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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Sehr geehrte Mitarbeiter! Wir (nicht verheiratet, seit 10

Kundenfrage

Sehr geehrte Mitarbeiter! Wir (nicht verheiratet, seit 10 Jahren getrennt) haben das gemeinsame Sorgerecht für unsere Tochter, 13 Jahre. Damals unterschrieb ich die Vereinbarung auf massiven Druck durch den Vater. Aktuell verhält sich der Vater unzurechnungsfähig; führt ein sehr unstetes Leben mit Streit, Geschrei, Tätlichkeiten gegen seine 2. Frau, von der er sich gerade trennt und mit der er einen 6,5-jährigen Sohn hat. Zuletzt: er hat sie vor dem Sohn in den Finger gebissen; sie musste zum Arzt. Ebenso: Drohungen gegen den Mann der neuen Frau; er ist sogar bereits vor der Wohnung dieses Mannes aufgetaucht, behauptend, dass er die Kinder des Noch-Ehepaares vor ihm schützen und mitnehmen müsse. Diese Szenen finden regelmäßig im Beisein der Kinder statt, ebenso Schrei-Telefonate am Handy beim Autofahren. Meine Frage: ich sehe das seelische und potentiell auch das leibliche Wohl (Handy/Auto/kein Headset) unserer Tochter (und ihres Halbbruder, s.o.) aktuell gefährdet. Ich möchte, dass unsere Tochter erst wieder zu ihm geht, wenn er Ruhe in sein Leben gebracht hat. Was habe ich jetzt, akut, für Möglichkeiten? Sie selber möchte momentan auch nicht zu ihm; sie hat Angst vor diesen eskalierenden Situationen. Danke für eine Antwort!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Es besteht eine Umgangsregelung?

Wie oft darf der Vater das Kind bislang sehen?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
-Wir haben eine nicht schriftliche Regelung, dass sie bisher 2x/Woche bei ihm übernachten durfte. Feste Tage, Mo+Di, Wochenenden nach Absprache. Allerdings wurde, wie ich sukzessive mitbekam, immer mehr Betreuungszeit durch die bisher mit ihm zusammenlebende 2. Frau geleistet. Er war oft erst spät abends da.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke.

Sie sollten dann erstmal den Umgang absagen und dies so begründen, wie Sie es hier getan haben.

Wenn der Kindsvater dann weiterhin auf seinen Umgang pocht, muss er diesen geltend machen - notfalls gerichtlich.

Aufgrund Ihrer Argumentation wird er damit aber nicht erfolgreich sein.