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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17023
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sachverhalt zum Thema Kindesunterhalt: Ich der Unterhaltspflichtige,

Kundenfrage

Sachverhalt zum Thema Kindesunterhalt:
Ich der Unterhaltspflichtige, zahle regelmäßig den Kindesunterhalt für meine 8 jährige Tochter, welche bei Ihrer Mutter lebt, in Höhe von 320,- Euro
Die Mutter möchte nun laut § 1605 die Auskunftspflicht in Anspruch nehmen und fordert von mir meine aktuelle Lohnabrechnung.
Dies möchte ich aus persönlichen Gründen nicht.
Gibt es eine Möglichkeit, dass die Mutter meines Kindes keinen Einblick erhält und nur das Ergebnis ob die bisherigen Unterhaltszahlungen korrekt sind oder angepasst werden müssten, per z.B. meinem Anwalt und ihrem Anwalt erhält?
Oder gibt es den Weg direkt mit dem zuständigem Jugendamt dies zu klären und die Mutter bekommt wieder nur die Auskunft.
Zusatzanmerkung: Gleich nach der Scheidung wurde ich von der Mutter „genötigt“ mir einen dynamischen Unterhaltstitel beim Jugendamt ausstellen zu lassen, obwohl ich immer den Unterhalt bezahlte und mich um mein Kind kümmerte.
Der Unterhalt wurde seit der Scheidung 2011 entsprechend der Düsseldorfer Tabelle ohne „anrechenbare Aufwendungen“ wie Darlehen, Fahrkosten ect. von mir angepasst.
Mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Sie müssen der Mutter Auskunft, geben, denn Sie schulden dem Kind nach § 1602 BGB Auskunft über Ihr Einkommen.
Es kann nur dann über das Jugendamt abgeklärt werden, wenn die Mutter für das Kind Beistandschaft beantragt.
Eine Möglichkeit , keine Auskunft erteilen zu müssen, ist nach der höchsten Stufe der Düsseldorfer Tabelle zahlen zu müssen.
Auch wenn es über die Anwälte läuft, dann muss der Anwalt seiner Mandantin Auskunft geben.
Eine Titulierung ist der Normalfall. hier müssen Sie sich nichts denken.
Wenn ich helfen knnte bitte ich um positive Bewertung
danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie noch Fragen? Kann ich Ihnen in irgendeiner Weise noch behilflich sein? Sehr gerne! Wenn ich helfen konnte , bitte ich höflich um positive Bewertung. Vielen Dank