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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16971
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Hallo nächstes Jahr ziehen mein zukünftiger Ehemann in ein

Kundenfrage

Hallo

nächstes Jahr ziehen mein zukünftiger Ehemann in ein Haus ein, das mein zukünftiger Gatte in 5-10 Jahren erben wird.
Im Ehevertrag soll mein Anrecht auf diesen Vermögenswert ebenso die Wertsteigerung des Vermögenswertes während der Ehe ausgeschlossen werden.

Wie nehmen wir am besten die Investitionen in Inventar, Reparatur, Zeit,... wahr bzw. wie sollten wir dies am besten festhalten, damit bei einer evtl. Scheidung dies ohne Probleme beziffert werden kann?
Ich möchte nicht in ein Haus mitinvestieren, bei welchem bei einer Scheidung mir nichts an Wertsteigerung zugesprochen wird. Oder gibt es hierfür eine Möglichkeit, dass beide investieren und dieser Investitionsbeitrag beziffert werden kann?

Ist es sinnvoll, dass er die kompletten Investitionen übernehmen muss für das Haus oder kann man auch gemeinschaftlich einzahlen? Wiederum, muss dies im Ehevertrag festgehalten werden?

Vielen Dank
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

"Im Ehevertrag soll mein Anrecht auf diesen Vermögenswert ebenso die Wertsteigerung des Vermögenswertes während der Ehe ausgeschlossen werden."

ER möchte das so geregelt haben?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

richtig!


Wie gehen wir mit zukünftigen Investionen bezügl. des Hauses vor?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Tragen Sie denn seinen Vorschlag mit oder was stellen Sie sich vor?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

ich habe mich damit einverstanden erklärt, dies in einem Ehevertrag festzuhalten. Jetzt ist die Frage, ob ich ebenso in das Haus bei Reparaturen, zeitl. Aufwand, Inventar mitinvestieren soll oder ob das komplett ihm überlassen werden muss, da ich ansonsten nach einer evtl. Scheidung keine Möglichkeit mehr habe, diese Dinge anrechnen zu lassen.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Alle Investitionen, die Sie in das Haus tätigen, sind quasi verloren.

Jedenfalls im Fall einer Scheidung sind alle Gelder dann weg und nicht erstattungsfähig.

Diesbezüglich müsste man eine eigene Regelung mit in den Vertrag aufnehmen.

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