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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1123
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht
49776616
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
RainNitschke ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,Ich bin seit 1992 mit meinem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin seit 1992 mit meinem Mann verheiratet.Wir haben eine gemeinsame Tochter,(25) die zurzeit im Ausland studiert. Aus erster Ehe habe ich eine 30 jährige Tochter in die jetzige Ehe mitgebracht. Ich war in unserer Ehe nie berufstätig. Mein Mann hat vor 2 Jahren seine Arbeitszeit auf 20 Wochenstunden reduziert. Seitdem , eigentlich auch schon vorher denke ich an eine Scheidung.
Habe ich im Falle einer Scheidung Anspruch auf Unterhalt? Wenn ja,wieviel Prozent seines Einkommens?
Mit freundlichen Grüßen
Kunde
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Ratsuchende,
vielen Dank ***** ***** Anfrage. Um Ihre Anfrage bearbeiten zu können, teilen Sie doch bitte mit, was Ihr Ehemann derzeit netto verdient und ob es weitere Einnahmequelle gibt (Mieten, Kapitalerträge). Zudem teilen Sie bitte mit, ob Sie im Eigentum leben und ob noch Unterhalt für die Tochter im Ausland gezahlt wird.
Vielen Dank!
K. Nitschke
Rechtsanwältin
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
ich vermute, er verdient Netto ca.3000 Euro ,weitere Einnahmen gibt's nicht. Wir leben in einer Eigentumswohnung, Zahlen also keine Miete.Unsere Tochter ünterstützen wir mit 500 Euro monatlich. Finanziell war es nicht nötig, dass ich arbeite.
Im Falle einer Scheidung wird sich das natürlich ändern.
Mit freundlichen Grüßen
Kunde
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank ***** ***** Nachtrag.
Im Fall der Trennung käme es darauf an, wer in der Eigentumswohnung verbleibt. Derjenige, der weiterhin dort lebt, muss sich einen sogenannten Wohnvorteil als Einkommen anrechnen lassen.
Bleibt ihr Noch - Ehemann in der Wohnung wird man ihm noch ca 300 - 400,00 EUR auf sein Einkommen aufschlagen. Das hängt davon ab, wie groß die Wohnung ist, welche Mieten in Ihrer Gegend üblich sind etc. Im Falle des Falles sollten Sie einen Kollegen vor Ort beauftragen, der von Ihrem Noch - Ehemann zunächst eine Einkommensauskunft einholt.
Von den nun ca. 3.300,00 EUR wären nun die Werbungskosten abzuziehen ( also insbesondere Fahrtkosten) und mögliche zusätzlich Rentenvorsorgebeträge. Zudem wäre der Kindes- bzw. Volljährigenunterhalt für Ihre Tochter abzuziehen. In der Regel ist zwar bei 25 mit Ausbildungsunterhalt Schluss, die Gerichte sind diesbezüglich jedoch stets großzügig. Auch wären die verbrauchsunabhängigen Kosten (und ggf. ein Darlehen), die im Zusammenhang mit der Wohnung stehen, abzugsfähig.
Da Sie nicht arbeiten, profitieren Sie beide derzeit noch von Ihrem steuerlichen Freibetrag. Entsprechend gehe ich davon aus, dass Sie auch eine Erstattung vom Finanzamt erhalten. Sollte dies der Fall sein, wäre die Erstattung auch noch einmal durch 12 zu teilen und Ihrem Noch - Ehemann als Einkommen zuzurechnen. Bei einer Nachzahlung wäre der Betrag ebenfalls durch 12 zu teilen und dann jedoch vom Einkommen abzuziehen.
Von dem Rest stünden Ihnen dann grob gerechnet 3/ 7 zu. Also sagen wir, Ihrem Noch - Ehemann verbleiben nach Abzug aller unterhaltsrelevanten Posten noch ca. 2.000,00 EUR, so bekämen Sie ca. 857,00 EUR.
Ich weise darauf hin, dass die Höhe des Unterhaltes von vielen Faktoren abhängt und meine Erläuterung daher nur eine grobe Richtung vorgeben kann.
Was den Trennungsunterhalt angeht, so wären Sie im ersten Jahr der Trennung nicht verpflichtet, sich eine Arbeitsstelle zu suchen. Nach einem Jahr besteht der Anspruch zwar bis zur rechtskräftigen Scheidung fort, jedoch kann Ihr Noch - Ehemann verlangen, dass Sie selbst etwas verdienen und er dann nur die Differenz ausgleicht.
Sollten Ihre Fragen beantwortet sein, bitte ich höflich um Ihre Bewertung durch Anklicken der grünen Smilies. Anderenfalls stellen Sie gerne Ihre Nachfrage = dem Experten antworten.
Mit freundlichen Grüßen
K. Nitschke
Rechtsanwältin
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 1 Jahr.
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