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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16441
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Meine Frau und ich haben uns getrennt. Unser gemeinsames

Kundenfrage

meine Frau und ich haben uns getrennt. Unser gemeinsames Haus wird verkauft und der Gewinn soll geteilt werden. Zur Finanzierung des Hauses hat ihr Vater damals eine Schenkung in Höhe von 35.000€ ( schriftlich und mit Kontoauszug) hinterlegt. Der Grund war ein höheres Eigenkapital vorzuweisen ,um eine bessere Finanzierung ( Zinsen ) zu bekommen. Dieses Geld wurde aber für das Haus nie genommen und liegt immer noch auf seinem Konto. Es ist in kleinster weise für das Haus verwendet worde. Diese 35000€ möchte sie jetzt zu ihrem Gewinn dazurechnen und mir abziehen. Ist dies rechtens?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage.

Es ist richtig, dass Schenkungen dem Anfangsvermögen zugerechnet werden und dann bei der Ermittlung des Zugewinns außen vor bleiben.

Diese Schenkungen müssen aber bewirkt sein, dh der Beschenkte muss verfügen können.

Das ist nicht der Fall, denn das Geld liegt imer noch auf dem Konto des Vaters.

Auch eine Forderung liegt nicht vor.

Denn um eine rechtswirksame Forderung der frau auf das Geld zu begründen, müsste das Schenkungsverpsrechen notariell beurkundet sein.

Der Betrag ist also nicht zu berücksichtigen

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte fragen Sie gerne nach

wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke

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