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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Ein Bekannter hat mit seiner damaligen Ehefrau 2004 ein Haus

Kundenfrage

Ein Bekannter hat mit seiner damaligen Ehefrau 2004 ein Haus gekauft und finanziert. Beide im Grundbuch,beide Darlehensnehmer.
Trennung Oktober 2011,Scheidung August 2013.Er wird Vater Januar 2013.Die Mutter ist nicht seine Ex.Er lebt nicht mit der Mutter seiner Tochter zusammen.Trennungsunterhalt bei Ex war Mangel Fall.Nach ehelicher Unterhalt wird nicht gezahlt da er dem Kind 225,_€ Unterhalt zahlt. Sein Einkommen 1500,_€ Netto.
Er zahlt seid der Trennung 508,_€ Rate sowie alle Reparaturen und verbrauchsunabhaengigen Kosten.Hat sie aber immer aufgefordert sich zu beteiligen.Wollte sie auch auszahlen.Ihre Forderungen waren aber über zogen und nicht realisierbar.Er hat dann eine Klage eingereicht auf Ausgleich im Innenverhältnis unter Berücksichtigung einer Nutzungsendschaedigung in Hoehe der Miete für eine Singelwohnung in der Trennungszeit und der objektiven Miete für das Haus komplett danach.Also hälftig ihr zu gerechnet. Es besteht dennoch ein Anspruch gegen seine Exf rau.Wurde aber noch nicht verhandelt. Im Juli 2014 läuft die Sollzinsbindung ab und er wollte erstmal weiter finanzieren. Sie unterschrieb nicht.Die Frist lief ab und die Bank schickte die Abrechnung.Die letzte Rate ist jetzt am 30.6.fällig. Und wird auch gezahlt. Die offene Rest Summe kann keiner von beiden tilgen.Also suchte er einen Käufer was auch sie seid 2 Jahren wollte. Er fand einen.Und nun unterzeichnet sie wieder nicht.Sie verlangt das er die Klage zurück nimmt. Dann ja.Ich muss dazu sagen das die Ex ALG 2 hat und aller Wahrscheinlichkeit vor 3 Jahren beim Amt nicht angegeben hat das sie Miteigentümer ist.
Was kann er gegen sie unternehmen.
Was macht die Bank.
Kann die Bank den Verkauf einleiten über den Kopf der Frau.
Ein Käufer wäre ja da.
Ansonsten geht das in die ZV.
Hat er Schadensersatzansprüche wegen den so en stehenden Schulden und dem entgangenem Gewinn.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, können Sie mir bitte ergänzend mitteilen, welchen Betrag der Bekannte hier von seiner Ex-Frau für die Nutzungsentschädigung einklagt?

Ich komme sodann auf die Beratung zurück.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Haus wurde für 93000 gekauft.aktuell ist Restsumme 75000.Rate 508.seid Nov 2011 alleiniger Zahler.Also 254 ihr Anteil,Plus Reperaturen und Verbrauchs unabhängige Kosten je zur Hälfte sind es ca 11000.Abzug für das Trennungsjahr die Hälfte der Miete für eine Einraumwohnung 80 x12 Monate.Dann abzüglich die Hälfte der normalen Miete die Mann bekommenwürde!200x18 Monate.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die ergänzenden Angaben.

Leider kann man die Exehefrau nicht dazu zwingen dem Verkauf zuzustimmen.

Kommt diese hingegen Ihrer Mitwirkungspflicht bei der Weiterfinanzierung nicht nach, könnte ein Schadensersatzanspruch entstehen, der aber wohl unstreitig wenig erfolgversprechend realisiert werden kann, wenn diese über kein Vermögen verfügt.

Taktisch könnte es vorliegend vielleicht sinnvoll sein, die Klage zurückzunehmen, wenn dann miit einer Zustimmung zu rechnen ist.

Die Klage könnte dann wieder neu erhoben werden, wenn der Verkauf realisiert worden ist.

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