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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 26353
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

wir stehen in Scheidung. mein Ehemann verdint ca. 15.000Euro

Kundenfrage

wir stehen in Scheidung. mein Ehemann verdint ca. 15.000Euro monatlich. Das ist ca. 300% der höchste Einkommensgruppe. Wie viel Lebensunterhaltung kann mein Sohn ( 10 Jahre )bekommen? Auch 300% der Summe der DT.?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht:

Können Sie die konkreten Lebenshaltungskosten Ihres Sohnes beziffern?

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


wie kann ich die Summe berechnen?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen dank für Ihre Frage.

Warum ich gefragt habe hat folgenden Hintergrund:

Die Düsseldorfer Tabelle wird über die 10. Einkommensstufe nicht weiter fortgeschrieben sonderen endet da.

Das bedeutet der Unterhalt bemisst sich aufgrund des hohen Einkommens Ihres Mannes nach dem konkreten Bedarf (BGHZ FamRZ 1987,691) Ihres Sohnes. Das heißt, der Kindsvater muss einen Geldbetrag zahlen der ausreichend ist den bisherigen Lebensstandard Ihres Sohnes aufrecht zu erhalten.

Sie müssen daher eine Liste aufstellen mit Kosten die monatlich bei Ihrem Sohn anfallen:

Darunter fallen: Kosten für die Unterbringung (anteilige Miete), Nahrung, Kleidung, monatliches Taschengeld, Krankenversicherung, Urlaub, Sport, Hobbys, Vereine, der Kinobesuch, Kosten für Schulsachen, Musikinstumente, Musikunterricht, und so weiter.

Das vernünftigste wird dabei sein, Sie versuchen eine Jahresdurchschnitt dieser Kosten zu bilden und diesen dann durch 12 zu teilen.

Bei diesen Kosten werden Sie auf Schätzungen angewiesen sein.




Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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