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BigDaddyXD
BigDaddyXD,
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1673
65503138
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Ich habe zwei Töchter von zwei verschiedenen Frauen; mit keiner

Kundenfrage

Ich habe zwei Töchter von zwei verschiedenen Frauen; mit keiner dieser Frauen und keinem der Kinder lebe ich zusammen. Ich bin also gegenüber meinen beiden Töchtern unterhaltspflichtig, ggü den beiden Müttern habe ich keine Unterhaltspflichten.

Die große Tochter (19 Jahre) lebt bei ihrer Mutter, ist gerade mit der Schule fertig geworden, hat nun mit einer Ausbildung begonnen und arbeitet nebenbei auf 400 Euro Basis in einem Cafe. Die kleine Tochter lebt z.Zt. bei ihrer Mutter in Peru, die keine eigenen Einkünfte hat.

Ich möchte nun meine Unterhaltspflicht gegenüber meine beiden Töchtern bestimmen (lassen). Um dies berechnen zu können, benötige ich zunächst auch einen Einkommensnachweis von der Mutter meiner großen Tochter. Ich habe sie deshalb angeschrieben, leider reagiert sie darauf nicht. Besteht für die Mutter hinsichtlich ihres Einkommens mir gegenüber ein Auskunftspflicht und wie setze ich diese durch?

Besten Gruß
Heinrichs
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  BigDaddyXD hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

Sie haben diese Anfrage im Bereich "Allgemein" gestellt.
Ich werde Sie daher in den Bereich "Familienrecht" verschieben,
damit Sie eine hochwertige und qualifizierte Auskunft bekommen.

MfG,
Marcel Lehmann
BigDaddyXD,
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1673
Erfahrung: 
BigDaddyXD und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Nein, gegenüber der Kindsmutter haben Sie keinen Anspruch auf Auskunft.

Diesen Auskunftsanspruch haben Sie nach § 242 BGB gegenüber der großen Tochter selbst.

Sie müssen daher die große Tochter auffordern, Ihnen das Einkommen der Kindsmutter bekannt zu geben. Diesen Auskunftsanspruch können Sie gegenüber der großen Tochter auch einklagen. Die große Tochter wiederum hat dann einen Auskunftsanspruch gegen die eigene Mutter.

Bis ihnen das Einkommen der Kindsmutter mitgeteilt wird, haben Sie ein Zurückbehaltungsrecht am Kindesunterhalt.

Das bedeutet, Sie zahlen der Tochter solange keinen Unterhalt bis dass Sie die Auskunft erhalten haben. Dann allerdings müssen Sie den daraus errechneten Unterhalt nachzahlen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Leider haben Sie jetzt den falschen Experten (Bigdaddy) gezahlt.

Ich möchte Sie höflich ersuchen meine Antwort zu akzeptieren.

Ich habe den Kundendienst auch schon gebeten, die Akzeptanz von Bigdaddy rückgängig zu machen.






Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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