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A. Stämmler
A. Stämmler, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 915
Erfahrung:  2. Staatsexamen Rechtsanwalt
54218743
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A. Stämmler ist jetzt online.

Meine Frau hat die Scheidung Mai 2009 eingereicht. Hin und

Kundenfrage

Meine Frau hat die Scheidung Mai 2009 eingereicht. Hin und wieder wurden Gerichtstermiene angeordnet, welche unter für mich nicht nachvollziehende Begründungen ohne Ergebnis vollzogen wurden oder aufgrund Abwesendheit der Ehefrau wiederholt verlegt wurden. mein Scheidungsantrag von Mai 2011 wurde ebenfalls nicht bis heute bearbeitet. Was kann ich tun, damit ich endlich geschieden werde?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.

A. Stämmler :

Sehr geehrter Ratsuchender, in der Tat klingt das Alles etwas seltsam. EinScheidungsverfahren über mehr als 3 Jahre ist sehr ungewöhnlich, insbesondere wenn es ständig Treminsverlegungen gibt. Leider kann aus der Ferne nicht nachvollzogen werden, was genau hier schief läuft. Ein Bfangeheitsantrag Ihres Anwalts war hier sicherlich der richtige Weg. Im Ergenbis können SIe aber nur weiter auf einen Terminn bestehen.

A. Stämmler :

Es tut mir leid Ihnen hier keine positivere Auskunft geben zu können.

A. Stämmler :

Sollten Sie Rückfragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung.

A. Stämmler :

MIt freundlichen Grüßen

JACUSTOMER-hnh5d1rj- :

Mich stellt sich die Frage, wie lange ich noch warten muss. Vorgeschriebene Termine gem. ZPO sind mit Sicherheit überschritten und "die Nerven liegen blank". Dienstaufsichtsbeschwerde oder Untätigkeitsklage. Welches ist der richtige Weg.

JACUSTOMER-hnh5d1rj- :

Mit freundlichen Grüßen

A. Stämmler :

Eine Untätigkeitsklage gibt es leider im Zivil-/Familienrecht nicht. Eine Dienstafusichtsbeschwerde könnte hier ggf. weiterhelfen. Problematisch ist natürlich, dass einige Termine durch Ihre Frau verschoben wurden.

A. Stämmler :

Feste Fristen für eine Scheidung nach dem FamFG gibt es nicht. Ob ein Verfahren zu lange dauert, muss individuell beurteilt werden. Bei zu langer Dauer haben Sie aber ggf. einen Anspruch auf Schadensersatz. 3,5 Jahre sind definitiv zu lange.

A. Stämmler :

Ich gehe davon aus, dass die Frist für die sofortige Beschwerde gegen den Befangenheitsantrag des Richters abgelaufen ist? In diesem Fall sollten Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.

A. Stämmler :

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
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