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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Abend, ich lebe in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft

Kundenfrage

Guten Abend,

ich lebe in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft mit meiner Freundin, ihrem 14-jährigen Sohn aus erster Ehe sowie unserem gemeinsamen 4-jährigen Sohn.

2004 haben wir uns zusammen ein Haus, Anteil 50/50, gekauft und leben seitdem darin.

Wenn die Beziehung mal zu scheitern drohen sollte, wie wäre die Rechtsprechung hinsichtlich:

- hat einer der Parteien ein Recht im Haus wohnen zu bleiben oder müssten wir bei Uneinigkeit auf jeden Fall das Haus verkaufen?
- habe ich als Vater zumindest meines eigenen Sohnes in solch einem Fall eine Chance, das Sorgerecht sowie das Bleibe- oder Aufenthaltsrecht für mich zu gewinnen,
d.h. ihn, ob nun im Haus oder anderswo, bei mir bleiben/leben zu lassen?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Support!

MfG,
C.S.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihren Anfragen nehme ich wie folgt Stellung:

Was die gemeinsame Immobilie angeht, so müssen Sie sich im Fall der Trennung als Miteigentümer über die weitere Nutzung der Immobilie verständigen. Gelingt eine einvernehmliche Lösung über die künftige Nutzung sei es Vermietung, Übernahme eines Miteigentümers oder aber freihändiger Verkauf nicht, so kann die Miteigenütmergemeinschaft nur durch eine Teilungsversteigerung aufgelöst werden. Dies ist natürlich die wirtschaftlich schlechteste Lösung.

Das alleinige Sorgerecht wird nur in Ausnahmefällen einem Elternteil alleine übertragen. Wenn Sie bisher noch nicht die gemeinsame Sorge für Ihr gemeinsames Kind vereinbart haben, sollten Sie dies nachholen. Aber auch im Falle der Trennung würde Ihnen aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zumindest die gemeinsame elterliche Sorge zustehen.

In welchem Haushalt ein Kind nach der Trennung lebt, regelt das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Es ist durchaus möglich, dass auch Sie als Vater im Falle einer Trennung das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ihren Sohn zugesprochen erhalten.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Herr Rösemeier,

vielen Dank XXXXX XXXXX zügige Antwort.
Bzgl. der Fragen zum Haus ist mir die Sachlage nun klar.
Es bleiben noch lediglich Fragezeichen zur Rechtslage bzgl.
meines "einzigen" Sohnes:

Das gemeinsame Sorgerecht haben wir einvernehmlich vereinbart.
Da ich aus bisherigen Erfahrungen und Nachrichten gehört habe, daß die Aufenthaltsbestimmung
in fast allen Fällen der Frau zugesprochen wurde, habe ich natürlich große Sorge,
meien Sohn in solch einem Falle an die Mutter zu "verlieren".
Können sie mir daher einen Ratschlag geben, welche Bedingungen erfüllt sein müßten, damit der Vater seinen Sohn bekommt bzw. welche genauen Kriterien hierbei eine entscheidene Rolle spielen,
damit ein Richter ein Urteil für eine Seite fällt?

Nochmals vielen Dank XXXXX XXXXX Hilfestellung!

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst muss ich zum Zwecke der Klarstellung nachfragen, ob eine Sorgeerklärung durch Sie gegenüber dem Jugendamt abgegeben und beurkundet worden ist und die Kindesmutter zugestimmt hat ?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, beides liegt vor.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Richtig ist, dass bei gemeinsamer elterlicher Sorge meist das sog. Aufenthaltsbestimmungsrecht streitig gestellt wird, also in welchem Haushalt das Kind künftig lebt.

Es kann keinesfalls pauschal gesagt werden, dass grundsätzlich die Mütter das Aufenthaltsbestimmungsrecht erhalten, zumindest hier in meinem Amtsgerichtsbezirk ist gerade eher ein Trend zu Gunsten der Väter zu verzeichnen.

Im Mittelpunkt bei der Entscheidung steht immer das Kind und das Kindeswohl. Welcher Elternteil war während der gemeinsamen Zeit die Hauptbezugsperson, wer kann eine kindgerechte Betreuung nach der Trennung alleine bewerkstelligen.

Wichtig ist, dass Sie nie Ihr Kind zurücklassen sollten, sollte es zur Trennung kommen und Sie aus dem Haus ausziehen. In diesem Fall wäre dann eine schnelle Entscheidung über das Familiengericht zu treffen, wer künftig das Kind in seinen Haushalt aufnehmen wird.

Wenn sich die Eltern nach einer Trennung gut verstehen, ja auch so was gibt es, dann kommt auch ein Wechselmodell in Frage, wo das Kind dann eine Woche bei der Mutter und eine Woche beim Vater lebt.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie noch Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Natürlich bleiben diesbezüglich viele Fragen offen, die Sie evtl. nicht alle im Detail beantworten werden können.
Ich möchte jedoch keinen Versuch auslassen.
Bedingt dadurch, daß ich in der Woche mehr Zeit bei der Arbeit verbringe als die Mutter, ist sie diesbzgl. "überwiegend", d.h. bis auf einen Tag, die Hauptbezugsperson in der Woche. Ihren Aussagen nach ist dies ein wichtiger Punkt, der wohl meiner Frau in einem Streitfall eher zugesprochen würde, richtig?
Wenn dem so ist, an welchen anderen Punkten kann ich proaktiv begünstigend arbeiten, wenn nicht jetzt schon,
um selbst entscheidene "Punkte" bei der Entscheidung des Richters zu sammeln?

Wann wird eine Person zur Hauptbezugsperson und welche Voraussetzungen müssen für die von Ihnen gen. kindgerechte Betreuung erfüllt sein? Wie wird die einzelne finanzielle Situation bewertet?

Werden eigentlich lediglich die betroffenen Personen angehört oder geht es in solchen Fällen so weit, daß auch Zeugen/Begünstigte Stellung nehmen können oder sogar müssen?

Vereinfacht gesagt, was kann ich alles tun, um in einem solchen Notfall
"gute Karten" zu haben?

MfG
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

es geht vorliegend bei allem immer um das Wohl des Kindes und keinen Wettberwerb zwischen den Eltern.

Im Fall der Trennung kann man ein Kind nun mal nicht teilen, so dass es unweigerlich bei einem Elternteil überwiegend sein wird. Das ist in der Regel auch völlig unproblematisch.

Wenn sich die Eltern nicht einigen können, wo dass Kind seinen Lebensmittelpunkt haben sollen, spielen viele Faktoren eine Rolle, wie: bisherige Betreuungssituation, Erziehungseignung, Förderungsmöglichkeiten, Bindungstoleranz.

Ohne Belang sind in der Regel finanzielle Erwägungen.

In einem etwaigen Streitverfahren werden die Eltern angehört und im Streitfalle ggf. ein familienpsychologischen Gutachten eingeholt. Erfahrungsgemäß sieht man von der Einvernahme von Verwandten und Bekannten aus guten Gründen ab.

Ich kann Ihnen abschließend im Interesse und zum Wohle Ihres Kindes nur anraten, gemeinsam eine friedliche Lösung zu finden.


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Natürlich geht es hierbei immer um das Wohl unseres Kindes;
ich persönlich setze das bei unserem Dialog auch voraus.
Ich gehe allerdings auch davon aus, daß im Fall einer Trennung,
beide die Aufenthaltsbestimmung, zumindest "unseres" Sohnes
für sich beanspruchen werden. Ich bemühe mich um eine friedliche Lösung,
möchte jedoch gerne mein einziges Kind im Alltag bei mir haben und erziehen.

Daher ist es mir bei meinen Anfragen auch so wichtig, so viel wie möglich über die verschiedenen Aspekte
bei einer Entscheidung durch ein Gericht zu erfahren, um im Falle darauf vorbereitet zu sein.

Was denken Sie, wie frühzeitig sollte ich einen Anwalt in dieser Angelegenheit einschalten?
Sie erwähnten auch eine Aufteilung - eine Woche Vater, eine Woche Mutter - als möglichen Weg, wenn sich die Partner gut verstehen. Wird dieses "Hin und her" tatsächlich als gute Variante zum Wohle des Kindes erachtet?

MfG
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

in Sorgerechts- bzw. Aufenthaltsbestimmungsverfahren spielen naturgemäß etwaige Defizite eine Elternteils eine große Rolle, da diese oft entscheidungserheblich sind.

Mängel bei der Betreuung, Erziehung, ärztlichen Fragen oder insbesondere bei der Bindungstoleranz (zulassen des Kontaktes zum anderen Elternteil und wichtigen Bezugspersonen)
sind oft entscheidend.

Sie sollten also so viele Informationen, wie möglich sammeln und fehlerhafte Verhaltensweisen dokumentieren.

Einen versierten Familienrechtler sollten Sie so früh wie möglich einschalten.

Das Wechselmodell ist natürlich nicht immer die Ideallösung. Es hängt von den Umständen bei den Parteien und auch vom Kind ab, ob dieses überhaupt in Frage kommt. Es ist richtig, dass dies meist zu viel Unruhe bringt.




Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich denke, einige wichtige Informationen für eine evtl. Vorbereitung von Ihnen erhalten zu haben
und möchte mich dafür bedanken.

Abschließend eine persönliche Frage:
Kennen Sie aus ihrer eigenen Berufserfahrung evtl. einen in meiner Angelegenheit erfolgreichen, leidenschaftlichen
Familienrechtler im Raum Berlin, der meine Interessen, insbesondere als Vater, vertreten könnte und evtl. auch diesbezüglich Erfolge vorweisen kann?

Nochmals vielen Dank!
MfG
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

in Berlin ist mir persönlich leider kein leidenschaftlicher Familienrechtler bekannt.

Ich wünsche Ihnen dennoch viel Erfolg.



Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung: selbständiger Rechtsanwalt
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Eines habe ich noch vergessen - könnten Sie mir bitte einige Gerichtsurteile/Fälle
heraussuchen und weiterleiten, bei denen der Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht
seines Kindes für sich gewinnen konnte?

Das wäre wirklich sehr hilfreich.
MfG
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es nicht möglich ist, Ihnen ein Präzidenzurteil herauszusuchen. Verfahren über das Aufenthaltsbestimmungsrecht sind immer Einzelfallentscheidungen. Es ist also nur in begrenzten Fällen möglich, eine Vergleichsentscheidung zu finden. Dies ist eigentlich nur bei besonderen Verfahren, die überhaupt vor ein OLG bzw. den BGH gelangen der Fall, hier werden dann Grundsatzverfahren geführt, wie beispielsweise, wenn die Kindesmutter mit dem Kind ins Ausland verziehen will.

Machen Sie sich deswegen aber keine Gedanken. Auch Sie als Vater haben die Möglichkeit, das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf sich übertragen zu erhalten. Wichtig ist, dass Sie alle Voraussetzungen in Form der Betreuung gewährleisten können.

Sie können sich aber auch an einen Verein wenden, der Väter auf ihrem Weg begleitet. Einen sehr bekannten Verein finden Sie unter folgendem Link:

http://vaeter-helfen-vaetern.de/

Ich wünsche Ihnen alles Gute

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