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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 15725
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo mein name ist P. und ich habe folgendes Problem Durch

Kundenfrage

Hallo mein name ist P. und ich habe folgendes Problem:Durch einen Bewehrungswiederruf musste ich im April 2009 in Strafhaft!Meinen Sohn K. (damals 5 Jahre) sollte für die Haftzeit von 17 Monaten bei meiner Mutter bleiben.Im Dezember 2009 übergab sie jedoch meinen Sohn an den Kindesvater,der nie Interesse an dem Kind zeigte,mir jedoch im Februar durch Gericht versuchte mir das Sorgerecht zu entziehen!Das Jugendamt drohte mir damit,wenn ich das Sorgerecht nicht teile,mir das komplette Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht zu entziehen weil ich nicht im Interesse des Kind handel.Im Februar 2010 äusserte sich der Kindesvater bei der Verhandlung,das er kein Problem hätte das mein Sohn nach der Haft zurück in meinen Haushalt kommt.Im August 2010 Kam es zur 2 Verhandlung.Ich wurde am 26.07.2010 aus der Strafhaft entlassen und war so wieder vor Ort und auf Wohnungssuche.Das Jugendamt befürwortete jedoch das ich kein Umgang sei für mein Sohn und das er beim Vater bleibt! Es liegt ein Gerichtlicher Beschluss (von 24.august 010) vor wo drin steht das wir beide das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht haben ich jedoch alle 14 Tage das Umgangsrecht! Seit ca. 10 Wochen hält der Vater die 14 Tage nicht ein,lässt das Kind nur zu mir wenn es ihm passt.Vor 4 Wochen hätte ich meinen Sohn wieder von Freitag bis Montag bei mir gehabt.Der Kindesvater jedoch hat mir das Kind nicht gegeben und meinte ich sei kein Umgang!Er sagte mir noch das in Kindergarten gesagt wurde das ich dort nicht mehr hinkommen soll weil mein Sohn Montags wenn ich ihn bringe nach unseren Wochenenden richtige ausraster hat und verlustängste.Als ich im Kindergarten am 14.2 nachfragte on dies stimmt wurde mir gesagt das davon nicht die Rede war sondern man muss das im Auge behalten wie er sich benimmt an diesen Montagen!Der Vater stellt seine eigenen Regeln auf. Ich habe die Sachbearbeiterin vom Jugendamt die unseren Fall betreut darüber Informiert und mir wurde gesagt das ich meinen Sohn an dem Freitag einfach von Kindergarten wie immer abholen soll da der Vater sich genauso an den Beschluss halten muss wie ich.Wenn der Fall eintrifft das ich Probleme mit dem Vater bekomme soll ich die Polizei rufen und den Beschluss vorlegen das ich meinen Sohn nicht einfach abgeholt habe und gegen die Regeln verstosse. Genau das ist gestern passiert! Im Kindergarten war im Kalender eingetragen das ich am 18.02.011 meinen Sohn abhole,er wurde mir auch mitgegeben und als ich nachfragte ob der Vater bescheid gesagt hat das ich um 16 uhr komme wurde mir gesagt das kein Wort darüber verloren würde aber durch mein Telefonat am 14.2 man ja bescheid wüsste.Um 16 Uhr hatte ich den Vater vor der Türe stehen,er klingelte Sturm,ich habe die Türe aber nicht aufgemacht weil er mir schon oft mit schläge gedroht hatte,auch vor meinem Sohn! Danach klingelte mein Handy und ich wurde als "Missgeburt" beschimpft und ich hab 20 minuten Zeit das Kind rauszugeben! Dann Informierte ich die Polizei. Mein Sohn hat alles mitbekommen was sich nun hier abspielte.Die Polizei hat nach dem Gespräch mit mir ein Gespräch mit den Vater geführt unten auf der Strasse und mir wurde gesagt das der Vater etwas gegen mich in der Hand hat was er beim Anwalt jetzt abholt!! Nach ca. 40 minuten kam die Polizei ereut zu mir und meinte das er ein Beschluss vom Gericht hat vom 24.August wo drin steht das ich das Umgangsrecht alle 14 Tage habe,aber es steht nicht detailliert drin WANN. Da ich der Polizei nur wiedergeben konnte was das Jugendamt mir "sagte" wie ich mich verhalten soll und nichts schriftliches hatte,wurde mein Sohn mit der Polizei zurück zum Vater gebracht! Mein Sohn hat ein blaues Auge was angeblich vom Hund sein soll! Der Vater hat einen Bullterrier von 10 Monaten und ist vorbestraft wegen Körperverletzung.Er erzählt mir selber das er meinem Sohn den "arsch versohlt" und auch schonmal kalt abgeduscht hat. Das Jugendamt ist immernoch der Meinung mein Sohn ist da in guten Händen,meine Mutter äussert sich dazu garnicht mehr und geht mitlerweile seit 3 Monaten nichtmal ans Telefon. Ich weis nichtmehr weiter aber ich weis zu 100% das der Vater Joints raucht und jeden Abend mind. 5 Leute im Wohnzimmer hat die mitrauchen! Mein Sohn ist auch schon weggelaufen und stand abends um halb 9 vor meiner türe mit fremden jungs die ihn aufgelesen haben.Mein Sohn war an dem Tag beim Opa (Vater vom Kindesvater) der jedoch im Bistro sass und Kartenspielte und von all dem nichts mitbekam bis ich ihn anrief und ihm sagte wer grad vor meiner türe steht! selbst darauf reagierte das Jugendamt nicht! Ich wäre ihnen echt Dankbar wenn sie mir einen Rat geben können wie ich meinen Sohn zurück kriege und wie ich mich jetzt verhalten soll.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre familienrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Sie sollten unbedingt handeln.

Es ist für Ihr Kind sehr wichtig, regelmäßig Kontakt zu Ihnen zu haben.

Der Vater hat die Pflicht, diesen Kontakt zu fördern.

Sie solllten, wenn der Umgang nicht klappt und der Umgang durch gerichtlichen Beschluss geregelt ist ein Umgangsvermittlungsverfahren vor dem Familiengericht einleiten.


In einem solchen Verfahren werden die Eltern vor den Richter zitiert und es wird ausführlich besprochen, warum der Umgang nicht geklappt hat.

Sie solllten aufgrund des Vorfalles mit der Polizei einen Antrag dahingehend stellen, dass genau bestimmt wird, wann der Umgang stattfindet.

Angesichts des Konfliktpotentials sollte dies so genau wie möglich festgelegt werden.

Sie sollten weiterhin überlegen, einen Antrag auf Übertragung der elterlichen Solrge auf sich zu stellen.

Ein wesentlicher Aspekt der elterlichen Sorge ist die sog. Bindungstoleranz.

Diese besagt, dass man egal, was man selbst für ein Verhältnis zum anderen Elternteil hat, auf jeden Fall der Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil zugelassen werden muss.

Daran fehlt es Ihrem Ex.ganz offensichtlich.

Sie sollten in diesem Antrag alles vortragen, was Sie mir in Ihrer Frage geschrieben haben, vom Drogenkonsum, über die Schläge ( strafbar) .


Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben.

Wenn nicht, fragen Sie gerne nach.


Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht



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