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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 24930
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Ich habe eine fast 3 jährige Tochter .

Kundenfrage

Ich habe eine fast 3 jährige Tochter . Sie wird am 17.11 3 Jahre . Ich war mit der Mutter nie verheiratet . Es war eine Affäre . Wir haben das gemeinsame Sorgerecht und aufenthaltsbestimmungsrecht . Wir einigten uns bei einem Gutachter auf einen evangelischen Kindergarten . Ein Platz wäre da im Dezember bzw Januar frei . Irgendwie passte dies der Mutter nicht. Und verweigerte die Unterschrift für die Anmeldung . Sie suchte dann einen andren Kindergarten , der mir nicht gefällt und diesmal verweigerte ich die Unterschrift . Heute bekam ich ein schreibtn der Anwältin der Mutter , das ab 02.11 meine Tochter zur Eingewöhnung in den von der Mutter gewollten Kindergarten stundenweise geht. Ich habe nichts unterschrieben . Auch teilte mir die Anwältin mit, das dadurch mein Umgang mit meiner Tochter gekürzt wird. Ich habe sie 14 tägig von Freitag 10uhr bis Montag 17:30 Uhr . Die Anwältin schrieb, das ich die dann erst ab Freitag Nachmittag bis Sonntag 17:30 Uhr habe . Auch wird dies nach der Eingewöhnung so bleiben.
Geht das alles so einfach? Ohne meine Unterschrift ? Und einfach die Umgangstage kürzen ?
Kann das die Mutter einfach so entscheiden ?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Darf ich Sie höflich fragen:
Haben Sie schon Kontakt mit dem Jugendamt? Wie steht das Jugendamt dazu?
Wie ist bislang der Umgang mit dem Kind abgelaufen?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich habe sehr oft Kontakt zum Jugendamt aufgenommen , die helfen mir aber nicht , die stehen auf Seite der Mutter . Ich musste alles gerichtlich machen .
Ich hatte meine Tochter bisher 14 tägig von Freitag 10 Uhr bis Montag 17:30 Uhr . Jetzt soll ich sie ab Freitag Nachmittag bis Sonntag 17:30 Uhr bekommen. Der Umgang war bisher sehr gut. Ich brachte sie immer pünktlich zurück und holte sie pünktlich ab. Wir haben viel unternommen . Meine Tochter geht sehr gerne zu mir . Sie macht mir keine Probleme. Wir verstehen uns sehr gut . Ich habe auch Unterstützung seitens meiner Frau. Die Erzieherin ist. Auch die beiden verstehen sich super . Sie kommt gerne zu uns .
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank.
Wenn Ihnen das Jugendamt nicht helfen will, dann sollten Sie sich unverzüglich an das Familiengericht wenden und dort einen einstweiligen Antrag auf Regelung des Umgangs stellen.
Ausschlaggebend für den Umfang des Umgangs ist allein das Kindeswohl. Allein dies darf der Familienrichter berücksichtigen.
Wenn Sie angeben, dass der Umgang so wie er bislang war gut geklappt hat, Ihre Tochter sehr gerne zu Ihnen geht und auch in Ihre Familie integriert ist, dann sind dies wichtige Argumente die für die Beibehaltung des bisherigen Umgangs sprechen. Dies muss das Familiengericht dann auch bei seiner Entscheidung berücsichtigen.
Was die Anmeldung zum Kindergarten anbelangt, so wäre an sich da Sie die gemeinsame elterliche Sorge haben auch Ihre Unterschrift erforderlich gewesen.
Der Kindergarten hätte Ihre Tochter ohne Ihre Unterschrift gar nicht annehmen dürfen. Was diese Frage anbelangt, in welchen Kindergarten Ihre Tochter gehen soll, können Sie ebenso eine gerichtliche Entscheidung beantragen. Auch hier wird das Gericht nach dem Grundsatz des Kindeswohls entscheiden. Maßgeblich wird hier aber sein, ob sich Ihre Tochter nicht schon in den derzeitigen Kindergarten eingewöhnt hat und ob es dem Kind nicht schadet es jetzt in einen anderen Kindergarten zu stecken.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sie war bisher noch nicht im Kindergarten . Montag der 02.11 ist ihr erster Tag. Eingewöhungszeit stundenweise . Und dann nach der Eingewöhnungsphase dann ganztägig . Sie hat sich also noch in gar keinen eingewöhnt .
Kann ich diese Anträge bei Gericht auch ohne Anwalt stellen ?
Die Mutter möchte ab November wieder arbeiten , und ich bot der Mutter an , bis der Platz im evangelischen Kindergarten frei ist, meine Tochter zu betreuen . Meine Frau ist Erzieherin. Die fachliche Förderung und Betreuung wäre also in der Überbrückungszeit gewährleistet. Kann ich dies auch in den Anträgen erwähnen ?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
wenn Ihre Tochter noch nicht im Kindergarten war, dann ist das Ergebnis noch offen. Für die Anträge beim Familiengericht benötigen Sie keinen Anwalt.
Wenn Ihre Frau als Erzieherin Ihre Tochter übergangsweise betreuen möchte, damit die Mutter arbeiten kann und die Zeit bis zum Kindergarten überbrückt werden kann, dann ist dies ein guter Ansatz den Sie unbedingt erwähnen sollten.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wie meinen Sie , das Ergebnis ist offen ?
Die Mutter wird meine am 02.11 in den Kindergarten zur Eingewöhnung geben . Ich habe von Freitag 30.10 bis Montag 02.11 Umgang und wenn ich meine Tochter nicht am Sonntag zurückbringe , wie die Mutter es möchte , wegen dem Kindergarten , dann kann ich ziemlich Probleme bekommen . Ich denke nicht, das der Richter bis dahin , so kurzfristig entscheiden wird .
Was soll ich bis zur Entscheidung machen ?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
damit meine ich, dass Sie keinen Nachteil durch eine bereits erfolgte Eingewöhnung haben, wenn die Tochter den Kindergarten noch nicht besucht hat.
Bis zur Entscheidung holen Sie das Kind ab, so wie es die Mutter derzeit vorgibt. Wenn Sie das Kind entgegen dem Willen der Mutter länger bei sich behalten, dann kann Ihnen das vor Gericht negativ ausgelegt werden.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Aber wenn Sie dann evtl schon 2 Wochen eingewöhnt hat oder noch länger , bis der Richter entscheidet , dann ist das mit dem von mir gewünschten Kindergarten vielleicht nicht mehr machbar, weil der Richter es dann so sieht , das sie den Kindergarten bereits kennt . Und auch der Umgang wird dann vielleicht nicht mehr anders geregelt .
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
richtig die Gefahr besteht. Aus diesem Grunde sollten Sie den Antrag möglichst schnell einreichen, wenn Sie noch eine Änderung erreichen wollen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Und was kann ich wegen dem Kindergarten machen? Bei dem die Mutter , meine Tochter einfach ohne meine Unterschrift angemeldet hat. Kann ich da etwas tun?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
rechtlich gesehen war die Anmeldung nicht in Ordnung da Ihre Zustimmung fehlt. Faktisch können Sie nur insoweit etwas dagegen unternehmen als das Sie das Gericht ersuchen zu entscheiden in welchen Kindergarten Ihre Tochter soll.
Sie können sich bei der Vorgesetzten Stelle des Kindergartens beschweren, dass die Anmeldung ohne Ihre Zustimmung angenommen wurde. Dies hat für den betroffenen Mitarbeiter arbeitsrechtliche Konsequenzen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Okay.
Also dann soll ich beim Gericht eine Neuordnung des Umgangs beantragen ? Weil ja die Mutter mir einfach den Umgang , der durch einen Gerichtsbeschluss geregelt ist, mir einfach so kürzt, aufgrund der eingwöhnungszeit im Kindergarten , in dem meine Tochter einfach durch die Mutter angemeldet wurde, ohne meine Unterschrift .
Und den Antrag , das der Richter entscheiden soll, in welchen
Kindergarten meine Tochter gehen soll, obwohl es eine Vereinbarung bei unserem Gutachter gab, in der wir uns auf den evangelischen Kindergarten einigten und ich , aufgrund dessen das da erst Platz im Dezember / Januar ich der Mutter anbot , meine Tochter so lange zu betreuen , bis der Platz frei ist, damit sie arbeiten kann . Meine Frau würde mich unterstützen .
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
was den Umgang anbelangt, so sollten Sie einen entsprechenden Antrag stellen der den Umgang neu ordnet.
Was den Kindergarten anbelangt, so sollten Sie natürlich auch die Vereinbarung mit dem Gutachter für das Gericht beifügen, damit der Richter sehen kann dass sie sich ursprünglich auf den evangelischen Kindergarten geeinigt hatten.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Darf die Mutter eigentlich aufgrund der Eingewöhnung in den Kindergarten einfach so den Umgang kürzen , obwohl ein Gerichtsbeschluss vorliegt, der den Umgang regelt ?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
natürlich nicht. Aus diesem Grunde wenden Sie sich ja an das Familiengericht.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Okay, Dankeschön . Dann hoffe ich mal , das der Richter positiv für mich entscheidet . Hatte oft genug Probleme mit der Mutter meiner Tochter , irgendwann ist es mal genug
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Bitte sehr gerne!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Über eine abschließende positive Bewertung würde ich mich freuen!
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
konnte ich Ihnen behilflich sein?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung (lachender Smilie, Sterne) sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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