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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17023
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich bin Beamter im Vorruhestand und beziehe eine

Beantwortete Frage:

Ich bin Beamter im Vorruhestand und beziehe eine Mindestversorgung von 1701 €/Brutto und 1570 € Netto.
Meine Frau hat sich von mir getrennt und erhält für unsere beiden Kinder (11 und 15 Jahre) Unterhaltsvorschuß.
Das Jugendamt hat gegen mich einen Pfändungsbeschluß erwirkt. Nach der Gehaltspfändung bezuehe ich noch 950 Euro Gehalt. Da meine Warmmiete 620 Euro beträgt, reicht mein Einkommen nicht aus. Ich mache einen Minijob und verdiene dort ca. 300 Euro monatlich. Erwähnt sei noch, dass ich einem Schwerbehinderten gleichgestellt bin. (Behinderung von 30 %)
Nun meine Frage: Müssen mir nicht mehr als 950 Euro als unpfändbar zustehen?
Ich danke ***** ***** für Ihre Hilfe.
Viele Grüße aus Hürth ***

Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

danke für die Anfrage-

darf ich fragen:

Was genau wird gepfändt ?

Rückstände oder der laufende Unterhalt ?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.

Ich denke, beidrs. Schaue aber noch mach und antworte ihnen unverzüglich Gruß ***

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Das muss ich genau wissen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.

Hallo Frau Schiessl, habe mir den Pfändungsbeschluß nochmal genau agesehen. Auf der einen Seite (Anlage) steht RÜCKSTAND auf einer weiteren Seite (Anlage) ist zu lesen "DERZEITIGER MONATL. UNTERHALT". Habe die Passagen rot markiert. Vielen Dank ***** ***** ***

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Überlassung.

Die normalen Pfändungsfreibeträge gelten hier nicht, weil es sich um Unterhalt handelt, der nicht länger als 1 Jahr zurückliegt und um laufenden Unterhalt.

Nach § 850 d der Zivilprozessordnung gelten hier besondere Pfändungsfreigrenzen, die niedriger sind.

Sie können aber zum Vollstreckunsgericht gehen, Ihre Mehrausgaben wegen der Kranlheit belegen und beantragen, dass man Ihnen den Freibetrag erhöht.

wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?

Claudia Schiessl und 3 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Also ich hätte da was, das mir untr dn Nägeln brennt, hat ber nur mittelbaren Zusammenhang mi der ersten Angelegenheit. Ich probiers mal. Ich hab den Kindesunterhalt von zusammen ca 700 Euro nicht zahlen können. Nun pfändet man mir meine Versorgumgsbezüge um diese Summe. Jeden Monat. Aber wenn ich nun eh miner Untrhaltspflicht, wenn auch dirch Lohnpfändung nachkomme, könnte ich doch auch mein normales Gehalt wieder bezihen und eihgenhändig (undzuverlässig) den Unterhalt überweisen. Dannhätt ich diese Lohnpfänung aus der Welt. Ichsuche ine günstigere Wohnung kann aber keine Gehaltsabrechnung vorzeigen, da darauf die Pfändung vermerkt ist. Wenn ich wnigstens dies verhindern könnte. Manchmal will man einfach nur sterben.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Das können Sie nur aushandeln, einen Anspruch auf Aufhebung der Pfändung haben Sie leider nicht

Hier sind Sie auf den guten Willen der Kindsmutter angewiesen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ererden Rückstände seit dem 01.01.2017 sowie der laufende Bezug gepfändet. Ich lege Ihnen mal meine Bezügemitteilung für August 2017 bei..Die traurige Realität ist, dass ich meine Kindernicht sehen darf weil ich keinenTropfen Benzin tanken kann. Nach Abzug der Miete bleiben mir 300 Euro pro Monat. Und ein Umzug scheitert an der Bonitätsauskunft und am Pfändungsvermerk in der Gehaltsabrechnung.
Vielen Dank für Ihr Hilfe.Werde Sie weiter empfehlen..
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sie können doch dioe Fahrtkosten für den Umgang als Abzugsposten von Ihrem Einkommen geltend machen.

Gehen Sie zum Fachanwalt. der kann Ihnen helfen