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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, unser Sohn ist 29 Jahre alt,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Sohn ist 29 Jahre alt, lebt in eigenem Haushalt und ist ab Okt. 2010 bis Sept. 2015 als arbeitsunfähig eingestuft, erhält ab Okt. 2012 Sozialhilfe.

Nunmehr sollen wir als Eltern gegenüber dem Amt für Soziales zum Unterhalt herangezogen werden. Welche Regeln / Freigrenzen existieren hier - existiert überhaupt eine Unterhaltsverpflichtung für nicht im Haushalt lebende Erwachsene Kinder?

Beste Grüße XXXXX XXXXX [email protected]
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

können Sie angeben, welche konkrete Leistung Ihr Sohn erhalten soll, also nach welcher Rechtsvorschrift des SGB XII ?


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Herr Rösemeier,


unser Sohn hat einen "Bescheid über die Gewährung von laufenden leistungen nach dem Dritten Kapitel SGB XII" in Höhe von mtl. 772,- Euro von Okto. 2012 bis Juli 2015 vorliegen. Ferner sollen wohl die KV direkt durch das Amt übernommen werden.


 


Mit freundlichen Grüßen


W. Lässig

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage und die ergänzende Mitteilung.

Vorliegend greifen die Regelungen der §§ 93, 94 SGB XII.

Insbesondere aus § 94 Abs. 2 Satz 1 SGB XII ergibt sich, dass in Ihrem Fall maximal eine Beanspruchung über einen Betrag von 20 € erfolgen kann.

Es liegt also in jedem Falle eine gesetzliche betragsmäßige Begrenzung der Heranziehung der Eltern eines volljährigen Kindes vor.

Tobias Rösemeier und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Rösemeier,


 


aktuell hat uns das "Amt für Soziales ..." einen Bescheid gesandt, in dem wir zu 100% als Unterhaltspflichtig erklärt werden und die für Sept. 2012 geleisteten Zahlungen von uns zurück gefordert werden. Leider ein anderes Ergebnis als (gemeinsam) erhofft.


 


Gern würde ich Ihnen dieses Schreiben einmal zusenden und erfragen, inwiefern hier Widerspruch möglich ist (hier besteht nur keine Möglichkeit, einen Anhang beizufügen.)


Im Rahmen unserer Rechtsschutzversicherung wäre dann eine mögliche Beauftragung abgedeckt, sofern Sie Erfolgsaussichten sehen.


 


Mit freundlichen Grüßen


 


Wolfram Lässig


0172-4530174

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern sehe ich mir das Schreiben an.

Wenn möglich senden Sie mir selbiges an meine im Profil benannte Emailadresse.

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