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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1381
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Ich bin 1981 nach einer 7jährigen Ehe geschieden worden. Mein

Kundenfrage

Ich bin 1981 nach einer 7jährigen Ehe geschieden worden. Mein ehemaliger Mann hat in der Zeit unserer Ehe noch studiert, während ich 1978 meine Tätigkeit als Lehrerin aufgenommen habe. Nach der Scheidung hat mein ehemaliger Mann ebenfalls als verbeamteter Lehrer gearbeitet und wird dies bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2014 auch weiterhin tun. Ich bin im Sommer 2011 mit 63 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand gegangen. Nun werden mir zum Zwecke des Versorgungsausgleichs monatlich 103 Euro abgezogen, die sozusagen "hinterlegt" werden, bis mein damaliger Mann ebenfalls pensioniert wird. Da meine Pension aufgrund von Teilzeitarbeit und Kindererziehungszeiten gar nicht so hoch ist, gehe ich davon aus, dass die Pension meines ehemaligen Mannes möglicherweise höher ist als meine eigene. Vereinbart hatten wir damals, dass er mir das Geld zurücküberweist, aber dies ist ja gar nicht möglich, da er es ja noch gar nicht erhält. Ist es nach der neuen Gesetzeslage möglich beim Familiengericht eine Revision, bzw. einen Verzicht auf den Versorgungsausgleich zu erwirken? Mein damaliger Mann und ich sind sich diesbezüglich einig. Lohnt sich die Einschaltung eines Rechtsanwaltes? Grüße XXXXX XXXXX Dank XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Man kann in der Tat den Versorgungsausgleich nochmal neu aufrollen.

Sie sind sich Beide einig?

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