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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Mein Mann fordert in der Trennung "Ruhe" für das Kind und möchte

Kundenfrage

Mein Mann fordert in der Trennung "Ruhe" für das Kind und möchte mir den Zugang von dem Kind 6 Monate bis 1 Jahr verweigern, damit es sich in der "neuen" Familie einlebt.

Mein Mann hat vorläufg durch eine EIlklage ohne mündliche Verhandlung das vorläufige Sorgerecht wogegen Wiederspruch eingelegt wurde.

Ist das durch zu setzen das Kind 6 Monate bis 1 Jahr von der Mutter fern zu halten?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Sie sind verheiratet und trennen sich gerade?

Und ER will das Kind, das noch so klein ist?

Stillen Sie noch?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Hallo,


 


das Kind ist 6 Jahre alt. Es lebte bisher in der Ehe zusammen und war ausnahmslos jedes Wochenende ect. bei meinen Eltern und der Patentante.


Er hat sich das Kind erst mal "erbeutet" mit paar Storys die von der Staatsanwaltschaft dann eingestellt wurden.


 


Er möchte kein "Scheidungskind" was halt "zwei Familien" hat und möchte so das das Kind eine neue Familie hat und die alte vergisst und so damit das Kind angeblich zur Ruhe kommt das Kind mind. 6 Monate bis 1 Jahr komplett von seinen Bezugspersonen entziehen.


Angeblich würde das zuständige Jugendamt dies auch so sehen.


 


Ist soetwas durch zu setzen obwohl mit dem Kind nie etwas vorgefallen ist?


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Achso, ok.

Aber das ist trotzdem nicht ok.

Er darf Ihnen das Kind trotzdem nicht wegnehmen.

Das Kind kann zwar unter Umständen bei ihm leben. Sie haben aber ein Umgangsrecht.

Sie sollten wirklich umgehend einen Anwalt nehmen, der gerichtlich gegen den Mann vorgeht.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Hallo,


 


das habe ich ja. Meine Anwältin ha gegen die Einstweilige Anordnung wiederspruch eingelegt und ein Hauptverfahren auf alleiniges Sorgerecht beantragt.


 


Der Vater ist absolut uneinsichtig, zu keinen Kompromissen bereit und ich habe mein Kind bereits 6 Wochen nicht gesehen, immer mit der begründung das Kind brauche "Ruhe" und wenn der das Alleinige Sorgerecht behält würde er mir das Kind mind. 6 Monate bis 1 Jahr vorenthalten.


Er als Pädagoge wisse genau, was das Kind brauche und das sein Ruhe, eine feste Familie und keien Wochenend Besuche ect. von der Mutter.


Wobei sich der Vater nachweislich die letzten Jahre nicht um das Kind gekümmert hat und auch aus zu seinem Sohn aus 1. Ehe 12 Jahre lang keinen Kontakt hatte.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Das ist absolut falsch.

Das Kind braucht weiterhin beide Eltern.

Ihre Anwältin soll auch ein Eilverfahren einleiten, damit Sie wenigstens Umgang haben.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Haben wir bereits gemacht, der Termin wurde bisher 4x verlegt und unterm Strich habe ich meinen Sohn dann 14 Wochen nicht gesehen bis der Termin dann hofentlich" zu Stande kommt.


 


Wird dem Vater den solch ein Verhalten nicht auch negative ausgelegt "Ruhe" hin oder her, müsste er nicht denKontakt fördern. Mich mal Telefonieren lassen, ne Brief schreiben lasse ect.?


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ja, er wird auf jeden Fall Ärger vom Gericht bekommen.

Er muss den Kontakt fördern und Sie auch informieren.

Was er macht, ist absolut kindeswohlgefährdend.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Er beruft sich darauf das, dass Jugendamt das auch so sehe, dass es gut sei für das Kind das ich 6 Wochen keienrlei Kontakt zu dem Kind hatte.


 


Nicht mal beim Jugendamt unter Aufsicht, oder wie gesagt Telefonisch.


Er beruft sich auf ein Gutachten von einem Therapeuten der sagte, dass das Kind eine Konstantes zu Hause brauche, dies schließt aber doch den Umgang zur Kindesmutter nicht aus?


 


In dem Gutachten steht auch, dass das Kind beide Eltern brauche und beide Eltern lieben dürfen müsste.


Das Jugendamt sagt er dürfe das nun so, da er momentan das alleinige Sorgerecht habe.


Ich sehe das trotzdem so, dass er auch mit vorläufigem alleinigen Sorgerecht die Bindung zu der Mutter nicht so aprupt unterbinden darf von heute auf morgen und vorallem so lange. Immerhin sind es dann nachher 3 Monate.


Das kann doch keiner für gut heißen? "Ruhe" für das Kind hin oder her?


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Das ist auch nicht richtig.

Aber ohne eine gerichtliche Entscheidung kann man nichts machen.

Ihre Anwältin soll mal Druck machen, dass zeitnah ein Termin stattfindet.

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