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Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 24
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Im September 2014 bin ich mit unserem Sohn von Bayern nach

Kundenfrage

Im September 2014 bin ich mit unserem Sohn von Bayern nach Sachsen-Anhalt gezogen, weil ich dort ein Stellenangebot bekam. Sein Kindsvater war bereits im Juni nach NRW gezogen, um dort eine Anstellung zu bekommen, allerdings hat er sein Haus in Bayern behalten.
Wir hatten eine Vereinbarung getroffen, dass er in meiner Wohnung übernachten kann und ich ihn mit dem Auto vom Bahnhof in Wolfsburg abhole und auch wieder hinbringe.
Umgekehrt war mir zugesichert worden, dass ich in dem Haus in Bayern übernachten kann, wenn ich unseren Sohn dorthin bringe.
Nun haben sich die Wochenendfahrten nach Bayern reduziert, weil der Kindsvater auch an den Wochenenden in NRW bleibt. Die 2 Wochenenden pro Monat, die er kommen kann, besteht er immer noch darauf, dass ich ihn aus vom ca. 50km entfernten Ort abhole und hinbringe, obwohl auch ein Zug bis zum 25 km entfernten Bahnhof fährt und von dort auch ein Bus gehen würde.
Nun kam es an Weihnachten zum Eklat: die Vereinbarung, dem Kind Neuigkeiten im Umgang mit den Eltern zu übermitteln, vorher gemeinsam abzusprechen, wurde seitens des Kindsvaters verletzt , sodass ich unsere Vereinbarung nicht mehr als bindend ansehe, auch, weil wir uns bereits im November offiziell getrennt hatten.
In meiner Wohnung gibt es ständig Streit, wenn der Kindsvater hier ist, für mich sind diese Wochenenden eine Belastung.
Er zahlt von einem Professorengehalt nun Mindestunterhalt (180,-Euro) und verlangt, dass ich eine Ferienwohnung organisieren und bezahlen müsste, weil er ja schon die Reisekosten trägt. (Strecke ca.480km: )
Ich sollte unseren 7jährigen Sohn in einen Zug setzen, in dem Kinder betreut werden. Leider fährt der Zug ab Hannover freitags Nachmittag, zu einer Zeit, in der der ich es nicht schaffe, pünktlich den Bahnhof zu erreichen.
Da solle ich gefälligst für sorgen, dass ich diesen Zug erreiche. Kann er das verlangen?
Für die Ferien haben wir eine einigende Lösung gefunden, eine Strecke bringe ich, eine er.
Zudem beharrt er auf der in der Vereinbarung, getroffen vor unserer Trennung, unter der Option, dass ich in Bayern Arbeit finde, dass unser Sohn nach Beendigung der Grundschule wieder zurück nach Bayern geht.
Inwieweit muss ich mich an den Reisekosten zum Umgang denn wirklich beteiligen?
Muss ich den Mann wirklich in meiner Wohnung übernachten lassen oder ihm ein adäquates Quartier zum Besuch unseres Sohnes bezahlen?
Muss unser Sohn dann ab der 5. Klasse bei seinem Vater wohnen und dort die weiterführende Schule besuchen, sind solche Vereinbarungen für so lange Zeit im Voraus bindend?
Mit freundlichen Grüßen
B. Stahl
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank ***** ***** Schilderung.
Auf Ihre Frage gehe ich wie folgt ein:
Grundsätzlich hat der Umgangsberechtigte die Kosten des Umgangs, sprich die Reisekosten zu tragen. Hierneben besteht kein Anspruch darauf, in der Wohnung des anderen Elternteils zu übernachten oder für eine Unterbringung Sorge zu tragen.
Umgangsregelungen, die getroffen werden, müssen den jeweiligen Gegebenheiten und Umständen Rechnung tragen. Ändern sich diese, müssen neue Absprachen getroffen werden.
Ihr Sohn muss auch nicht in Bayern die weiterführende Schule besuchen, wenn Sie dies für nicht sinnvoll halten. Eine vor geraumer Zeit getroffene Ansprache ist nicht bindend.
Da Sie beide Sorgeberechtigte sind, müssen Sie gemeinsam eine Entscheidung treffen. Gelingt dies nicht, ist eine gerichtliche Klärung unvermeidlich. Es müsste dann ein Antrag auf Übertragung des Bestimmungsrechts beim Familiengericht beantragt werden.
Es ist richtig, dass Sie sich beim Jugendamt erkundigt haben. Die dort getroffenen Aussagen sind richtig.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin,
haben Sie Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?
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Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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