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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15718
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Mann und ich sind mit

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Mann und ich sind mit unserem Latein am Ende.
Kurz:

Meine Stieftochter (14 1/2) möchte gerne zu uns ziehen, da sie mit ihrer Mutter und deren Lebensgefährten nicht mehr klar kommt.

Das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist bei der Scheidung 2000 nicht geregelt worden, bzw. es ist das gesetzliche Aufenthaltsbestimmungsrecht in Kraft getreten.
Die Kindesmutter möchte natürlich nicht, das sie zu uns zieht und meine Stieftochter möchte dies aber unbedingt und wir stehen natürlich auch hinter ihr.

Unser Anwalt hat leider nicht mehr viel unternommen, so dass meine Stieftochter Sonntagabend zu Hause erscheinen soll!
Müssen wir sie wirklich wieder dort hin bringen, wenn sie dies nicht möchte?

Ich bitte dringend um eine Rückantwort!

Vielen Dank XXXXX XXXXX im voraus!
D. Griffel
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Leonie muss sich natürlich sicher sein, dass Sie zu Ihnen wechseln will und darf nicht umschwenken, weil sie die Mutter nicht verletzen will, oder weil die Mutter sie unter Druck setzt.

Sie muss , auch wenn sie vom Gericht oder Jugendamt befragt wird, ihren Willen ganz klar äußern.

Das ist Voraussetzung.

Unsinnig finde ich, die Bedingung, dass Leonie weiter ihre alte Schule besuchen soll.

Es ist für Sie und das Kind unzumutbar, jeden Tag so weite Strecken zurückzulegen.


Sie können Leonie aber auch nicht einfach bei sich behalten.


Sie sollten zunächst das Jugendamt , das für die Tochter zuständig ist ( am Wohnsitz den Leonie derzeit innehat ) als Vermittler einschalten.


Wenn Leonie bei ihrem Willen bleibt und diesen auch gegenüber dem Jugendamt äußert , wird es kaum möglich sein, sie dazu zu zwingen, wieder zur Mutter zurückzukehren.

Das Jugendamt wird dann zwischen Ihnen und der Mutter vermitteln.



Wenn sich die Mutter auf keinen Komprmiss einlässt, müssen Sie vor dem Familiengericht einen Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts stellen.

Da bei einem so großen Kind der Kindeswille stets eine sehr große Rolle spielt, müssten schon gravierende Gründe vorliegen, damit man Ihnen die alleinige elterliche Sorge nicht zuspricht.





Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben. Sehr gerne können Sie nachfragen.




Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht





Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank









Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo.
Vielen Dank XXXXX XXXXX schnelle Antwort,
leider ist dies schon alles, was wir wussten :-(

Am Mittwoch war der Termin bei dem Jugendamt, welches für den Raum Rennerod im Westerwalt zuständig ist.
Die Mutter von Leonie hat diesen Termin abgesagt, da sie aufgrund ihrer Behinderung (sie ist gehbehindert, hat aber letztes Jahr noch mal Nachwuchs bekommen) diesen nicht wahrnehmen könne!

Leonie ist fest entschlossen, hier zu uns zu ziehen. Sie ist nur am weinen, da sie nicht mehr nach Hause möchte.

Der Lebensgefährte hat ihr auch schon ein paar mal hinter den Kopf gehauen, sie muss den Haushalt erledigen, etc.

Wenn wir das Kind am Sonntag gegen ihren Willen wieder zurück dort hin bringen, weiß ich nicht, was passiert. Das wird die Hölle auf Erden.

Leider fängt ja am Montag in Rheinland-Pfalz die Schule wieder an, so das uns ja dann keine andere Wahl bleibt, als sie nach Hause zu bringen, oder?

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

machen Sie einen Eilantrag auf Übertragung der elterlichen Sorge ans Familiengericht.


Legen Sie diesem Antrag eidesstattliche Versicherungen bei, aus denen sich ergibt, das Leonie Ihnen erzählt hat, dass sie geschlagen wurde.

Das ist nämlich streng verboten und hier versteht man wirklich keinen Spass !

Wenn die Mutter den Termin abgesagt hat, zeugt das auch von einer gewissen Gleichgültigkeit.


Leonie soll sich noch einmal zusammen mit Ihnen mit der Bitte um Hilfe an das Jugendamt wenden.


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kein Kind in diesem Alter zum anderen Elternteil zurück muss, wenn es nicht möchte.



Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht




Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank



Leonie muss dann aber wenn sie angehört wird, dies bestätigen.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke




Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie lange würde denn dieser Eilantrag dauern?
Müssen wir sie wirklich am Sonntag zurück bringen?????

Unser Rechtsanwalt hat dies mit den "Schlägen" nicht so ernst genommen, da 14-jährige Kinder in einer schwierigen Phase sind und natürlich irgendwelche Gründe suchen, um zu Hause raus zu kommen.

Ab wann zählen denn "Schläge" zu Schlägen??? Reicht es da wirklich schon aus, wenn sie "nur" eine hinter den Kopf bekommen hat?

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

jede Art von körperlicher Gewalt gegen Kinder ist verboten. Nur eine hinter den Kopf gibt es nicht mehr.

Wie lange ein Eilantrag dauert ist sehr unterschiedlich. Je nachdem wie er glaubhaft gemacht wird, kann die Entscheidung schon am gleichen Tag ergehen.

Da gegen Kinder keine Gewalt ausgeübt werden darf, brauchen Sie Leonie nicht mit Gewalt zu zwingen, wieder zur Mutter zurück zu gehen.

Sie sollten, wie gesagt, noch einmal mit dem Jugendamt reden.

Denn dass die Mutter nicht gesprächsbereit ist, heißt ja nicht, dass durch das Jugenamt überhaupt keine Hilfe erfolgen kann.


Wenn es bei Ihnen in der Gegend einen KInderschutzbund gibt, sollten Sie diesen einschalten.





Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht





Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank



Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie kann ein Anwalt dann die Sache so runter spielen und sagen, dass sie nur Gründe sucht, um dort weg zu kommen.

Die Mutter wurde per Telefon von dem Jugendbeamten gehört, hat meinen Mann als schlechten Vater beschimpft, etc. und sie könnte es nicht verantworten, Leonie in unsere Obhut zu geben...

Dass ich nicht lache... Wir kennen uns zwar nicht, und sie können sich auch leider kein Bild über uns machen.
Aber wir haben noch zwei weitere Kinder, eins aus meiner ersten Ehe, 11 1/2 Jahre und eine gemeinsame Tochter, 6 1/2 Jahre.
Einen besseren Vater für meine und unsere Tochter könnte ich mir nicht vorstellen.
Er hat immer hinter seiner Ex-Frau gestanden, egal welche Probleme es gab, hat immer pünktlich seinen Unterhalt gezahlt, Leonie immer zu den vereinbarten Terminen abgeholt und nach Hause gebracht, immer wieder nachgegeben, wenn Leonie nicht kommen durfte, weil sie angeblich lernen musste.

Aber nun ja, jetzt ist er ein schlechter Vater, weil sie dadurch ja ihre "Haushaltshilfe" verliert, wenn Leonie hier her zieht.

Ich möchte das ganze hier gleich noch meinem Mann zeigen, der leider noch auf der Arbeit ist. Vielleicht hat er auch noch eine Frage, die er diesbezüglich stellen möchte!

Ich danke XXXXX XXXXX trotzdem schon mal für Ihre schnelle und informative Hilfe!
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


ich würde noch kurz um Akzeptierung bitte, Sie können dann nachfragen, so oft Sie möchten-


Elterliche Sorge ist mein Spezialgebiet.


Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15718
Erfahrung: Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


vielen Dank für den Bonus.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn das ABR 2000 gesetzlich geregelt war und nichts anderes entschieden wurde, können Sie mir sagen, wie das war? Haben beide Elternteile das ABR (es sind auch beide Sorgeberechtigt).

Wenn beide das ABR haben, könnte sie uns doch nichts wollen, wenn wir Leonie nicht zurück bringen, oder?

Entschuldigen Sie die vielen "dummen" Fragen, aber wir haben uns auf unseren Anwalt verlassen. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Wir wissen echt nicht mehr weiter und sie möchte auch am Sonntag nicht nach Hause!
Aber wir möchten uns natürlich auch nicht strafbar machen!!!
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.



Sehr geehrte Ratsuchende,


wenn nichts geregelt wurde haben beide das Aufenthaltsbestimmungsrecht.


Es kann theoretisch eine Kindesentziehung in Betracht kommen, die nach § 235 STGB unter Strafe gestellt ist.

Diese setzt aber Gewalt, Drohung oder List voraus, was bei Ihnen ja nicht gegeben ist.

Zudem wird die Tat nur auf Antrag verfolgt.


Ich will und darf Ihnen natürlich nicht raten, das Kind gesetzeswidrig bei sich zu behalten.

Eine Strafbarkeit ist aber wenig wahrscheinlich.


Wenn Leonie nicht will, sollte man sie auch nicht zwingen.


Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo!

Haben gerade noch mal versucht, mit der Mutter zu reden. Sie bleibt natürlich bei Ihrer Entscheidung, das Leonie weiter nach Westerburg aufs Gymnasium gehen soll und nur dann bei uns bleiben kann. Das es unzumutbar für alle ist, hatten wir ja schon besprochen, die Mutter sieht dies natürlich anders.

Wenn wir uns jetzt erst einmal drauf einlassen würden, das ganze so zu machen, damit Leonie Sonntag nicht mehr zurück muss, hätten wir in irgendeiner Art und Weise Chancen vorm Gericht, einen Schulwechsel ohne ihre Einwilligung zu vollziehen, wenn Leonie dann per Gerichtsbeschluss bei uns bleiben darf?
Ist es überhaupt sinnvoll, auf diese "krumme Tour" vorzugehen????
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich würde Ihnen empfehlen, Leonie erst einmal zur Schule zu fahren, wenn es denn wirklich nicht anders geht.

Parellel dazu würde ich aber mit dem Jugendamt sehr eindringlich reden, wobei Leonie natürlich auch zu Wort kommen soll.

so große Kinder kann man nicht halten, wenn sie sich entschließen, zum anderen Elternteil zu wechseln.
Dass sollte der Mutter klar sein.


Beim letzten Fall, den ich hatte war das Kind zwar etwas älter als Leonie, aber mit Hilfe des Jugendamts haben die Eltern die Einigung hinbekommen.


Die Mutter will wahrscheinlich keinen Kindesunterhalt bezahlen, was erschwerend hinzu kommt.


Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
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