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rebuero24
rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 3191
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Familienrecht
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Guten Tag, bin

Kundenfrage

Guten Tag, bin alleinerziehend mit 2 Töchtern 15,17. Versuche schon seit 4Jahren Unterhalt einzuklagen. Die erste Anwältin hat mich 2 Jahre hängenlassen. Der zweite Anwalt hat alles gu gemacht nur ist hier auch etwaszeit vergangen und die Kider auch älter geworden. Beide habe Kontakt zum KV. Der hat beide so besabbelt das beide eine Erklärung ,unterschrieben abgaben das sie auf Unterhalt verzichten und icht klagen wollen. Ich war total enttäuscht als mein Anwalt mir das sagte. Denn die beiden haben mich ins offene Messer rennen lassen. Jetzt hab ich nachgehakt das er zahen soll und er Antwortet er ich soll das mit den durch mich ihm entstandenen Anwaltskosten verrechnen. Was ist zu tun mei Anwalt sagt wir müssen einen neuen Antrag stellen. Nur muss ich die Kinder noch überzeugen weil er sie befragen muss. Freue mich auf Antwort ###

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
ein Verzicht ist zumindest für zukünftigen Unterhalt nicht zulässig, insofern wäre zu prüfen, ob die Kinder auch für die Vergangenheit wirksam hätten verzichten können, wovon ich grds. nicht ausgehe, da sie nur beschränkt geschäftsfähig sind und hier der Verzicht auf KU nicht hier hinein fällt. Diesen Verzicht können Sie daher nur aussprechen und es muss hierüber auch eine vertragliche Vereinbarung geben. Eine einseitige Verzichtserklärung ist ebenfalls nicht wirksam.
Sofern ein Titel bereits besteht, könnte eigentlich weiter vollstreckt werden, dies wäre aber anhand der vorhandenen Unterlagen noch einmal zu prüfen. Liegt noch kein Titel vor, müsste dieser beantragt werden, hier wäre dann zu prüfen inwiefern der rückständige Unterhalt noch verlangt werden kann, s.o.
Ggf. sollten Sie hierüber auch noch einmal mit Ihrem RA sprechen.
Eine Verrechnung des KU dürfte ebenfalls nicht zulässig sein, insbesondere nicht mit Schulden, die nicht auf die Kinder lauten, dies könnte nur einvernehmlich mit Ihrem Einverständnis geschehen.
Ich hoffe, dass ich Ihre Frage zunächst hilfreich beantwortet habe und Ihnen einige Ansatzpunkte darstellen konnte, gerne stehe ich Ihnen bei weiterem Erklärungsbedarf zur Verfügung.
Über Ihre positive Bewertung freue ich mich.
Viele Grüße
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

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