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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 24904
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich muss Ihnen zu meinem Umstand

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muss Ihnen zu meinem Umstand das ganze kurz in eine Vorgeschichte packen, damit Sie die Zusammenhänge nachvollziehen können:
Meine Frau(38, Festanstellung) und Ich(38,selbstständig) sind in 2.Ehe verheiratet.
Aus erster Ehe hat sie eine 18jährige Tochter,die mit uns im gemeinsamen Mietshaus wohnt, Ich habe eine 9jährige Tochter, die bei der Mutter lebt.
Wir sind nun 6 Jahre verheiratet und erneuter Kinderwunsch war allgegenwärtig.
Leider gab es bei uns beiden Vorzeichen, die eine Befruchtung auf natürlichem Weg wohl erschwerend gegenüber stehen würden bisher, deshalb hatte es bisher nie geklappt und wir dachten über künstliche Befruchtung nach.
Wie in jeder Ehe gab es auch bei uns gute und schlechte Zeiten, wobei sich hier das "schlecht" lediglich in verschiedenen Meinungen und Streitgesprächen widerspiegelte, die meiner Frau wohl mehr aufstiessen als mir.
Hinzu kamen diverse Dinge wie wiederkehrender Zeitmangel aus meiner Selbstständigkeit heraus und somit auch eigener Unausgeglichenheit, was eben Kleinigkeiten eben schnell hochkochen liess.
Wenn man in unserer Ehe eine 7-Tage Woche als Beispiel nimmt, hatten wir bisher 6,75 gute tage, 0,25 eben schlecht.
Es gab nie häusliche Gewalt,Fremdgehen oder dergleichen, sondern Offenheit und Vertrauen, was wohl auch der Grund für manche Streiterei war.
Nun eröffnete mir meine Frau im Januar diesen Jahres, das sie endlich schwanger ist…Da sie in der Vergangenheit eine und ausserhalb unserer Ehe bereits 3 Fehlgeburten erlitt, gehört sie, nicht zuletzt wegen ihres Alters,zur Risikogruppe der spätgebärenden.
Deshalb haben wir alle Vorsorgeuntersuchungen etc. durchführen lassen, etc.
Ich hob nichtsdestotrotz den "gedanklichen" Finger und erinnerte sie an ihr Alter, an ihre gesundheitlichen Vorbelastungen(Herzfehler,Myome und Alter) und den damit eventuell verbundenen Risiken für sie, das Kind und natürlich auch uns(Trisomien,Fehlbildungen etc.)Ich wollte nichts beschreien, aber als wir das planten waren wir beide 32/33 und eher ausserhalb des Risikos.
Seit wir mit dem "Baby machen versuchen" begonnen, sind eben nun bereits 4 Jahre vergangen und da wir 2 gesunde Patchworkkinder haben, dachten wir, wenn es nicht passt, dann fehlt uns dann ja auch nichts, wäre es also nicht so Tragisch.
Leider war das aber nur meine Auffassung, wie sich jetzt herausstellte.
Vor etwa 2 Wochen teilte mir meine Frau mit, das sie sich von mir trennen wolle, da sich leider für sie(wie sie sagt, ich sehe das anders) an der Angespanntheit oder dem Zeitmangel wegen meiner guten Auftragslage eben nur wenig verändert hätte…sie ist mittlerweile im 6.Monat und das baby ist gesund und munter.
ICH stand nun seit längerer Zeit dem "Papa sein" mehr als positiv gegenüber und freute mich sehr darauf, da die Risiken nun auf ein Minimum begrenzt sind.
"Wir bekommen doch nun ein Baby, Du kannst doch jetzt nicht alles einfach hinschmeissen" sagte ich zu ihr…dann kam der Hammer: Das Baby ist nicht von mir!
Da sie ihre biologische Uhr ticken hörte und wohl kein grosses Vertrauen in unsere Ehe oder die Veränderungsabsichten von mir legte, ergriff sie wohl bereits im Dezember den Entschluss, sich zu trennen.Sie sagte mir, sie hätte eine Möglichkeit bekommen, sich künstlich Sperma einsetzen zu lassen(woher oder wie, möchte ich nicht wissen verständlicherweise)…ganz zu schweigen von meiner emotionalen Welt, muss ich mich bis zu einem Vaterschaftstest nach der Geburt, damit abfinden, das dies endgültig ist.
Da ich meine Frau immer noch liebe, aber leider auch noch materielle Dinge abzuwickeln sind, wende ich mich an Sie.
Da ich kein Unmensch bin, egal was mir angetan wurde und sie immer noch liebe, finde ich mich damit ab und wir versuchen uns hier im Haus aus dem Weg zu gehen.
Da ich Sie einfach nicht nicht sehen kann, beschränken wir unseren Austausch auf SMS-Korrespondenz.Der Schmerz sitzt zu tief, ich habe alles gedanklich durchgespielt, dieses Kind und seine Entstehung zwingen mich dazu,sachlich zu bleiben und mich selbst zu schützen und meine Emotionen ausser Acht zu lassen, ein Zurück kann es von meiner Seite aufgrund des Vertrauensbruches und von ihrer Seite sowieso nicht geben.Sie will das Kind, aber eben ohne mich!Nun will ich aber keine schmutzige Wäsche waschen aufgrund der für mich schönen Ehejahre und dieses menschen, den ich immer noch so sehr liebe…sie hat sich nunmal kopflos dafür entschieden.
Nun endlich zu meinem Anliegen:
Wir beide gehen in der Meinung konform, einen gemeinsamen Anwalt zu nehmen, weil die Sachlage doch klar ist?! bzw. wir uns bei der Trennung/Hausstand einig sind!
So verzichtet sie natürlich auf Unterhalt für das baby und sich, weil sie JETZT genau weiß, was sie da losgetreten bzw. mir angetan hat!
Auch einem Vaterschaftstest,für mich zur Bestätigung, stimmte sie zu.Ich habe ihr gesagt, ich helfe ihr trotzdem mit Umzugskosten etc…das akzeptiert sie und das wird auch geschehen…Ihre Meinung?
MfG Jan Zerbe
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen:

Ist denn der biologische Vater bekannt und hat er die Vaterschaft anerkannt?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Anonyme Samenspende…während unserer Ehe…ohne mein Wissen ...Kurzschlussreaktion,wie sie selbst sagt…sie dachte ja sie könnte mit mir nocheinmal Mutter sein…als das für sie nicht mehr gegeben war, tat sie das für mich unfassbare

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre freundliche Ergänzung.

Ein Verzicht der Mutter hilft Ihnen leider im Ernstfall wenig.

Nach § 1592 BGB sind Sie der Vater des Kindes allein aus dem Grund weil das Kind in der Ehe geboren wurde.

Ein Verzicht der Mutter auf Unterhalt ist ein Vertrag zu Lasten Dritter (des Kindes) und somit unwirksam.

Die Mutter könnte trotz des erklärten Verzichts jederzeit auf Unterhalt (erfolgreich) klagen.

Der einzige für Sie sichere Weg ist die Vaterterschaft nach § 1600 ff BGB vor dem Familiengericht.

Wenn Sie mich hier nach meiner Meinung fragen, dann ist die gerichtliche Vaterschaftsanfechtung der für Sie einzig sichere Weg Sie vor einer lebenslangen Unterhaltspflicht dem Kind gegenüber und auch vor Erbansprüchen des Kindes zu schützen.

Für die Trennung und Scheidung reicht natürlich ein Anwalt.




Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach (Antworten Sie dem Experten)

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das heisst, bis zum Vaterschaftstest nach der Geburt, dem sie ja bereits einwilligte, bin ich der Vater und muss für das Kind zahlen?Der Verzicht auf Unterhalt für sie selbst aber kann aufgrund der "besonderen Schwere" bereits vorher einvernehmlich beim Anwalt vereinbart werden?
Und was ist mit der Tatsache das sie sich in Deutschland in der Ehe ohne mein Wissen hat künstlich befruchten lassen und sich dann sogar noch trennt, weil sie ein Kind, aber weder von mir noch mit mir haben wollte?
Ganz zu schweigen davon, das sowohl dies nicht rechtens war als auch die Tatsache das sie wohl einen befreundeten Arzt gefunden hat, der Zugriff zur Samenbank hatte?
Sie und ich kennen den Sachverhalt und ich habe ihr mehrmals gesagt, das was sie gemacht hat war verantwortungs und rücksichtslos,vom rechtlichen her mal ganz abgesehen, aber sie hätte sich doch dann vorher trennen können.Wir beide möchten keinerlei schmutzige Wäsche waschen, dafür war zuviel gutes in der Ehe, auch wenn dies nun derart abgrubt endet…Das Kind wird erst am 28.10.2014 geboren laut Frauenärztin…ist es möglich,aufgrund der ganzen Thematik,vorher einvernehmlich die Scheidung einzureichen…Trennungsjahr fällt hier ja "flach"...

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Bis zur gerichtlichen Feststellung der Vaterschaft sind Sie als Vater anzusehen und grundsätzlich verpflichtet Unterhalt zu bezahlen.

Auf den Trennungsunterhalt können Sie leider ebenso nicht verzichten. Verzichten können Sie nur auf den nachehelichen Unterhalt.

Die Einreichung der Scheidung ändert an Ihrer Vaterschaft leider nichts.

Sie gelten nur dann nicht als Vater wenn Sie vor der Geburt des Kindes rechtskräftig geschieden sind.

Sie müssen damit rechnen, dass das Scheidungsverfahren, selbst wenn Sie die Scheidung heute noch einreichen etwa 6 Monate bis zum Urteil dauern wird.

Sie werden es also voraussichtlich nicht schaffen vor Geburt des Kindes geschieden zu sein. Der für Sie sicherste Weg ist also tatsächlich die Vaterschaftsanfechtung.




Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach (Antworten Sie dem Experten)

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

habe ich Ihre Fragen beantwortet?

Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.


Ansonsten fragen Sie gerne nach!



Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Haben Sie noch weitere Fragen?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das heisst also, wir sind zwar an Gesetze gebunden, können aber dennoch Vereinbarungen unter uns treffen?


Halten Sie dann die Abwicklung mit einem Anwalt für sinnig wenn wir uns weitestgehend einig sind?


Sie hat ja bereits einem Vaterschaftstest zugestimmt, damit ich Gewissheit habe, das das Kind nicht meins ist und sie mich vielleicht nur "raus" aus der Ehe haben möchte.


Kann man das beim gemeinsamen Anwaltstermin festhalten, kann dieser mit uns auch eventuelle Ungereimtheiten aufarbeiten und festsetzen nach Einigung oder kann er das nicht,weil er dann Interessenkonflikte hätte etc.?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Natürlich können Sie Vereinbarungen treffen, dagegen ist nichts zu sagen.

Sie müssen nur im Hinterkopf haben: Wenn sich Ihre Frau nicht an die Vereinbarung halten will, dann kann sie natürlich jederzeit Trennungsunterhalt von Ihnen fordern.

Selbiges gilt auch für den Kindesunterhalt. Sollte das Kind volljährig werden, so kann es auch eigenständig Unterhalt von Ihnen fordern.

Was den gemeinsamen Anwalt anbelangt, so kann dieser keine gemeinsame Vereinbarung fertigen, da er dann (wie Sie selbst richtig sagen) in einen Interessenkonflikt gerät.

Für den Scheidungsantrag und das Verfahren selbst reicht dagegen grundsätzlich ein Anwalt.



Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach (Antworten Sie dem Experten)

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

habe ich Ihre Fragen beantwortet?

Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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