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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, habe am Freitag meinen Arbeitgeber

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe am Freitag meinen Arbeitgeber über meine Schwangerschaft informiert. Dieses Gespräch verlief sehr ernst und kurz. AG wollte mir Montag seinen Plan B bekanntgeben. Durch dieses Gespräch vom Freitag was mich sehr beschäftigte, erlitt ich am Sonntag einen Zusammenbruch worauch wir den Notartzt holten. Notartzt behandelte mich meinen Umständen angemessen und erteilte mir mit Wirkung vom Sonntag Beschäftigungsverbot. Am Montag suchte ich meine Arbeitstelle auf mit der Absicht mein Beschäftigungsverbot abzugeben verbunden mit der Übergabe meiner Arbeitsunterlagen. AG fing mich an seiner Bürotür ab und zwang mich zum sofortigem Gesprach hinter verschlossenen Türen. In diesem Gespräch wurde mir ohne große Umschreibung auf der Grundlage seiner Meinung nach, von mir verspäteten Bekanntgabe meiner Schwangerschaft mit Schadensersatzklage seinerseits in erheblich für mich nicht bezahlbaren Summe ohne dies in Zahlen auszudrücken gedroht. Seinen Worten und Drohungen nach könne ich diese Klage nur duch Eigenkündigung welche jetzt hier und gleich von mir ausgestellt werden soll verhinden. Durch diese Aussagen wurde ich in einen Schock- und Angstzustand versetzt. Dieser Situation fühlte ich mich hilflos ausgesetzt. Wobei ich mich an den PC setzte und ihm die vordiktierte Kündigung schrieb.

Kündigung wurdemitnachfolgendem Text geschrieben:

Kündigung

hiermit kündige ich beiderseitigem Einvernehmen mein Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung.

Kündigung wurde von beiden Seiten unterschrieben.

Ich erhielt mit sofortiger Hausverbot.

Nach dem Verlassen meines Arbeitsplatzes, setzte ich mich ins Auto, konnte allderdings nicht weit fahren. Ich rief meinen Freund an, der mich abholte und sofort zu meinen Hausartzt brachte. Mein Hausartzt führte mit mir ein Gespräch und behandelte mich.
Ich erhielt von Ihm eine Überweisung zum Phsychologen und eine Bestätigung das ich mich zum Zeitpunkt des Gespräches mit Ihm noch unter Schock stand.

Was kann ich rechtlich dagegen tun ?

Antwort bitte erbeten an [email protected], danke.
Oder Handy-Nummer: 0178(NNN) NNN-NNNN


Ich danke XXXXX XXXXX Bearbeitung

Mit freundlichen Grüßen

Amft
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Eine Kündigung ist während der Schwangerschaft unwirksam.

Da hier Ihr AG Sie praktisch gezwungen hat, ist die Kündigung unwirksam.

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