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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17037
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich klage bereits seit ca

Beantwortete Frage:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich klage bereits seit ca 5 Jahren ohne Ergebnis auf Umgang mit meinem Sohn. Vergangenen Montag entschied das OLG Koblenz aufgrund eines Gutachtens auf Umgang beim Kinderschutzbund bis 31.08.2016 obwohl sich Jugendamt Verfahrensbeistand für den normalen Umgang aussprachen. Der jetzt festgesetzte Umgang soll jetzt mit Gesprächen zwischen meiner Ex und mir begleitet werden. Das Jugendamt verweist jedoch darauf das sofern die Gespräche Fruchtlos bleiben die Maßnahme abgerochen wird und ich wieder alleine da stehe. Da meine Ex diese Gespräche nach gut dünken scheitern lassen kann und wird, frage ich mich nun ob eine Klage vor dem BGH möglich erscheint. ( Dies ist selbstverständlich sehr verkürzt dargestellt). Meine Mail Adresse lt***@******.***
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Es besteht hier die Möglichkeit der Rechtsbeschwerde.
Rechtsbeschwerdeinstanz ist der Bundesgerichtshof.
Allerdings müssen sich die Beteiligten bei dem Rechtsbeschwerdegericht, also dem BGH (§ 133 GVG), durch einen beim BGH zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen, § 10 Abs. 4 FamFG. Das gilt allerdings nicht für Verfahren über die Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe. Dieser Antrag kann von einem Beteiligten persönlich beim BGH gestellt werden.
Die Rechtsbeschwerde ist nur statthaft, wenn sie vom Oberlandesgericht im Beschluss zugelassen worden ist, also bei grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache oder wenn die Fortbildung des Rechts oder die Sicherheit einheitlichen Rechtsprechung dies erfordert.
Wie bisher ist das Rechtsbeschwerdegericht an die Zulassung durch das Beschwerdegericht gebunden, § 70 Abs. 2 FamFG. Die Frist zur Einlegung der Rechtsbeschwerde beträgt einen Monat ab schriftlicher Bekanntgabe der Entscheidung.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Claudia Schiessl und 2 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.