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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17095
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Welche Gefahren drohen das Kind zu verlieren Welche Ma nahmen

Kundenfrage

Welche Gefahren drohen das Kind zu verlieren ? Welche Maßnahmen oder keine? Vielen Dank XXXXX XXXXX Bayreuth Familiengericht Frierichstr. 18 95444 Bayreuth Tel: 0921 504 437 Fax: 0921 504 439 -Dringend- Bayreuth, 25.08.2011 Eilantrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zum Umgang mit dem Kind , geb. .2011 Hiermit beantrage ich als Vater eine Eilentscheidung ohne Aufschub über einen umgehenden Umgang mit meinem Sohn zur Frage der anstehenden schulischen Prüfung. Seit 01.09.2008 lebt das Kind (16J), aufgrund der Einigung der Eltern mit Beschluss AG Kamenz 004 F 00361/08 (Anlage 1), beim Vater in und besucht die Realschule in der 9. Klasse. Die Versetzung in die 10.Klasse kann aber erst erfolgen, wenn aufgrund mangelhafter Leistungen in Englisch und Französisch eine Nachprüfung in diesen Fächern, die am 08.09.2011 und 09.09.2011 von 09-10h angesetzt ist, erfolgt. (Anlage 2: Zeugnis, Terminbescheinigung) R. entschied sich somit für die Nachprüfung und bereitete sich bisher intensiv darauf vor. Laut Aussage der Schülerin V, mit welcher er in der letzten Zeit geübt hatte, bestehen sehr gute Aussichten, diese Prüfungen zu bestehen. Am 18.08.2011 teilte mir mein Sohn mit, dass er für eine Woche zur Mutter fahren wolle, aber danach auf alle Fälle sich weiter auf die Prüfungen vorbereiten wird. Bisher kehrte er nicht zurück, stattdessen erhielt ich am 23.08.20011, per email die Mitteilung von der Mutter, dass mein Sohn aufgrund seiner schulischen Leistungen nicht zurückkehren soll, sondern ab sofort am Wohnort der Mutter die 9.Klasse wiederholen wird. (Anlage 3) Über diese unangemessene, eigenmächtige Entscheidung der Mutter erfolgten keinerlei Absprachen, obwohl lt. Beschluss v. 01.09.2008 Einvernehmen über den Verbleib des Sohnes beim Vater besteht. Als Vater und Elternbeiratsmitglied bzw. Fördervereinsvorsitzender der JKR hatte ich kontinuierlich versucht, die Mutter mit in den Erziehungsprozess des Kindes einzubeziehen, welches die Mutter, N. W., leider ablehnte. Die Mutter besuchte meinen Sohn nie, weder zur Konfirmation oder auch schulischen Ereignissen,obwohl sie eingeladen wurde und verhielt sich distanziert zum Sohn. Mit der aktuellen Entscheidung wurde mein Sohn nun zum wiederholten Male von der Mutter (Sohn Martin 19j. lebt bei Mutter) abgehalten beim Vater leben zu dürfen. So entschied sich die Mutter bereits vor 4 Jahren meinen Sohn (damals 12J.) ohne Voranmeldung und Absprache am 28.02.2007 aus dem Schulunterricht im MW Gymnasium herauszunehmen und im laufenden Schuljahr in eine niedrige Schulstufe (Mittelschule ) umzuschulen. Dazu benutze sie „eine falsche Urkunde einer einstweiligen Verfügung“ und täuschte den Schulleiter der das Kind herausgab. (Anlage 4) Mein Sohn entschied sich nach zufrieden stellendem Absolvieren der 7.Klasse freiwillig, beim Vater zu bleiben und diese Entscheidung mündete in dem o.g. Beschluss des Einvernehmens der Eltern über den Aufenthalt beim Vater v. 01.09.2008. (Anlage 1) Eine erneute eigenmächtige Herausnahme des Kindes aus seine Umfeld und Freundeskreis in Bayreuth würde nicht nur die schulische sondern auch die gesamte Persönlichkeitsentwicklung des Jungen gefährden. Er befindet sich in der Pubertät und verhält sich bezüglich seines eignen Willens und Fleißes im Verhalten umtriebig. Unangemessen muss man wohl das Verhalten der Mutter dabei einschätzen, ihn an der Erfüllung seiner schulischen Aufgaben zu hindern anstatt zusammen mit dem Vater diese zu unterstützen seine persönlichen Pflichten zu erfüllen und nicht ihm zu helfen, wie er diesen bei auftretenden Schwierigkeiten entgehen kann. Allgemein bekannt ist ja auch die Tatsache, dass gerade in dieser Lebensphase, der Vater eine entscheidende Rolle spielt. Er erhält am Wohnort des Vaters u.a. auch med. Behandlungen! Schließlich hat die Mutter mit ihrer Entscheidung, das Kind ohne die ausstehende Nachprüfung nun in Sachsen mit Beginn es Schuljahres am 22.08.2011 zurück in die 9.Klasse zurückzustufen, ihm die Möglichkeit verwehrt die 9. Klasse bzw. den „Qualifizieten Schulabschluß“ erfolgreich abschließen zu können. Im Falle einer vorliegenden Schutzschrift der Gegenseite, ist keine Hautsacheverhandlung beabsichtigt. Somit bitte ich dringlich um einen Entscheid über die Herausgabe und des Umgangs mit dem Sohn um die dringliche Frage der Nachprüfung mit dem Sohn bzw. auch Mutter erörtern zu können. Es wird lediglich Umgang mit dem Kind beantragt, zu dem die Mutter gebeten wird, das Kind umgehend an den Wohnort des Vaters zu schicken. Bitte um Eingangsbestätigung und eiligen Entscheid
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Der Ansatz ist gut.

Mehr können Sie aktuell nicht machen, sondern müssen jetzt die Entscheidung des Gerichts abwarten.