So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1394
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Ich bin seit gut 2 Jahren geschieden, habe eine 9 Jährige Tochter.Seit

Kundenfrage

Ich bin seit gut 2 Jahren geschieden, habe eine 9 Jährige Tochter.Seit der Trennung gibt es laufend Probleme, im Bezug auf das Umgangsrecht die Schulwahl u.s.w. Da ich unsere Tochter von der Staatlichen Grundschule in eine Förderschule für Diskalkuli und LRS umschulte.(Nachdem ich sie auf diese Schwächen hab testen lassen und einem Gespräch mit Ihrer damaligen Klassenlehrerin, welche mir ebenfalls diesen Schritt nahe legte) Ich war mehr als nur glücklich noch auf die schnelle eine passende Schule für das nächste Jahr gefunden zu haben. Und er geht zum Jugendamt und sagt sie hätte keine Schwächen, ich würde sie nur zu wenig unterstützen. Auf was Ich eigentlich hinaus möchte ist, das wir das gemeinsame Sorgerecht haben sie aber in meinem Haushalt lebt . Er bekommt sie alle 2 We. von Freitag mittag und bringt sie Montag zum Schulbus so das ich meine Tochter erst Montag mittag wieder sehe. die Ferienzeiten werden geteilt. Wobei er der Meinung ist in meiner hälfte der Ferienzeit gelte weiterhin die Wochenendregelung.Er telefoniert ebenso fast Wöchentlich mit dem Jugendamt und bekundet dort völlig haltlose Vorwürfe.Was zur Folge hat das mich das Jugendamt fast jeden Monat anschreibt zwecks Stellungnahme Hausbesuch.Vor dem Familiengericht klagte er sein Umgangsrecht ein, welches die bereits gehandhabte Regelung festlegte mit der einen Änderung das die Kleine erst ab Freitag Nachmittag zu ihm müsse um die Hausaufgaben in dem Haushalt zu erledigen in dem sie lebt und Sonntag Nachmittag müsse die Kleine wieder bei mir sein.Dieses Urteil ist vom letzten Jahr.Im Anschluss wurde uns eine Elterntherapie auferlegt, welche ich auch zwei mal besuchte.

Meine Fragen wären:

1. Kann es für mich zum Nachteil werden wenn ich die Einladung vom Jugendamt zu gemeinsamen Gesprächen nicht mehr wahr nehme(Mein Ex wird immer nur beleidigend,Themen die vom Gericht festgelegt wurden ändert er wie er es gerade möchte,die angeblich schlechten Schulischen Leistungen meiner Tochter entsprechen nicht der Tatsache.Eher das Gegenteil ist der Fall, sie hat sich in Mathe und Deutsch um eine Note schon verbessert.Zumal die Sacharbeiterin voll und ganz hinter dem Vater steht.Solche Einladungen kommen alle 3 Monate, wofür ich einfach keine Kraft mehr habe und den Sinn darin nicht mehr sehe.

2.Da das Ganze immer mehr zur Zerreissprobe für die Kleine wird und ich vermute das er und seine Lebensgefährtin negativ auf das Kind einwirken (darf mich nicht begrüssen wenn sie mich sieht zB ).Wie stehen meine Chancen das alleinige Sorgerecht bzw. das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu erstreiten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Ich kümmere mich gern um Sie


Leider aber ist der Preis zu niedrig für diese Kategorie ausgelobt.


Sobald das geändert ist beantworte ich Ihnen gerne Ihre Fragen.



Mit freundlichen Grüßen