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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 5913
Erfahrung:  mehrjährige Erfahrungen auf dem Gebiet des Familienrechts
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
ragrass ist jetzt online.

Mein Name ist Frau ***, nun habe ich ein Anliegen an Sie

Kundenfrage

Mein Name ist Frau *** Andrea , nun habe ich ein Anliegen an Sie wegen Unterhaltszahlungen , habe zwei kleine Unterhaltspflichtigen Söhne im Alter von 4 und 6 Jahren die bei ihren Vater leben und hab außerdem noch einen Sohn bei mir im Haushalt im Alter von 14 Jahren der meines Erachtens nicht berücksichtigt wurde mein Beruf ist Kraftfahrerin im Fernverkehr hab zudem auch noch doppelte Haushaltsführung mein nettoverdienst ist 1338,91 meine Spesen sind 420 Euro die zu einem 1/3 mit angerechnet sind , hab eine monatliche warmmiete von 503 Euro 95 Euro Strom und diverse andere Rechnungen und sind unter anderen noch nicht mal Kleidung schulsachen mit inbegriffen für meinen 14 jährigem Sohn nach all den Abzügen hab ich noch 500 Euro zur Verfügung wo ich alles bewältigen muss , unter anderen auch noch mit diesen kleinen Betrag mein Sohn ernähren muss , freue mich auf eine Antwort von Ihnen und bedanke ***** ***** voraus für Ihr bemühen . Mit freundlichen Grüßen Frau *** Andrea

Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte Fragestellerin,

wurde der Unterhalt schn festgesetzt ? Falls ja, von wem und wie hoch ? Arbeiten Sie Vollzeit ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte Frau Ragraas Erst einmal bedanke ***** ***** recht herzlich für Ihre schnelle Antwort , Ich bin Vollzeit berufstätig im Fernverkehr also das heißt ich bestreite mein Lebensunterhalt von Montag bis Freitag auf dem LKW somit auch die körperliche Hygiene was bei jedem duschen und so weiter 3 Euro kostet , der Unterhalt wurde vom Jugendamt festgesetzt , und beläuft pro Kind 123 Euro monatlich das zwar nicht viel ist , wenn nicht noch mein 14 jährigem Sohn bei mir im Haushalt leben würde den ich ja auch noch mit allen drum und dran versorgen muss von den restlichen 500 Euro was übrig ist . Mit freundlichen Grüßen Frau ***

Experte:  ragrass hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte Fragestellerin,

danke für den Nachtrag und die Nutzung von Justanswer.

Die Berechnung des Unterhalts richtet sich nach einem "festen Muster". Demnach wird das Einkommen zugrunde gelegt, wobei die Mietzahlungen usw. nicht als Belastungen gelten. D.h. es wird Ihr durchschnittliches Netto (letzte 12 Monate) berechnet, 1/3 der Spesen hinzu und von diesem Betrag werden dann die berufsbedingten Aufwendungen (pauschal 5 % ) abgezogen.

Der Selbstbehalt, also die unantastbare Größe beträgt 1080 EUR. Die Differenz zwischen Ihrem Einkommen und den 1080 EUR werden auf die Kinder als Unterhalt verteilt, wobei alle Kinder gleichrangig sind.

Legt man Ihfre 1338,31 EUR zugrund (ausgehend, die 5 % wurden schon abgezogen) + 140 EUR Spesen, dann verbleiben unter Abzug von 1080 EUR ca. 398,31 EUR. Dementsprechend müssen Sie dem kleinsten 108, 14 EUR und dem größeren Kind 130,22 EUR zahlen. Eine andere Berechnung ist leider unter den geschilderten Umständen nicht möglich. Ich bedaure.

Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein und darf Sie um Bewertung der Antwort bitten. Falls Rückfragen bestehen, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Experte:  ragrass hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte Fragestellerin,

bestehen noch Nachfragen ? Falls nicht, nehmen Sie bitte eine Bewertung vor. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Experte:  ragrass hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie haben noch nicht bewertet ? Was steht einer solchen entgegen ? Wenn keine Fragen mehr bestehen, gebietet es das Gebot der Fairnis die erteilte Antwort durch psoitive Bewertung zu honorieren. Bitte bewerten Sie daher ! Danke !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Experte:  ragrass hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie haben noch nicht bewertet ? Was steht einer solchen entgegen ? Wenn keine Fragen mehr bestehen, gebietet es das Gebot der Fairnis die erteilte Antwort durch psoitive Bewertung zu honorieren. Bitte bewerten Sie daher ! Danke !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

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