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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16750
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten tag. Mein name ist Tanja S. Und ich brauche dringend

Kundenfrage

Guten tag. Mein name ist Tanja S. Und ich brauche dringend ihren rat.

Ich bin seit 2004 vom vater meiner tochter geschieden. Wir haben geteiltes sorgerecht. Das aufendhaltsbestimmungsrecht habe ich alleine. Nun will der vater meiner tochter(12 jahre) mir mein kind weg nehmen!! Ich bin vor ca. 5 wochen mit meiner tochter zu meinem lebenspartner nach frankreich gezogen und ich habe dafür gesorgt, dass meine tochter alle 2 wochen bei der alten wohnung von ihrem papa abgeholt werden kann. Er hat also keine umstände wegen dem umzug. Er hetzt meine tochter sehr stark gegen mich auf, dass die kleine jetzt sogar sagt, dass sie für immer zu ihrem vater will. Der vater hat angeblich schon das jugendamt eingeschaltet von dem ich aber noch nichts mitbekommen habe. Meine fragen sind....kann meine tochter das jetzt schon alleine entscheiden ?? Kann der vater es wegen dem umzug wirklich erreichen, dass man mir meine tochter weg nimmt ???? Bekommt ein vater der vor 9
jahren pedophile neigungen zeigte chancen auf das sorge oder aufenthaltsbestimmungsrecht haben.????
Vielen dank XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Da kann ich Sie beruhigen.

Auch mit 12 Jahren kann die Tochter das nicht alleine entscheiden , sondern maßgeblich ist alleine das Kindeswohl.

Der wesentlichste Aspekt dabei ist der, dass Sie die Tochter von Geburt an betreut und versorgt haben .

Auch spricht sehr für Sie, wie Sie den Umgang mit dem Kimdesvater ermöglichen.

Sie sind rechtlich nicht dazu verpflichtet , ihm das Kind zu bringen , dass Sie es doch tun spricht zu Ihren Gunsten wenn es um die Frage der elterlichen Sorge geht .

An diesen Tatsachen ändert auch ein Umzug nichts.

Gegen den Kindesvater spricht , dass er pädophile Neigungen hat.


Das ist der stärkste Aspekt.

Kein Gericht kann verantworten , dass man ihm die elterliche Sorge gibt .



Das Problem , das Sie noch haben , ist Ihre vom Vater aufgehetzte Tochter.

Ich würde Ihnen empfehlen , sich hier zu einer Erziehungsberatungsstelle zu begeben und sich helfen zu lassen .



Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


Bitte fragen Sie sehr gerne nach


Wenn ich helfen konnte freue ich mich über eine positive Bewertung


Danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ?


Sehr gerne


Bitte fragen Sie solange Sie möchten.



wenn keine Fragen mehr bestehen bitte ich um positive Bewertung


vielen Dank