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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 26018
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo, folgende Frage, bin Rentner, 68 Jahre und habe vor

Kundenfrage

Hallo,
folgende Frage, bin Rentner, 68 Jahre und habe vor 3 Monaten eine Polin 58 Jahre geheiratet. In den letzten 15 Jahren hat Sie immer in Deutschland gearbeitet nicht ofizelt, daher auch keine Renten anteile erworben. Es wurde ein Ehevertrag geschlossen mit Gütertrennung und Erb-und Nachehelicher Unterhalt. Damit Sie nicht mehr arbeiten muß habe ich Ihr ein hohes Taschengeld zugesichert mit dem Sie auch sehr gut auskommen könnte. AlszukünftigerWohnort wurde Deutschland festgelegt.
Um auch in Polen Rente zu bekommen ist Siue nach wie vor noch als Landwirtschaftliche Angestllte bei Ihrem Bruder angemeldet.Sie hat in Polen auch noch Eigentum (Haus)
Leider hält Sie sich nicht an unsere Abmachung sonder geht weiterhin schwarz arbeiten und legt alles Geld wie bisher auf ein Konto fest, sie sagt für Ihre Altersvorsorge. Alle Wohnungs und Urlaubskosten trage ich alleineNun fühle ich mich immer mehr ausgenutz da Sie auch 1x Wöchendlich putzen nicht für unser gemeinsames Leben beiträg.
Aaus diesem Grunde trage ich mich mit den Gedanken die Ehe wieder auflösen zu lassen.
Meine monatliche beträgt ca. 1.000 € und 1.000 € Betriebsrente, dieses Geld würde ich für meine Versorgung wenn ich alleine wäre selbst benötigen.
Frage müßte ich bei einer Trnnung für Sie aufkommen, würde mein Rente gkürzt, da Sei keine Nchweise hat.
Vielen Dank XXXXX XXXXX
mit freundlichem Grß
Hans-Gerhard Schmitz
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen:

Was verdient denn Ihre Ehefrau zur Zeit (auch das Schwarzgeld?).

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Schiessl


 


jeden Tag ca.50 € für zum Putzen x 5 Wo = 250 x 4 = 1000 € abzüglich


250 € für ein Monatskarte x 10 Monate ist 750 € ist min.7500 im Jahr.


zusätzliche Frage könnte Vertrag einseitig von mir wegen des doch sehr hohen Taschengeld 800 € einschließl. Essenskosten für Sie aufgekündigt. werden.


 


Gruß


H.G. Schmitz

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

bitte können Sie mir genau sagen, am besten Wortlaut:

Wann und für welchen Fall haben Sie Ihrer Frau ein Taschengeld zugesichert? Gibt es eine zeitliche Begrenzung?

Ist dieses Taschengeld bestandteil des notariellen Vertrages?

Wussten Sie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits von der Schwarzarbeit?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Antwort zu Ihrer Fragen


Die Erschienene (Frau) ist von Beruf Technikerin,und hat im Rahmen eines unbefristenten Arbeitsverhältnisses in Polen ein monatliches Nettoeinkommen von ca 800 PLN (200 €) erziehlt. dies sind Angaben von Ihr und stimmen so nicht


Sie wird nachder Eheschließung Ihren Beruf jedoch nicht mehr ausüben un den Haushalt versorgen


Die Erschiene die den Haushalt versorgen wird ein monatliches Taschen geld in Höhe von 800 € gezahlt auf Ihr eigenes Bankkonto (hat Sie bisher aber noch nicht eingerichtet) daher bar.


 


ich wußte von Ihrer Scwarzarbeit , damit Sie damit aufhört das hohe Taschengeld.


 


Alles ist per Notarvertrag festgehalten geregelt.


Dies alles hat nur Gültigkeit so lange die Ehebesteht.


 


Schmitz

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

So wie Sie mir die Vereinbarung schildern gibt es das Taschengeld nur solange und soweit Sie einen gemeinsamen Haushalt haben.

Wenn Sie sich trennen, dann erlischt dieser Anspruch. In diesem Falle ist Ihre Frau verpflichtet, sich selbst zu unterhalten, also sich eine Tätigkeit zu suchen.

Wenn Sie aber bereits Rente beziehen, dann bauen Sie keinen neuen Rentenanwartschaften mehr auf die ausgleichsfähig wären.

Aus diesem Grunde brauchen Sie sich um Ihre Rente im Falle der Scheidung nicht zu sorgen.



Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Obwohl rechnerisch aufgrund Ihres höheren Einkommens ein Anspruch auf Trennungsunterhalt bestehen könnte (wohl um die 600 EUR)trifft Ihre Frau nach der Trennung sofort eine Erwerbsobliegenheit.

Das bedeutet, da Sie nur 3 Monate lang verheiratet waren, muss Ihre Frau sofort alles unternehmen um eine Vollzeitbeschäftigung zu erhalten, Sie muss sich also arbeitslos melden, Sie muss sich aktiv bewerben und auf Zeitungsanzeigen reagieren und so weiter. Tut Sie dies nicht, so wird Sie so behandelt als hätte sie ein Vollzeiteinkommen mit der Folge dass kein Unterhaltsbedarf besteht.

Allein aufgrund der kurzen Ehedauer werden Sie Ihrer Frau wenn überhaupt nur ein oder zwei Monate Unterhalt leisten müssen.

Um Ihre Betriebsrente dagegen brauchen Sie nicht zu fürchten. Zum einen ist bei einer so kurzen Ehe die Durchführung eines Versorgungsausgleiches nicht erforderlich und zum anderen wir nur das ausgeglichen was Sie während der Ehezeit an Versorgungsanwartschaften hinzugewonnen haben



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