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rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 3177
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Familienrecht
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Hallo ich habe eine Frage meine Tochter lebt in Scheidung Trennung

Kundenfrage

Hallo ich habe eine Frage meine Tochter lebt in Scheidung Trennung seit Januar dar Mann Zieht morgen aus. Die ganze Familie ist Nerflich am Ende Meine Tochter das mitgebrachte Kind ist 22 Jahre und die gemeinsame Tochter Michele 8 Jahre. SAo unsere Sorge der Vater war nie für seine Tochter da war immer weg jezt ist er seit Januar da kommt täglich heim aber erst immer um 22 Uhr die Michele schlöft seit Januar bei mir da die Mama Nachtschicht hat. Der Mann ist ein Kolerike brpüllt und droht ist mit dem Messer durch die Gegend gerannbt Michele hate so Ngst machte ins Bett und hatte Alpträume.Meine Tochter weiß nicht wie die Wohnung aussczhaut oder ob Michele ein Bett hat. Der Richter hat Ihm jezt Umgang eingeräumt vom 01.-09.bis 08.09 auch Übernacht wir machen uns große Sorgen um Michele . Am Sonntag hatte er Michele auch ist zu seinen Eltern gefhren gab Michele bei seinem Bruder ab die hatte nichts besseres zu tun als Michele DAS einmaleins lernen zu lassen. Die und auch die Eltern haben Michele 2 mal im Jahr gesehen. Miuchele läuft noch Eis übt gerade für die Bayrische Meisterschaft das Kind ist durcheinander der Vater sagt immer sie soll aufhören das ist so teuer unsere Angst das er Michele unter Druck setzt . Sie soll Ihren Vater sehen aber nicht über nacht und das gleuch 8 Tage .Was können wir machen??? Unser neuer Anwalt ist im Urlaub . Brauchen Hilfe Danke
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin

es bestehen zwei Möglichkeiten, abhängig davon, ob bereits eine rechtskräftige Entscheidung des Gerichts besteht. Besteht eine endgültige Entscheidung des Gerichts, sollte diese angefochten werden. Andernfalls sollte gegebenenfalls das Umgangsrecht zunächst praktisch ausgesetzt werden und um eine entsprechend neue Terminierung gebeten werden. Dabei ist davon auszugehen, dass sie nachweisen müssen, dass die Tochter psychisch beeinträchtigt ist und der Umgang mit dem Kindesvater das Kindeswohl schädigt. Dies kann durch einen Gutachter oder durch Zeugenaussagen im Gerichtsverfahren erfolgen.

Besteht bereits eine rechtskräftige Entscheidung, müsste man hier erneut ein Umgangsrechtsverfahren einleiten. Ist die Entscheidung des Betriebs noch nicht rechtskräftig, kann die nächste Instanz angerufen werden. Hier müssen sie auf Fristen achten.

In der Sache selbst ist der Umgang mit Kindern gerade, wenn möglicherweise eine Gefährdung der Kinder vorliegt nur sehr schwer abzuwenden und es bedarf einiges an Argumenten und Beweisen, dass der Umgang dem Kindeswohl schadet. Daher ist zur Vorbereitung der oben genannten Möglichkeiten insbesondere eine Sammlung von Sachverhalten zu empfehlen, die darstellen, dass ein weiterer Umgang das Kindeswohl gefährdet und gegebenenfalls auch eine Kinderpsychologin hinzuzuziehen ist.

Gerne stehe ich Ihnen ihn weiterhin zur Verfügung, insbesondere bitte ich Sie vor einer Bewertung weitere Nachfragen zu stellen. Ist Ihre Frage beantwortet, freue ich mich über Ihre Akzeptierung.

Viele Grüße