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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 16951
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo, ich hoffe Sie k nnen mir kurzfristig helfen, folgender

Kundenfrage

Hallo,
ich hoffe Sie können mir kurzfristig helfen, folgender Fall.
Ich habe mit meiner Ex ein gemeinsames Kind von 5 Jahren. Beide Elternteile haben das Sorgerecht der Hauptwohnsitz ist bei mir (Vater)
Leider ist das Verhältnis zwischen KD und meinem Kind nicht so positiv. Es fallen aussagen wie z.b. Mama haut mich, Mama ist blöd, ich will nicht zu Mama usw.
Jetzt ist es soweit das sie unserem Kind den Mund verbietet, so das mein Kind mir nichts mehr erzählen darf und dabei so sehr mit sich beschäftigt ist das man sehen kann wie das Kind leidet.
Reichen solche Dinge aus um das alleinige Sorgerecht zu erhalten?

Vielen Dank
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Die alleinige elterliche Sorge setzt voraus, dass Sie mit dem anderen Elternteil keine Kommunikation mehr führen können, auch nicht, was Belange des Kindes anbelangt.

Es wäre ZB dann ein Fall für das gemeinsam Sorgerecht wenn man Ihnen benötigte Unterschriften verweigern würde, wenn die Ex mit der Wahl der Schule und des Kindergartens nicht einverstanden wäre und wenn Sie ZB weil die Ex nur noch durch Schreien kommunzieren kann nicht mehr mit ihr zu reden wünschen.

Dass das Kind geschlagen wird, kann ebenfalls ein Grund für die Zuerkennung der gemeinsamen elterlichen Sorge sein.

Allerdings garantieren kann man nicht, dass die Gerichte diese auch zusprechen.

Hier muss man vortragen und argumentieren.


Sie müssen aber unterscheiden zwischen der elterlichen Sorge als reine Rechtsposition und dem Umgang als tatsächlichem Kontakt.

Bei letzterem liegt in Ihrem Fall das Problem.


Sie solten einen Antrag auf begleiteten Umgang oder aber Umgangsvermittlung oder Aussetzung stellen, mit der Begründung, dass das Kind erzählt hat, es werde geschlagen und dass die Mutter gegen das Kind hetzt.


Dieser Antrag involviert Jugendamt und Familiengericht und man wird zugunsten des Kindeswohl eingreifen, da es streng verboten ist, seine Kinder zu schlagen.


So kann man den Umgang für das Kind erträglicher gestalten.




Ich hoffe, Ihnen eine erste rechtliche Orientierung gegeben zu haben.

Sehr gerne können Sie bei Unklarheiten nachfragen.



Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht






Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

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Vielen Dank








Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Fragen beantwortet sind, bitte ich höflichst um Akzeptierung


Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was einer Akzeptierung entgegensteht.

Erst mit Ihrer Akzeptierung erhalte ich meinen Anteil aus der von Ihnen geleisteten Anzahlung.

Kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nämlich verboten, so dass meine Antwort nur unter der Bedingung der Akzeptierung erfolgen konnte.


Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich um Akzeptierung bitten.


Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ich bitte noch einmal höflichst um Akzepterieung


Danke