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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17039
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Tag, mein Partner (KV) und die KM haben gemeinsames

Kundenfrage

Guten Tag,
mein Partner (KV) und die KM haben gemeinsames Sorgerecht über das gemeinsame Kind (6. Jahre alt). Das Kind wohnt bei der KM, da sie damals das Kind nahm und ausgezogen ist. KV hat regelmäßigen Umgang (Gerade KW Do-Fr; ungerade KW Fr-Mo) - Übergaben erfolgen im Kindergarten. Das Kind hat eine enge Bindung zum Vater und ist traurig über die wenige Zeit und wünscht sich mehr Zeit beim KV. KV kann die Betreuung gewährleisten (Gleitzeit, Partnerin). KM lebt mit dem Kind sowie zwei weiteren Kindern (Zwillinge, 1,5 Jahre) alleinerziehend. Kind beklagt sich oft, dass es der KM viel helfen muss - Aufgaben, welche nicht in den Bereich eines Kindes gehören.
BIsherige Gespräche zum Ausbau des Umgangs wurden beim Jungendamt nicht wahrgenommen. Ein einziges Gespräch fand bisher bei der Familienberatung statt, in der die KM eine grunsätzliche Abwehrhaltung einnahm und alles ablehnte ohne jegliche Argumentation, sodass selbst die Beraterin erschrocken war.
Wir streben dennoch an, dass das Kind im Wechselmodell zu uns zu holen (KV und Partnerin), wobei im Übrigen geprüft werden soll, ob ein gänzlicher Umzug zum KV möglich ist und der KM dementsprechend Umgangsrecht eingeräumt wird.
Die KM hat jetzt eine Umschulung begonnen, die 24 Monate andauert, wir würden sie dementsprechend auch unterstützen, diese erfolgreich abzuschließen, in dem wir ihr wir mehr Betreuung des gemeinsamen Kindes (6. Jahre) übernehmen. Doch bisher zeigte sie keinerlei Einsicht.
Bei der Familienberatung hat sie im Einzelgespräch vage angedeutet, überfordert zu sein. Die zwilliunge werden von ihr allein betreut.
Sehen Sie eine Chance, dass das Kind zu uns kommen kann, trotz abwehrender Kommunikation seitens der KM.
Der KV versuchte bisher alles möglich außergerichtlich, um die Kommunikation zum Wohle des Kindes zu verbessern, jedoch blockt die KM jegliche Kooperationen ab.
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn es beim Jugendamts nichts genutzt hat, dann muss der Vater den Weg über das Familiengericht gehen und dort einen Antrag auf Erweiterung des Umgangs stellen.

Es gibt eine Entscheidung des BGH neuren Datums, wonach sogar das Wechselmodell gegen den Wille der Kindesmutter durhcgestezt werden,´ kann wenn es dem Kindeswohl dient.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Das es diese Möglichkeit gibt, wissen wir bereits. Gern hätte ich gewusst, wie Sie die Möglichkeiten und Chancen dazu sehen? Gäbe es auch grundsätzlich die Chance, dass der Junge zu uns zieht?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja, die gibt es , wenn er zum Vater die engere Bindung hat, wenn er das will und wenn er gut betreut werden kann und wenn die Mutter niucht ausreichend Bindungstoleranz hat, dh den Umgang sabotiert

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Die normale Umgabgsregelung wird nicht sabotiert, jedoch alles außer der Reihe führt zu keiner Einigung, selbst wenn sie etwas tauschen möchte. Grundsätzlich keine Kooperation ihrerseits.Wie weist man eine engere Bindung nach. Das diese besteht, ist außer Frage. Er äußert bei jedem Ungang, dass er mehr zu Papa will - wohlauf weil die KM keine Zeit für ihn aufbringt und jegliches Fehlverhalten damit entschuldigt, dass die Zwillinge Hilfe benötigen.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Monaten.

Die Bindung müssen Sie durch ein familienpsychologisches Sachverständigengutachten, das das Familiengericht in Auftrag gibt nachweisen

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Monaten.

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