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Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 24
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Ich weiß nicht genau, ob meine Anfrage zu arbeits oder Familienrecht

Kundenfrage

Ich weiß nicht genau, ob meine Anfrage zu arbeits oder Familienrecht gehört.
Also bei uns geht es um einen Angestellten mit 3 Kindern und geteiltem Sorgerecht, mit der Kindesmutter. Bei unseren Unternehmen handelt es sich um einen Kurierdienst,
Es wird von Montag bis freitags und ab und an sonntags gearbeitet.
Die feierabendzeiten liegen freitags zwischen 23:00 Uhr und 4: 00 Uhr nachts (die Nacht auf Sonntag)
Wir haben die Pläne nun so eingerichtet, dass besagter Mitarbeiter, jedes 2. Wochenende
Sonntags nicht arbeiten muss und auch je einen Freitag wo er Kinder Wochenende hat, die frühtour fährt, da wir noch andere Angestellten mit Kindern haben, ist es nicht möglich,
Dass besagter Angestellter jeden 2. Freitag komplett frei hat,
Nun möchte seine noch Ehefrau gerichtlich gegen uns Vorgehen und erwirken dass erjeden 2. Freitag Frau hat, da sie ihm die Kinder bis spätestens 16 Uhr freitags bringen will, und argumentiert dies mit kindeswojl, da wir laut ihreraussahe auf dieses nicht achten! Meines Erachtens steht aber im gesetzt drin dass es hier bei um einen Umgang geht, der nicht zeitabhängige geregelt wurde, und dass aufgrund der Tatsache, dass er jedes 2. Wochenende einmal von samstags bis sonntags und 2 Wochen später von donnerstags bis sonntags er seine Kinder nehmen könnte, und somit keine kindeswohl Gefährdung vorliegt!
Man muss dazu sagen besagte Frau hat in ihrem Leben noch keinen Tag gearbeitet, bekommt eine Kur genehmigt weil es für die ja so stressig ist und hat noch eine Tagesmutter!
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.
Sie sind als Arbeitgeber nicht verpflichtet, Ihrem Mitarbeiter alle 2 Wochen den Freitag vollständig frei zu geben.
Der Umgang mit seinen Kindern muss er eigenständig an seine Arbeitszeit anpassen. Wenn Sie ihm einmal im Monat den Freitag frei geben, dann ist das bereits ein Entgegenkommen Ihrerseits.
Sie können hier auch nicht verklagt werden, dem Mitarbeiter alle 2 Wochen den Freitag frei zu geben. Hierauf besteht kein rechtlicher Anspruch.
Teilen Sie dies Ihrem Mitarbeiter so mit.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
könnten sie mir vielleicht noch mitteilen, wie hier genau die Gesetzes Grundlage lautet? Und auf welches gesetzt bzw Paragraph ich mich zur not beziehen kann?
Mit dem Mitarbeiter selbst besteht hier das geringste Problem,
Er zeigt sich relativ einsichtig sein noch Ehefrau stellt sich als Problem da, diese möchte es einklagen, da sie der Auffassung ist, das Gericht könnte hier in dem Fall über 3. Entscheiden , sprich uns als Arbeitgeber,
Denn sie ist der Meinung ihr noch Ehemann müsste freitags ab 16 Uhr die Kinder nehmen, damit es dem Wohl der Kinder entspricht.
Schließlich hat sie diese Zeiten mit den Kindern so abgesprochen, und möchte uns nun als Arbeitgeber ihres Mannes quasi sagen, wann wir ihn zum Arbeiten einzuteilen haben. Müssen wir uns so etwas gefallen lassen?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** Mitteilung.
Maßgeblich ist erst einmal der mit dem Mitarbeiter geschlossene Arbeitsvertrag, der regelt, wie sich die Arbeitszeiten verteilen.
Sollten die Arbeitszeiten im Arbeitsvertrag nicht regelt sein, so gehe ich davon aus, dass die Arbeitstage geregelt sind.
Die Ehefrau des Mitarbeiters ist überhaupt nicht klagebefugt, da Sie mit Ihnen keinen Arbeitsvertrag hat. Es kann kein Dritter eine Klage gegen Sie erheben und Sie zwingen, die Arbeitszeit anders zu legen.
Die Lage der Arbeitszeit ist Ihr Direktionsrecht als Arbeitgeber. Die rechtliche Grundlage findet sich in der Gewerbeordnung:
§ 106 Gewerbeordnung:
Der Arbeitgeber kann Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeitsbedingungen nicht durch den Arbeitsvertrag, Bestimmungen einer Betriebsvereinbarung, eines anwendbaren Tarifvertrages oder gesetzliche Vorschriften festgelegt sind. Dies gilt auch hinsichtlich der Ordnung und des Verhaltens der Arbeitnehmer im Betrieb. Bei der Ausübung des Ermessens hat der Arbeitgeber auch auf Behinderungen des Arbeitnehmers Rücksicht zu nehmen.
Wäre Ihr Mitarbeiter behindert, müssten Sie auf ihn Rücksicht nehmen. Nicht aber, weil er Umgang mit seinen Kindern haben soll.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
jetzt bleibt nur noch eine Frage offen, sollte seine Frau nun versuchen gerichtliche Schritte gegen uns einZuleiten, wird die nicht damit durch kommen.
Hätten wir denn die Möglichkeit im Fall dessen, aufgrund von übernachrede und Beleidigung gegen sie Schritte einzuleiten?
Sxhließlich hat sie uns bereits kinderhasser sowie Unmenschen tituliert,
Und uns gegenüber eine Drohung ausgesprochen rechtlich gegen uns vorzugehen und zurnot uns wegen Schwarzarbeit anzeigen zu wollen,
Im Prinzip mache ich mir keine Gedanken wenn ein Prüfer kommt.
Noch sehen wir auch hier von allem möglichen ab,
Allerdings wenn nun noch etwas wegen dem neuen Plan kommt,
Oder tatsächlich uns ein Brief ihrer Anwältin ins Haus flattert weiß ich nicht
Ob ich dann noch immer davon absehe.
Wie lägen da unsere Chancen? Und wie wäre die rechts Handhabe?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Erneut posten: Andere.
Ich möchte mir einfach nur eine 2. Meinung einholen
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Erneut posten: Andere.
Ich möchte mir einfach nur eine 2. Meinung einholen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Sehr gerne können Sie sich eine zweite Meinung einholen ich bin doppelte Fachanwältin, sowohl für Familienrecht als auch für Arbeitsrecht
Ihr Mitarbeiter muss die Umgangszeiten so legen, dass sie mit der Arbeitszeit die er Ihnen vertraglich schuldet kompatibel sind.
Sie als Arbeitgeber sind nicht verpflichtet auf das Kindeswohl zu achten. Wenn der Arbeitnehmer Freitag arbeitet dann findet der Umgang eben nach der Arbeit erst statt. Dies ist eine Regelung die gang und gebe ist.
Ihre Frau hat keinerlei Recht, und keinerlei Grund sie hier zu verklagen.
Wenn sie nicht aufhört dann können Sie gegen die Frau eine Unterlassungsverfügung erwirken, und können wegen übler Nachrede eine Strafanzeige stellen.
Ein Anwaltsschreiben können Sie getrost ignorieren.
Die Frau hat kein Recht, sich in den Vertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitnehmer einzumischen
Wenn sie sich an das Arbeitszeitgesetz halten kann Ihnen nichts passieren. Innerhalb des Arbeitszeitgesetzes haben Sie das Recht, die Arbeitszeiten so zu gestalten wie sie es möchten.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
selbstverständlich haben Sie unter diesen Umständen die Möglichkeit eine Strafanzeige gegen die Ehefrau des Mitarbeiters einzureichen. Diese nimmt jede Polizeidienststelle auf.
Mit einer Klage hingegen kann die Frau gegen Sie nicht durchdringen.
Allerdings wird hier unter Umständen kein Strafverfahren eingeleitet werden, wenn Sie Strafanzeige gegenüber der Frau erstatten. Es kann sein, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Geldauflage eingestellt wird.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
Sie haben explizit zweimal nach einer zweiten Meinung gefragt
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?
Gerne
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht und Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie noch Fragen? Kann ich Ihnen in irgendeiner Weise noch behilflich sein? Sehr gerne! Wenn ich helfen konnte , bitte ich höflich um positive Bewertung. Vielen Dank
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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