen hat aber.
Die Akte ist in Archiv schon Jugendamt soll das weitere machen geht seit 3 Jahren wo der kleine alles mitbekommen tut, kinderartz sagt er brauch ruhe endlich mann kann ihn nicht zwingen er will nicht habe bloß angst das ich wieder ärger bekomm und auf mich kommt wenn mein Sohn darunter leiden tut wenn er muss hat nichts mit kinderwohl zu tun.
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Ja, da haben Sie Recht. Das hat nicht viel mit Kindeswohl zu tun.

Wenn Ihnen der Arzt attestieren könnte, dass es für das Kind nicht förderlich ist, den Vater zu sehen und das Kind dies ausdrücklich ablehnt, kann dies auch das Jugendamt zur Kenntnis nehmen und sich hiervor nicht verschließen.

Sprechen Sie doch einmal mit dem Arzt.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Guten morgen Herr Rechtsanwalt Dr.TraubIch brauche ihren Rat bin langsam am Ende seit 3 Jahre geht das jetzt und das Jugendamt zittau ist gegen mich hält zum Vater so wie Familielenhilfe die eigentlich mir und meinem Sohn da sein soll sie vertert alles und lügt gibt das dem Jugendamt an, kann ich ihn das mal schicken was Jugendamt geschrieben hat und das vom kinderartz Attest nähmen sie nicht voll. Mit freundlichen grüßen yvonne Jacob
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Am 15.08 2017 erfolgte seitens der Familienhilfe ein Gesprächstermin mit dem Kindesvater
Er hatte einen Brief geschrieben so wie ein Foto dabei. Auf Nachfrage erklärte er dass er schon versucht habe Nico etwas zu schenken was die Kindesmutter nicht annehmen konnteWas eine Lüge ist da ist der Nico nicht annehmen wollte.Gegenüber der Familienhelferin konnte oder wollte Nico nicht berichten was er gern tut oder was er sich vom Vater vielleicht wünschen würde.Also der Niko wollte nichts sagen der Familienhelferinnur dass er seine Ruhe haben möchte com Vater und dass er keine Geschenke haben möcht.Seitens der Familienhelferin mit Ihnen die weitere Vorgehensweise besprochen. Sie schätzen ein dass Niko die gesamte Situation belastet und sie ihm diese nicht zumuten könnten. Aus sieht der Famielenhilf erinnern kann Nico sich schwer auf die Arbeit einlassen, er kommt sichtlich beeinflusst zum Termin mit der SPFH. Er zeigt wenig gefühlsgesteuertes Verhalten. Eher wirkt er kontrolliert und nicht altersgerecht losgelöst von der Mutter. Es ist davon auszugehen, das Nico sehr genau wahrnimmt, dass die Mutti den TERMIN scheinbar selbst nicht möchte.
Am 08.09.2017 informieren Sie telefonisch über die ärztliche Vorstellung von Nico bei Dr. Otto sowie über das ausgestellte ärztliche Attest.
Wir haben bzgl. des Attest Rücksprache mit Herrn Dr. Otto genommen. Herr Dr. Otto gab an, die näheren familiären Umstände von Nico nicht zu kennen. Zum Vorstellungstermin waren die im Attest beschriebenen Symptome sowie eine psychische Labilität (er zeigt Angstzustände) zu erkennen. Dr. Otto gibt an, dass der Kindesvater noch nie beim Kinderartz gemeldet habe. Der ASD klärt darüber auf, dass der Kindesvater nicht sorgeberechtig ist und letztlich nicht dazu berechtigt sei. Der ASD macht deutlich, dass das ausgestellte Attest als sehr fragwürdig zu behandeln ist, wenn dem behandelnden Arzt der Kindesvater und die genauen familiären Umstände nicht bekannt sind.Das ist ein kleiner Abschnitt vom Jugendamt
Was überhaupt nicht stimmt eine Unterstellung und genauso mit den Nico dass ich ihn negativ beeinflusse mit seinem Vater das ist eine Lüge mich belastet das so sehr das überhaupt keine Ruhe
Reinkommt. Mit freundlichen grüßen ***