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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Was gehört alles in den Zugewinnausgleich und zu welchem Zeitpunkt

Kundenfrage

Was gehört alles in den Zugewinnausgleich und zu welchem Zeitpunkt wird dieser festgelegt?
Aus welchem Grund ist es als Frau ratsam, die Scheidung nicht voranzutreiben?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Der Zugewinn kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden.

Es ist ein vorzeitiger Zugewinnausgleich bereits nach der Trennung möglich, wenn der andere Ehegatte bewusst sein Vermögen vermindert, um den Zugewinn zu schmälern.

Ansonsten ist der Stichtag für das Endvermögen der Zustellungstag des Scheidungsantrages.

Der Zugewinn ermittelt sich, in dem man das Endvermögen zum Stichtag ermittelt und auf der anderen Seite das Anfangsvermögen zum Zeitpunkt der Eheschließung. Zum Anfangsvermögen gehören aber auch Schenkungen und Erbschaften, die ein Ehegatte alleine während der Ehe erhalten hat.

Die Differenz zwischen Endvermögen und Anfangsvermögen stellt für jeden Ehegatten den Zugewinn dar.

Derjenige Ehegatte mit dem höheren Zugewinn muss dem anderen Ehegatte die Differenz zu dessen Zugewinn mit 50 % ausgleichen.

Es gibt viele Gründe warum es sinnvoll sein kann, eine Scheidung herauszuzögern. Der überwiegende Grund ist der Bezug von Trennungsunterhalt. Dieser wird in jedem Fall bis zur Scheidung erst einmal vom anderen Ehegatten geschuldet.

Hierneben kann auch bei einer Ehefrau, die keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, eine verlängerte Ehezeit Vorteile beim Versorgungsausgleich bieten, also bei der Ausgleichung der während der Ehezeit erwirtschafteten Rentenanwartschaften.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen. Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung. Über eine positive Bewertung für meine Beratung würde ich mich sehr freuen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Der Zugewinn kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden.

Es ist ein vorzeitiger Zugewinnausgleich bereits nach der Trennung möglich, wenn der andere Ehegatte bewusst sein Vermögen vermindert, um den Zugewinn zu schmälern.

Ansonsten ist der Stichtag für das Endvermögen der Zustellungstag des Scheidungsantrages.

Der Zugewinn ermittelt sich, in dem man das Endvermögen zum Stichtag ermittelt und auf der anderen Seite das Anfangsvermögen zum Zeitpunkt der Eheschließung. Zum Anfangsvermögen gehören aber auch Schenkungen und Erbschaften, die ein Ehegatte alleine während der Ehe erhalten hat.

Die Differenz zwischen Endvermögen und Anfangsvermögen stellt für jeden Ehegatten den Zugewinn dar.

Derjenige Ehegatte mit dem höheren Zugewinn muss dem anderen Ehegatte die Differenz zu dessen Zugewinn mit 50 % ausgleichen.

Es gibt viele Gründe warum es sinnvoll sein kann, eine Scheidung herauszuzögern. Der überwiegende Grund ist der Bezug von Trennungsunterhalt. Dieser wird in jedem Fall bis zur Scheidung erst einmal vom anderen Ehegatten geschuldet.

Hierneben kann auch bei einer Ehefrau, die keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, eine verlängerte Ehezeit Vorteile beim Versorgungsausgleich bieten, also bei der Ausgleichung der während der Ehezeit erwirtschafteten Rentenanwartschaften.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen. Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung. Über eine positive Bewertung für meine Beratung würde ich mich sehr freuen.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Der Zugewinn kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden.

Es ist ein vorzeitiger Zugewinnausgleich bereits nach der Trennung möglich, wenn der andere Ehegatte bewusst sein Vermögen vermindert, um den Zugewinn zu schmälern.

Ansonsten ist der Stichtag für das Endvermögen der Zustellungstag des Scheidungsantrages.

Der Zugewinn ermittelt sich, in dem man das Endvermögen zum Stichtag ermittelt und auf der anderen Seite das Anfangsvermögen zum Zeitpunkt der Eheschließung. Zum Anfangsvermögen gehören aber auch Schenkungen und Erbschaften, die ein Ehegatte alleine während der Ehe erhalten hat.

Die Differenz zwischen Endvermögen und Anfangsvermögen stellt für jeden Ehegatten den Zugewinn dar.

Derjenige Ehegatte mit dem höheren Zugewinn muss dem anderen Ehegatte die Differenz zu dessen Zugewinn mit 50 % ausgleichen.

Es gibt viele Gründe warum es sinnvoll sein kann, eine Scheidung herauszuzögern. Der überwiegende Grund ist der Bezug von Trennungsunterhalt. Dieser wird in jedem Fall bis zur Scheidung erst einmal vom anderen Ehegatten geschuldet.

Hierneben kann auch bei einer Ehefrau, die keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, eine verlängerte Ehezeit Vorteile beim Versorgungsausgleich bieten, also bei der Ausgleichung der während der Ehezeit erwirtschafteten Rentenanwartschaften.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen. Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung. Über eine positive Bewertung für meine Beratung würde ich mich sehr freuen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben meine Antwort gelesen.

Haben Sie Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?

Gern helfe ich weiter.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, würde ich mich über eine abschließende positive Bewertung freuen.

Vielen Dank.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


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