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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 26855
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

mir hat das jugendamt 5 jahre vorenthalten das ich das Sorgerecht

Kundenfrage

mir hat das jugendamt 5 jahre vorenthalten das ich das Sorgerecht hatte und mein sohn 5 jahre im heim leben musste. erst nach meinen antrag auf sorgerecht habe ich vorm gericht vom richter erfahren das vich es die ganze zeit noch besitze. selbst der4 richter war geschockt. meine leben und das meines sohnes wäre definitiv anders verlaufen.kann ich klage auf schmerzensgeld wenigstens für meinen sohn einreichen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen:

Wie alt ist denn Ihr Sohn?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

er ist jetzt 15 jahre alt und seit dez. 2008 wieder bei mir.gleich nach dem gerichtstermin.er musste auch therapeutisch behandelt werden.er kam nur durch eine inhaftierung meinerseits mit seinem bruder im heim unter.das sollte aber nach einem dreiviertel jahr enden.mein damals 16 jähriger sohn durfte direkt zu mir doch bei meinem jüngsten meinten die das jugehdamt hat das sorgerecht..

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Eine zu Unrecht erfolgte Heimunterbringung kann einen Schmerzensgeldanspruch Ihres Sohnes zur Folge haben.

Die Rechtsprechung hat anerkannt, dass in dieser Maßnahme eine Persönlichkeitsverletzung Ihres Kindes liegen kann.

In Ansehung der Dauer der Unterbringung und einer damit verbundenen gesundheitlichen Schädigung (therapeutische Behandlung) wäre ein Schmerzensgeld von 100.000 EUR bis 150.000 EUR gerechtfertigt.

Ausschlaggebend ist für die Höhe des Schmerzensgeldes vor allem die Dauer von 5 Jahren, in der Ihr Sohn von Ihnen getrennt leben musste.



Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt