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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren. Ich war vom 28.8.1992 bis zum

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren. Ich war vom 28.8.1992 bis zum 12.3.2012 (Scheidungstermin) verheiratet. Stichtag für den Versorgungsausgleich ist der 31.10.2010
Mein Exmann ist Beamter bei der Berliner Feuerwehr und war immer in Vollzeit arbeiten. DM 2.000 bis 4.500,--) In EUR ca. 2.700,-- Ich war bis zur Geburt unseres Sohnes 1.2.1993 in Vollzeit und danach nur noch halbtags arbeiten. DM ca. 2.000,-- Seit Mai 2004 bekomme ich wegen einer Hirnblutung volle Erwerbsminderungsrente EUR 1.000,--Bei dem Versorgungsausgleich wurden mir EUR 411,-- (822,-- wurden geteilt)zugesprochen und abgeben musste ich EUR 281,--(562,-- wurden geteilt) so dass mir "nur" EUR 130,-- übrig bleiben. Ich finde den Unterschied in Höhe von EUR 130,-- den mein Exmann "NUR" mehr erwirtschaftet haben soll, sehr gering ist, obwohl er doch all die Jahre wesentlich mehr verdient hat. Außerdem haben die beiden Rententräger über 1 Jahr gebraucht, um endlich den Ausgleich zu berechnen, den Ausgleich bekomme ich aber erst ab Scheidungsrechtskräftigkeit ist 1 Jahr Wartezeit "normal"? Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort, mit freundlichen Grüßen, XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gern wie folgt beantworte:

Leider ist die Verfahrensdauer gerade wegen der oft langen Bearbeitungsdauer bestimmter Rententräger in Einzelfällen recht lang.

Gerade für die Ermittlung beamtenrechtlicher Versorgungsanwartschaften ist eine Bearbeitungsdauer von 1 Jahr leider "normal". Dies kann ich Ihnen aus meiner eigenen beruflichen Erfahrungen bestätigen.

Dass der Versorgungsausgleich scheinbar relativ niedrig ausfällt ist den ehelichen Einkommensverhältnissen geschuldet und ist dürfte, vorbehaltlich einer Prüfung der Unterlagen, wohl richtig sein.

Bedenken Sie bitte, dass Sie für anerkannte Kindererziehungszeiten relativ gute Anwartschaften erworben haben, aber auch während des Bezug der EU-Rente weiterhin Anwartschaften erworben haben.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Rösemeier.Vielen Dank für die Beantwortung der die Unterlagen der Beamtenkasse und meines Rententrägers wurden noch nicht von einer "Fachperson" überprüft. Meine Anwältin konnte diese Bescheide nicht prüfen und ich wußte nicht, an wen ich mich wenden sollte.


Wenn Sie mir sagen, dass es möglich ist, dass mir "nur" 130,- EUR übrig bleiben, obwohl mein Exmann immer das doppelte verdient hat, weiß ich nicht, ob ich die Besscheide doch noch prüfen lassen sollte.


Vielleicht konnen Sie mir ja einen Tipp geben, an wen ich mich wenden kann/soll, wenn ich die Unerlagen doch prüfen lassen möchte, vielen Dank


 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie könnten einen anderen Anwalt fragen oder sich an einen örtlichen Rentenberater wenden.

Gern können Sie auch mir morgen die Unterlagen senden, gern auch per Fax, dann werfe ich gern einen Blick drauf und gebe Ihnen einpaar Erläuterungen.

Tobias Rösemeier und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Der Renterberater in Königs Wusterhausen konnte mir den Rentenbescheid der Beamtenkasse leider nicht erklären. Sie sagte, dass sie so einen langen Bescheid noch nie gesehen hätte und meine Anwältin legte mir nahe mich an einen Fachanwalt zu wenden. Ich danke Ihnen , für das Angebot Ihnen die Seiten zu faxen, aber es sind so viele Seiten, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Deswegen werde ich morgen versuchen in Berlin Jemanden zu finden, der sich in dieser Angelegenheit auskennt und evtl. noch mal nachrechnen kann.


Mit freundlichen Grüßen A. Rode

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn Sie nicht weiterkommen, dann scheuen Sie sich bitte nicht, mir den Bescheid zu faxen.