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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 26188
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

Als über 60-jähriger Mann mit Wohneigentum und Gehalt von

Kundenfrage

Als über 60-jähriger Mann mit Wohneigentum und Gehalt von ca. 60.000 € netto, sowie einige 10.000 € auf der Bank ist evtl. geplant eine mehr als 2 Dekaden jüngere Frau mit Kind (Pubertät), Job und ohne Vermögen zu heiraten.
1. Wie kann man vermeiden, dass im Falle der Scheidung eine finanzielle Situation eintritt, in der neben den unvermeidlichen Nachteilen des Alters auch noch die Lebensqualität deutlich reduziert ist.
2. Was wird bei eigenem Tod im Falle, dass die Ehe bis dahin hält, aus dem Wohneigentum? Die eigene Tochter (30 Jahre alt) soll bei frühem Tod und kurzer Dauer der Ehe z.B. das ganze Haus erben oder bei späterem Tod und längerer Dauer einer funktionierenden Ehe, wenigstens einen Teil davon erben, die Ehefrau bei Tod des Mannes andererseits weiter in dem Haus wohnen können und eine gewisse Sicherheit haben.
3. Wie kann man sich davor schützen, im Falle der Pflegebedürftigkeit der Eltern der Ehefrau ( diese sind im gleichen Alter, wie der Fragesteller), für die Finanzierung aufkommen zu müssen, wenn das Gehalt der Tochter (Ehefrau nicht ausreicht).
Ist das der Wunsch nach einer eierlegenden Wollmilchsau?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage: zu Ihrer ersten Frage: Sie können dies vermeiden, indem Sie einen Ehevertrag schließen und darin den Nachehelichen Unterhalt, den Zugewinn und den Versorgungsausgleich ausschließen. Den Trennungsunterhalt können Sie nicht ausschließen, den müssen Sie im Trennungsjahr leider zahlen. Zu Ihrer zweiten Frage: Wenn Sie nichts untgernehmen, also die gesetzliche Erbfolge eintreten lassen, dann bekommt die eine Hälfte der Wohnung Ihre Frau, die andere Ihre Tochter. Wenn Sie Ihre Frau enterben, dann erhält diese immer noch 25% Pflichtteil. Den Pflichtteil können Sie umgehen wenn Sie einen notariellen Pflichtteilsverzichtsvertrag schließen Zu Ihrer dritten Frage: Da Sie mit den Schwiegereltern nicht verwandt sind, müssen Sie selbst keinerlei Unterhalt zahlen. Verpflichtet ist allein die Ehefrau.Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten.Mit freundlichen GrüßenHans-Georg SchiesslRechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Konnte ich Ihnen behilflich sein?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Gerne habe ich Ihre Frage beantwortet.Über eine positive Bewertung würde ich mich sehr freuen!

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