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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16436
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo. Der Vater meiner Tochter beantragte jetzt nach drei

Kundenfrage

Hallo. Der Vater meiner Tochter beantragte jetzt nach drei Jahren das Sorgerecht. Wir sind mittlerweile seit einem halben Jahr getrennt. Ich habe mit bekannt werden der Schwangerschaft mit ihm über das Sorgerecht gesprochen. Er kam deshalb nie auf mich zu. Er ist nur an diesem Sorgerecht interessiert, weil seine Eltern dies wünschen. Er ist ohne Hilfe durch seine Eltern gar nicht in der Lage finanziell mit seinem Leben klar zu kommen. ( Schulden ohne zu wissen um welche Summen es geht) Er ruft nie an um mit seiner Tochter zu sprechen. ( heute 29.10. Drei geworden) Er hat ihr ohne mein Wissen die Haare geschnitten, was eindeutig eine Körperverletzung ist. Kann man da das Sorgerecht diesem Mann erteilen? Damit er das Werkzeug seiner Eltern wird. Das Kind schläft wenn es bei ihm eine Nacht war nicht gut und weint des öfteren im Schlaf. Sie fragt nie nach ihrem Vater oder Großeltern.
Würde mich über eine schnelle Antwort freuen. Danke
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Leider hat sich seit Mai diesen Jahres die Rechtslage geändert, so dass es auch für nichteheliche Väter nunmehr möglich ist, das gemeinsame Sorgerecht auch gegen den Willen der Mutter zu beantragen.


Vorausstzung ist aber, dass die gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl nicht widerspricht.


Hier müssen Sie argumentieren und alles anführen, von dem plötzlichen Interesse am Kind, um Sie zu ärgern, bis zu den geschnittenen Haaren und vor allem dahingehend, dass mit ihm einen vernünftige Kommunikation was das Kind anbelangt nicht möglich ist.



Dass sich das Kind bei ihm nicht wohl fühlt ist eine Frage des Umgansgrecht.

Hier könnte man daran denken, ob man nicht gegebenenfalls die Übernachtungen reduziert.




Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte fragen Sie gerne nach


wenn ich helfen konnte freue ich mich über eine positive Bewertung

danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender


Kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?

Sehr gerne




Wenn ich helfen konnte freue ich mich über eine positive Bewertung

Danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender


Bitte teilen Sie mir mit, was einer positiven Bewertung und damit Bezahlung entgegensteht


Vielen Dank

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