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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15734
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Abend, ich möchte Sie bitten auszurechnen, wie hoch

Kundenfrage

Guten Abend, ich möchte Sie bitten auszurechnen, wie hoch mein Betreuungsunterhalt ist. Ich habe leider schon zwei verschiedene Berechnungen vorliegen. Die Berechnung des Jugendamtes wird so berechnet,dass er seinen Selbstbehalt behalten darf, einige Sachen abziehen kann (siehe Situation des Vaters) und mir den Rest als Betreuungsunterhalt zahlen muss, um meinen finanziellen Verlust auszugleichen. Sein Anwalt hat sein bereinigtes Nettoeinkommen genommen und dieses plus meine 1500€ (Elterngeld abzüglich einer Pauschalen 300€, weitere Kosten siehe unten, wurden von den 1500€ von seinem Anwalt nicht abgezogen). Also sein Einkommen + mein Einkommen / 2 wäre mein Unterhaltsanspruch = ca. 25€. Das kann doch nicht sein, oder? Die Ausgangssituation: Ich bin Berlinerin und die letzten Jahre in Niedersachen als Beamte tätig gewesen. Dennoch war es immer mein Ziel, bei erster Gelegenheit wieder nach Berlin zurück zu kehren. Die erste Gelegenheit bot sich mir im Januar 2011, sodass ich im Mai zurück nach Berlin gegangen bin. Zu dieser Zeit war ich schon schwanger. Unser Sohn ist im September 2011 geboren. Der Vater wohnt weiterhin in Niedersachen. Wir waren nicht verheiratet und haben auch nie zusammen gewohnt. Wir sind beide Studienräte. >>> Frage: Wie errechnet sich mein bereinigtes Einkommen? Ich bin nach der Elternzeit wieder im Beruf tätig und einige berufsbedingte Kosten (z.B. die des Arbeitszimmers) fallen natürlich auch in der Elternzeit an. Habe ich daher ein Anrecht darauf, 5% pauschal (oder die genaue Summe, siehe Steuererklärung) als berufsbedingte Ausgaben bei der Berechnung des bereinigten Einkommens gelten zu machen? Meine Situation: - Ich habe noch eine zwölfjährige Tochter von einem anderen Mann und erhalte für sie 400€ Alimente. Auf diesen Betrag haben wir uns im Guten pauschal geeinigt. Das zählt ja nicht zu meinem Einkommen. - Mein Einkommen vor der Schwangerschaft und Geburt war Netto, durchschnittlich: 3128,07€ (zuzüglich Kindergeld für das erste Kind). - Mein Einkommen jetzt ist das Elterngeld in Höhe von 1800€ - Ich habe mich noch selbstständig gemeldet, da ich mit Autogenem Training etwas Geld nebenbei verdienen möchte. Bislang hat es aber kein Geld eingebracht und es ist auch nicht davon auszugehen, dass im ersten Geschäftsjahr (Gewerbeanmeldung Dezember 2011) Gewinn erzielt werden kann. >>> Frage: Habe ich auf Grund der Erwerbstätigkeit auch ein Anrecht, einen Erwerbstätigenbonus für die Berechnung des bereinigten Einkommen gelten zu machen? Wird das irgendwie berücksichtigt? - Was kann ich von meinem Einkommen (jetzt oder später, je nachdem, ob der Anwalt des Vaters Recht hat. Falls ja, muss ich doch irgendetwas von meinem 1800€ abziehen können) abziehen, um das bereinigte zu errechnen? o ADAC-Sparvertrag für mich? 500€ o Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung für mich? 98€ o Erwerbsunfähigkeitsversicherung für meine 12 jährige Tochter? 15,78€ o Unfallversicherung für mich? o Unfallversicherung für meine 12 jährige Tochter? o ADAC-Sparvertrag für meine 12 jährige Tochter? 50€ o PKV und Pflegeversicherung für mich? 123,96€ o PKV und Pflegeversicherung für meine Tochter? 43,99€ o Kann ich irgendwelche Kosten, die meine Tochter und mein Sohn mich kosten anrechnen? Der Vater kann ja den Unterhalt anrechnen. Mit dem Unterhalt sind ja nicht sämtliche Kosten gedeckt, sodass ich es nur gerecht finden würde, dass ich den Betrag entsprechend der Düsseldorfer Tabelle bezüglich meines Einkommens anrechnen könnte. o Betreuungsbonus für die beiden Kinder? Das Neugeborene Kind erhält Kindergeld und vom Vater 257€ + 44€ Krankenkassenbeitrag, da wir beide privat versichert sind. Die Situation des Vaters: Er ist für keine andere Person, außer für unseren Sohn und für mich unterhaltspflichtig. Sein bereinigtes Einkommen wurde vom Jugendamt wie folgt berechnet: durchschnittliches Monatsgehalt 2938,42€ + 1/12 Einmalzahlung 16,83€ - PKV 230,45€ - Pflegeversicherung 11,80€ - VML 6,65€ - 5 % berufsbedingte Ausgaben 135,32€ - Altersvorsorge 162,17€ - Umgangskosten 300€ - Unterhalt für das Baby 257€ - Krankenversicherung für das Baby 44,40€ - 1/7 Erwerbstätigenbonus 258,20€ bereinigtes Nettoeinkommen: 1549,26€ Folgende Fragen ergeben sich hier: - Wenn ihm die Umgangskosten angerechnet werden, müsste er dann nicht das halbe Kindergeld an mich zahlen, welches ihm ja in der Düsseldorfer Tabelle zugeschrieben wird. Aus diesem Grund muss er ja nur 257€ statt 349€ zahlen. - Ist es rechtens, dass ihm die Umgangskosten bei der Berechnung meines Unterhaltes auch angerechnet werden? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Zunächst muss angemerkt werden, dass das Unterhaltsrecht so von Billigkeitserwägungen und Ermessensfragen geprägt ist, dass es den einzig wahren Unterhalt nicht gibt.

Das Geld , das Sie für das ältere Kind bekomnmen bleibt außen vor.


Das bereinigte Nettoeinkommen, scheint o.k zu sein,

Umgangskosten können grundsätzlich abgezogen werden.

Wie man aber hier auf 300 Euro kommt, müsste aber nachgeprüft werden, denn dieser Betrag scheint schon etwas hoch zu sein.


Jeder kann sich von seinem Nettoeinkommen folgende Positionen abziehen:

Kranken- und Pflegeversicherung
sekundäre Altersvorsorge in Höhe von 4 % vom Brutto
5 % berufsbedingte Aufwendungen oder tatsächlicher Nachweis
Umgangskosten

Das Kindergeld wird jedem Elternteil stets zur Hälfte angerechnet.

Sie können den Betreuungsunterhalt den Sie für das Kind erbringen aber nicht vo Ihrem Einkommen in Abzug bringen, das kann leider nur der, der den Barunterhalt leistet


Hinzuaddiert wird der sog. Wohnvorteil durch mietfreies Wohnen im Eigenheim abzüglich der monatlichen Belastungen für Zinsen

Einen Erwerbstätigenbonus können Sie nur für die Einkünfte abziehen, die mit Erwerb zusammenhängen, also für das Gewerbe.

Auch die Aufwendungen mit 5 % können nur abgezogen werden, wenn eine nichtselbständige Tätigkeit vorliegt.

Sie können ihn nicht vom Elterngeld abziehen oder wenn Sie ZB Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung hätten.


Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist Teil der berufsbedingten Aufwendungen und daher entweder in den 5 % enthalten oder gesondert geltend zu machen.

Sparvertrag für Ihre Tochter und Unfallversicherung sind nicht abziehbar.

Vermögensbildung bei Ihnen ist als sekundäre Altersvorsorge zu beachten.

Betreuungskosten können Sie anrechnen, sofern Sie Einkünfte aus Erwerbstätigkeit haben und um diese erzielen zu können, Ihre Kinder fremdbetreuen lassen müssen.

Wenn Sie nicht verheiratet waren, haben Sie drei Jahre lang Anspruch auf Unterhalt und zwar zieht man einen Vergleich von dem was Sie vorher hatten und dem was Sie jetzt haben.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin


Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank




Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15734
Erfahrung: Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

wäre es möglich, dass Sie eine Rechnung aufstellen?

Aus Ihrer Antwort stellt sich für mich immer noch die Frage, wie der Unterhalt berechnet wird und ob das Jugendamt oder der Anwalt Recht hat.

Der Hauptknackpunkt ist die Frage, ob er mir zu 3/7 den Differenzbetrag zwischen meinem jetzigen und meinem damaligen Einkommen zahlen müsste (bis zum Selbstbehalt) oder (so wie es sein Anwalt berechnet hat) unsere bereinigten Einkommen in Summe durch 2 geteilt werden, usw. siehe oben.

Ich bräuchte eine Rechnung, die möglichst auch etwas mit § untermauert ist.

Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

bitte untermauern Sie diesen von Ihnen formulierten Satz mit Zahlen:

"Wenn Sie nicht verheiratet waren, haben Sie drei Jahre lang Anspruch auf Unterhalt und zwar zieht man einen Vergleich von dem was Sie vorher hatten und dem was Sie jetzt haben."

Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

bitte entschuldigen Sie, ich wollte die Antwort noch nicht akzeptieren. Ist es möglich, dass Sie die Nachfragen trotzdem noch beantworten?

Vielen Dank.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Selbstverständlich

Mache ich morgen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Da Sie nie verheiratet waren richtet sich Ihr Anspruch nach § 1615 l BGB.


Dieser Anspruch wird nicht so errechnet, wie der Betreuungsunterhalt für die verheiratet gewesene Mutter sondern richtet sich nach eigenen Grundsätzen.


Nach der Rechtsprechung des BGH bestimmt sich das Maß des Unterhalts nach der Lebensstellung der Mutter, die sie vor der Geburt inne hatte ( § 1615 l III 1, 1610 BGB)

Diese richtet sich nach dem, was die Mutter monatlich vor der Geburt zur Verfügung hatte, aber begrenzt durch den Halbteilungsgrundsatz( BGH XII ZR 121 /03)


Er zahlt Ihnen also die Differenz zwischen Ihrem jetzigen und Ihrem damaligen Einkommen begrenzt nicht durch den Selbstbehalt sondern durch den Halbteilungsgrundsatz .



Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank.

Es bleibt eine letzte Frage: kann er auch das halbe Kindergeld UND die Umgangskosten anrechnen lassen? Wenn ich es im Gesetz richtig verstehe, dann entweder das Eine oder das andere.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


die Kosten für den Umgang sind dann unterhaltsrechtlich zu berücksichtigen, wenn das halbe Kindergeld nicht für die Kosten ausreicht, also bei Kosten über 92 Euro.

Der Vater bekommt also das hälftige Kindergeld und die Ungangskosten.





Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr. Können Sie mir bitte den Betreuungsunterhalt ausrechnen, sobald Sie wieder in der Kanzlei sind. Das fehlt mir leider noch und das war ja mein eigentliches Anliegen.

Zu meinen berufsbedingten Ausgaben habe ich noch die Anmerkung, dass ich als Lehrerin ja ein Arbeitszimmer steuerlich gelten machen kann. Diese berufsbedingte Ausgabe habe ich natürlich in der Elternzeit auch.

Dann habe ich noch gelesen, dass beim Elterngeld 300€ Sockelbetrag nicht zum Einkommen zählen, sodass mein zu bereinigendes Einkommen 1500€ sein müsste.

Und weiter habe ich gelesen, dass man die Umgangskosten bei der Berechnung des Kindsunterhalts berücksichtigen kann, nicht aber beim Betreuungsunterhalt. Mir wird in Ihren Ausführungen nicht ganz klar, welchen Unterhalt sie meinen.

Vielen Dank.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

das mache ich sehr gerne.

Bitte haben Sie etwas Geduld und stellen Sie die Frage neu ein, weil sie ein neues Thema ist und nicht mehr unter kostenlose Nachfrage fällt.



Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

das ist doch keine neue Frage. So lautet meine Überschrift und der erste Satz meiner Anfrage. Außerdem habe ich Sie mehrfach darum gebeten, eine Rechnung aufzustellen. Nach Ihren ausführlich formulierten Antworten, ist für mich immer leider noch nicht mein ursprüngliches Anliegen geklärt. Ich weiß immer noch nicht, wie hoch mein Betreuungsunterhalt ist.

„Guten Abend, ich möchte Sie bitten auszurechnen, wie hoch mein Betreuungsunterhalt ist.“ (19.12.11, 15:26)
„... wäre es möglich, dass Sie eine Rechnung aufstellen? ... Ich bräuchte eine Rechnung, die möglichst auch etwas mit § untermauert ist.“ (19.12.2011, 16:10)
„... bitte untermauern Sie diesen von Ihnen formulierten Satz mit Zahlen: ...“ (19.12.11, 16:14)

Bitte rechnen Sie es aus. Vielen Dank.

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