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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwaelte. -1996 mit meiner

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwaelte. -1996 mit meiner Lebenspartnerin zusammengezogen. -07.01.1998 Gemeinsamer Sohn geboren. -2002 Haus gebaut und eingezogen. -July 2003 nach Canada ausgewandert. (Weiterhin Deutsche Staatsangehoerige) -verheiratet in Canada seit 12.07.2007 -seit 1 Jahr getrennt lebend Das Haus ist auf dem Namen meiner Frau und die Finanzierung ueber Ihre LV,s Das Haus haben wir als Rohbau gekauft ind ich habe , in 6 Monaten Eigenleistung, das Haus ausgebaut und hierfuer auch Geldmittel eingebracht ,welche ich jedoch nicht belegen kann. Das Haus ist, seit wir ausgewandert sind, vermietet. Wir hatten eine 6 monatliche Mietunterbrechnung wobei diese Ausfaelle aus meinem Einkommen getragen wurden da meine ,noch Lebenpartnerin, zu diesem Zeitpunkt nicht gearbeitet hat. Ich werde Anfang Maerz nach Europa segeln und dann nach Deutschland zurueckkehren. Meine Frau und Sohn werden in Canada bleiben. Meine Frau moechte sich nun,hier in Canada, so schnell wie moeglich scheiden lassen. Es ist jedoch schwierig ueber Canadische Gerichte Auslandsansprueche geltrend zu machen. Meine Grundsaetzliche Frage:- - Habe ich Anspruch auf einen Teil des Hauses? - Oder kann ich meine erbrachten Leistungen geltend machen? -Welches Scheidungsrecht wird hier angewandt? Das Deutsche oder das Canadische? Nach dem Canadischen Recht haette ich Anspruch auf einen Teil des Hauses da wir fuer mehr als 6 Monate zusammengelebt hatten, vor dem Hausbau, und somit Common-Law Recht greift. -Sollte ich Ansprueche haben, kann ich diese auch noch spaeter, also nach Scheidung, wenn ich in Deutschland ankommen bin , vermutlich 09/2012 noch geltend machen? Oder muss dieser Anspruch bereits mit der Scheidung eingereicht werden. Sollte ich eine einsweilige Verfuegung oder aehnliches einleiten so ndass meine Frau das Haus zwischenzeitlich nicht verkaufen kann? -Ich habe von Ihr 25.000 Euro gefordert fuer meine erbrachten Leistungen.Sie lehnt jegliche Zahlung an mich ab. Ich weiss viele Fragen auf einmal. Aber vielleicht gibt es auch klare Aussagen in diesem Falle. Beste Gruesse
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Ein Scheidungsverfahren könnte sowohl in Deutschland als auch in Kanada geführt werden. Es ist daher darauf abzustellen, wo Sie die günstigeren Konditionen haben.

In Kanada beispielsweise kann über die Folgesachen bereits ab Trennung entschieden werden, wobei die Folgesachen in Deutschland in der Regel erst im Scheidungsverfahren einer gerichtlichen Regelung zugeführt werden können, wobei hier Voraussetzung die Absolvierung des Trennungsjahres wäre.

In Deutschland wäre Ihre Ehe nach deutschem Recht zu scheiden. In Kanada hingegen würde nach dem kanadischen Common Law die Ehe geschieden.

Ihre weitren Fragen kann ich Ihnen nur nach deutschem Recht beantworten.

Einen Anspruch auf einen Teil des Hauses haben Sie nach deutschem Recht nicht. Sie haben hier nur einen Anspruch auf einen Zugewinnausgleich. Im Prinzip ist dies der Wertzuwachs der Immobilie durch beispielsweise Schuldentilgung. Hiervon erhalten Sie dann die Hälfte.

Es wird im Zugewinnausgleichsverfahren das Endvermögen zum Zeitpunkt der Einreichung des Scheidungsantrages festgestellt und hiervon das Anfangsvermögen zum Zeitpunkt der Eheschließung abgezogen. Derjenige Ehegatte, der den höheren Zugewinn erwirtschaftet hat, muss dem anderen Ehegatten die Hälfte des Mehrbetrages als Ausgleich zahlen. Ähnlich ist dies im übrigen auch in Kanada geregelt.

In Deutschland kann der Zugewinn allerdings noch 3 Jahre nach Abschluss des Scheidungsverfahrens geltend gemacht werden.

Führt der Zugewinnausgleich unter Berücksichtigung Ihrer Eigenleistungen zu einem ungrechten Ergebnis kommen hierneben noch Bereichungsansprüche in Frage, die dann aber im Einzelnen geprüft werden müssen.

Zum Scheidungsrecht gilt, in Kanada kanadisches Recht in Deutschland deutsches Recht.

Sie können den Zugewinn auch später noch in Deutschland klären, solange bei der Ehescheidung in Kanada hier keine abschließende Regelung getroffen wurde.

Ihre Ehefrau ist alleinige Eigentümerin der Immobilie. Sie können nicht verhindern, dass Sie das Haus zwischenzeitlich verkauft. Allerdings wäre ein Verkauf in Deutschland ohne Ihre Zustimmung sowieso nicht so einfach möglich, wenn es sich bei dem Haus im wesentlichen um das Gesamtvermögen Ihrer Ehefrau handelt. In diesem Fall müssten Sie dem notariellen Kaufvertrag für dessen Wirksamkeit zustimmen.

Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, bevor Sie sich auf die Reise zu machen, so viele Unterlagen und Dokumente über die Vermögensverhältnisse Ihrer Ehefrau zu sichern, wie es Ihnen nur möglich ist, um dann ggf. auch Ansprüche in Deutschland durchsetzen zu können.

Abschließend schicke ich Ihnen noch einen Link zum Vergleich des deutschen und kanadischen Scheidungsrechtes.

http://www.poltenassociates.com/Links/DivorceLaw-Scheidungsrecht.pdf
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung: selbständiger Rechtsanwalt
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Falls wir eine schnelle Scheidung in Canada durchfuehren, muss ich meine Ansprueche, Common Law Recht,Zugewinnausgleich gleich geltend machen oder kann ich dies spaeter von Deutschland aus tun?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,dies ist auch noch später in Deutschland möglich.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Eigentlich hatte ich gehofft von Ihnen Auskunft darueber zu bekommen wie die Gesetzelage hier in Canada "Common Law" die Sache mit dem Haus regelt. Ich werde mich am Sonntag mit meiner Frau treffen muessen um den Scheidungsantrag zu erstellen. Deshalb waehre mit eine Antwort auf nachfolgende Fragen sehr von Wichtigkeit: -Haette ich nach Common Law anspruch auf einen Teil des Hauses? - Oder koennte ich wenigstens meine erbrachten Leistungen geltend machen? - Kann das Haus ueberhaupt bei einem Zugewinnausgleich beruecksichtigt werden? Da das Haus vor Eheschliessung gekauft und ausgebaut wurde bin ich mir ueber obige Fragen voellig unklar. Vielleicht finden Sie doch eine Moeglichkeit dies ab zu klaeren, vielleicht mit Hiolfe Ihrer Kollegen. Ansonsten muesste ich auf alles verzichten. mfg
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Bin sehr unsicher ueber die Hausangelegenheit da dies vor der Eheschliessung von statten ging
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich werde Ihre Frage weitergehend beantworten. Ich bitte um ein wenig Geduld.

Vielen Dank.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Nachfragen beantworte ich wie folgt:

Das eheliche Güterrecht und damit das Recht auf ehelichen Zugewinnsausgleich unterscheiden sich zwischen Deutschland und Kanada kaum. Es gelten in beiden Rechten die gleichen Grundsätze.

Natürlich ist in Ihrem Fall die Besonderheit zu beachten, dass das Haus bereits viele Jahre vor der Eheschließung erworben wurde, aber Sie in dieser Zeit bereits eine eheähnliche Lebensgemeinschaft führten.

Hinsichtlich des Hauses kann daher ebenfalls ein Ausgleich begehrt werden, der über den normalen Regelungen hinausgeht, wenn der spezielle Fall dies erfordert. Es gibt immer gesetzliche Korrektive die Besonderheiten des Einzelfalles ausgleichen sollen.

Diese Besonderheiten müssen im Scheidungsverfahren gelten gemacht werden.

Vorliegend handelt es sich um den Gesellschaftsrecht analog anzuwendende Ausgleichsansprüche hinsichtlich des Hauses. Sie haben also quasi mit Ihrer Frau zusammen eine Ehegatteninnengesellschaft (BGB-Gesellschaft) begründet gehabt. Hieraus ergeben sich Ansprüche auf Auseinandersetzung dieser Gesellschaft nach dem Gesellschaftsrecht.

Da dies rechtlich ein wenig komplex ist, würde ich Ihnen anraten wollen, sich im Scheidungsverfahren anwaltlich vertreten zu lassen.


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ihre Ehefrau ist alleinige Eigentümerin der Immobilie. Sie können nicht verhindern, dass Sie das Haus zwischenzeitlich verkauft. Allerdings wäre ein Verkauf in Deutschland ohne Ihre Zustimmung sowieso nicht so einfach möglich, wenn es sich bei dem Haus im wesentlichen um das Gesamtvermögen Ihrer Ehefrau handelt. In diesem Fall müssten Sie dem notariellen Kaufvertrag für dessen Wirksamkeit zustimmen. Da meine Frau kleineswegs einlencken will hierzu die Frage: Sie schreiben ein Verkauf in Deutschland waehre ohne meine Zustimmung nicht moeglich. Wie koennte ich das verhindern wenn ich fuer die naechsten 8 Monate mit meinem Boot nach Deutschland segle? Und koennte Sie auch, ohne meine Zustimmung das Haus auf die Kinder uebertragen? Woher sollte der Notar z.Bsp. wissen dass es sich hierbei um das wesentliche Gesamtvermoegen meiner Frau handelt? Die Scheidung ist geplatzt und wird nun erstmal nicht durchgefuehrt werden. Was hat das fuer Folgen? Wird in einem spaeteren Scheidungsverfahren der Trennungszeitpunkt zugrunde gelegt oder wie sieht das dann aus. Bin ich weiterhin dafuer verantwortlich was Sie tut und Sie dasselbe fuer mich z.Bsp.Schulden? Ich werde meinen Toern in ca 14 Tagen starten. Fuer eine ausfuehrliche Antwort bedanke XXXXX XXXXX
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

in Deutschland würde der Notar auf die Genehmigung des Ehemannes drängen, so das die Beurkundung scheitert.

Insofern ist auch eine Übertragung auf die Kinder nicht möglich.

Dass die Scheidung derzeit nicht durchgeführt wird, ändert nichts an der Tatsache, dass man getrennt lebend ist und dass vorliegend Regelungsbedarf besteht-

Für Verbindlichkeiten die Ihre Frau eingeht, müssen Sie nicht haften.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie soll ich das verstehen:
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Bitte teilen Sie mir mit, was Sie jetzt nicht verstehen. Ich versuche, dass dann genauer zu erläutern.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Na ja, zum einen waehren wir zwar noch verheiratet zum anderen aber gelten wir dann doch als getrennt lebend.
Ich kann deshalb nicht glauben dass meine Frau meine Erlaubniss braucht um das Haus zu verkaufen oder auf die Kinder zu uebertragen.

Zum anderen was genau meinen sie dass vorliegend Regelungsbedarf besteht. Wie genau sol ich das verstehen?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

in Deutschland gilt bei Verfügungen über das Vermögen eines Ehegatten während der Ehe § 1365 BGB. Ob dies in Kanada genauso ist, kann ich Ihnen leider nicht beantworten.

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