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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1381
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Kinder vom Jugendamt weggenommen

Kundenfrage

Selbst die Schuld wegen den anderen Kinder bekommt sie heute noch in die Schuhe geschoben weil diese beiden älteren Kinder auch nicht so vorschriftsmäßig geworden sind wie sich die Gutachter und das Jugendamt sich das so vorstellt. Denn: wenn man Kinder aus Ihrer gewohnten Umgebung herausreißt kann es passieren das: Die Kinder schlagen, lügen, klauen und sind sogar selbstmordgefährdet. Siehe Chantal! Oder das diese einfach nicht richtig reden lernen wollen. Siehe Tylor! Genau dies ist nicht das Verschulden von Fr. Hilse sondern das vom Jugendamt Karlstadt. Genau das machen Sie nun auch mit Samira und Damon. Ach ja Samira hat ja diese Distanzproblemchen,(das haben viele Kinder, steht im Inet) da frage ich mich ob Sie auch wirklich im Stande sind dies auch richtig zu deuten. Denn wie schon nachgewiesen ist, bekommt ein Ungeborenes Kind in Bauch seiner Mutter doch schon so einiges mit. Schon während der Schwangerschaft erlebt der Embryo seelische Befindlichkeiten,jeglichen Ärger und Stress . Wenn eine Schwangere Frau nur auf den Ämtern und auf dem Amtsgericht zur Schnecke gemacht wird hat dies dieser kleine Wurm auch nicht gerade leicht und Sie war damals mit Samira Schwanger die alles miterleben musste. Chantal hatte dies auch im Bauch miterleben müssen! Falls dies aber nicht der Fall ist bekommt man ein gesundes, psychisch intaktes Baby, aber das war hier nicht der Fall, man hat Sie und somit auch das Ungeborene Psychisch und Seelisch zur Sau gemacht.! Kinder reagieren auf Trennung mit Aktivierung ihrer Bindungsbedürfnisse und können folgende Verhaltensweisen zeigen: Angst, Bindungssuche mit Trennungsprotest, Weinen, Rufen, Suchen der Bindungsperson, Desorganisation, Resignation, Anpassung und Verstummen, Trauer bis Depression, psychosomatische Symptome (Einnässen, Schlafstörung, Essstörung usw.:) Man hat die Veränderung bei Kindern nach der Trennung von der Mutter, in Heimen aufgewachsen sind, als Hospitalismus beschrieben. Hierzu gehört charakteristische Verhaltensweisen wie etwa: extreme Angst und Panikattacken, Stereotypie, Entwicklungsrückstand (motorisch und kognitiv, emotional ), Wachstumsretardierung bis – stillstand,autistische Verhaltensweisen, und Bindungsstörung. Die Kinder, die auf Dauer von ihren Bindungspersonen (Mutter/Vater) getrennt sind, leiden an einem „enormen Hunger „ und die Folgen sind gravierende Entwicklungsstörung. Alles bewiesen! Da reden Sie auch noch um Kindeswohl – wo bleibt das – in der Schublade vielleicht. Ich kenne Frau Hilse gut und sie tut ihr bestmögliches um Ihre Kinder gut und richtig zu erziehen, nur diese ganzen Anforderungen die das JA an Sie haben sind einfach nicht zu verstehen. Warum kümmern Sie sich nicht um die wichtigen Fälle, dort wo Kinder Tod geschlagen werden, ertränkt werden, verbrannt werden, mit Alkoholiker zusammen leben müssen, mit Drogenabhängige zusammen leben müssen, diesen Kindern gehört geholfen und nicht die Kinder denen es gut geht und für die gesorgt wird. Mann sollte wirklich überlegen ob man das der Presse auch ein mal mitteilen sollte was das JA (angeblichen Beschützer der Kinder) wirklich mit den kleinen Menschenseelen so anstellt, nur um Ihren Willen zu bekommen, Ihre Macht auszuüben,um Rache zu nehmen an Menschen, bei denen das Vorurteil das sagen hat, „auf alte Vergehen der Mutter“ auf all die alten Akten nur Ihren Bezug nehmen, denn Menschen können sich ja nicht ändern. Neiiin !! Sie wollen Diese Frau kennen – nichts tun Sie – Sie spekulieren was sein könnte – können dies aber nicht beweisen. Gutachter hin – Gutachter her – die wissen es auch nichts, nur von einem Gespräch her und Beobachtungen was grade mal eine halbe Stunde dauert – die schreiben eben das was sie gelernt haben möchten und kennen Ihr gegenüber überhaupt kein bisschen. wie und was soll man da nur tun. 2 schreiben waren vorne dran

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Familienrecht

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